Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

19. Juni 2010

„Freie Formen“ in den Kornfeldern

In jedem Jahr werden uns Bilder mit Informationen über ein verwandtes Phänomen der Kornkreise, über „freíe Formen im Korn“ gesendet. Solche Stellen gibt es oft, nur liegen sie nicht immer direkt am Wegesrand. Gemeint sind nicht die Getreidefelder, die von Stürmen verwüstet wurden, sondern kleine punktuelle Abdrücke.

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Viele dieser Formen sind so erfrischend anders als so manches der hineingepressten Kornkreismuster und durchstruktuierten Designs. Einige betrachten diese zumeist sanften Abdrücke im Feld als Eingriffe von Naturwesen. Sie sehen sie zum Beispiel als Feenkreise, während andere sie lediglich als Windbruch betrachten. Diese freie Formen in den Feldern sind nicht nur für Radiästheten sehr interessant. Horst Grünfelder (FGK) prägte hier den Begriff „Quirllage“, ein neutrales Wort, um den irreführenden „Windbruch“ zu vermeiden. Von diesen Quirllagen hat er schon einige radiästhetisch gründlich untersucht. Die freien Formen im Korn sind auch ein Bestandteil seines Artikels „Das Kornkreisphänomen“, letztes Kapitel „Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn“, der in den kommenden Wochen auf der FGK-Webseite erscheinen wird.
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Die Bilder entstanden im Gebiet von Zierenberg und wurden uns Anfang Juni 2010 zugesendet. Das Muster liegt in einem Weizenfeld und wurde bereits radiästhetisch mit der H3-Antenne von Peter Hieronymi (Schweiz) untersucht. Es handelt sich um ein natürliches Muster im Feld ohne menschlichen Eingriff. Die Auswertung dieser freien Form ist auf der Lecher Antenne mit Zahlen hinterlegt. Der Feldbesitzer möchte auf keinen Fall, dass sein Feld betreten wird – darum gibt es hier keine näheren Angaben zur Position.
::Bildquelle FGK 2010©

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