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5. August 2014

Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

::Teil 1 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee
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Abbildung 1, Rekonstruktion des Autors

Das erste Buch Mose Genesis – 1. Kapitel
1. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
4. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
5. und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Ich habe diese berühmte Textstelle mit gutem Grund an den Anfang dieser Abhandlung gestellt. Sie werden im Verlauf des Texts erkennen, warum.
Zunächst ist zu zeigen, wie dieser Kornkreis gemacht sein könnte. Anders gesagt, wie seine Struktur ist. Um diesen Kornkreis zu erstellen würde ein Seil genügen. Er besteht nämlich aus einem zentralen Kreis auf dem 24 Eckpunkte gesetzt sind.
Auf der Seite tetraktys.de/geometrie von Holger Uhlmann finden Sie weitere interessante Hinweise zu Mathematik und Mystik des 24-Ecks. Das 24-Eck liegt diesem Kornkreis zugrunde. Mir ist bisher nur ein Kornkreis begegnet, der auf einer 24-teiligen Geometrie fußt. Wir haben es also mit einer recht seltenen Erscheinung zutun.

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Abbildung 2 – Zu sehen sind auch die Linien, die jeweils auf die Kreisbögen abzielen und welche zu ziehen wären (Kreisradien). Wobei ich nicht glaube, dass dieser Kornkreis Menschen gemacht ist. Dagegen sprechen aktuell alle Fakten. Wäre dies der Fall, müsste ich den Künstlern meinen Respekt zollen.
Siehe in der späteren Abhandlung: Infos zur Entstehung


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