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4. Oktober 2008

Mystery-Doku „Die Eylandt Recherche“

Filed under: FGK,FGK-Blogroll,Hören + Sehen,Peters — Frank @ 16:54

Ein ungewöhnliches Kinoprojekt soll am 6. November in den deutschen Kinos starten. Es kann insbesondere für Menschen, die sich mit grenzwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen von großem Interesse sein. Der Film ist eine Mystery-Doku über einen detektivischen Aufklärungsversuch eines mysteriösen Nachlasses, die auf wahren Begebenheiten beruht.
eylandt.jpgZum Inhalt: Ausgangspunkt sind drei geheimnisvolle alte Briefe, die ein New Yorker Rechtsanwalt im Juli 2007 in einem Nachlass findet. Geschrieben hat sie eine ferne Verwandte: Josefine Eylandt aus Duisburg-Rheinhausen. In den Schriftstücken behauptet sie, seit dem Krieg über über 60 Jahre drei Menschen in dem Keller ihres Hauses versteckt zu haben. Dem Rechtsanwalt lassen die alten Briefe keine Ruhe. Er beauftragt einen Privatdetektiv, der eine Verbindung zu den Ereignissen des 4. November 2006 aufdeckt – dem Abend, als in Europa das Licht ausging. Doch anders als von der Bundesnetzagentur gemeldet, soll nicht ein Kreuzfahrtschiff die Schuld an dem gigantischen Stromausfall haben. Vielmehr sei der Zwischenfall direkt mit der Geschichte der Familie Eylandt verbunden.
Der Film begleitet einen Journalisten und einen Privatdetektiv auf der Suche nach der Wahrheit. Die Geschichte ist so unglaublich, dass die Beiden mehrfach ihre Recherchen einstellen – dann aber doch weiter machen, weil sie immer wieder auf neue Indizien stoßen.
Während des gesamten Films weiß der Zuschauer nicht, was wahr ist und was nicht; bis zur letzten Sekunde bleibt der Film spannend und überlässt es dem Zuschauer, sich eine Meinung zu bilden.
Regisseur und Produzent Michael W. Driesch ist der Legende der Briefe nachgegangen – die es übrigens tatsächlich geben soll, wie er steif und fest behauptet. Was seine Nachforschungen ergeben haben, lässt er in einer Mischung aus Dokumentation und Spielfilm verschmelzen. Zum Teil hat er die Ermittlungen mit der Kamera begleitet, andere Szenen wurden nachgestellt, einige später mit Spezialeffekten am Computer aufgepeppt. „Das Ergebnis stand nicht von Anfang an fest, es gab immer neue Erklärungsansätze”, berichtete Driesch. Die Umstände und Hintergründe hätten ihn von Beginn an in den Bann gezogen. Nicht zuletzt, weil sie sich in seiner Heimatstadt zugetragen haben sollen. So wurden auch fast alle Szenen in Duisburg-Rheinhausen gedreht.
DIE EYLANDT RECHERCHE von Regisseur und Produzent Michael W. Driesch erscheint in Eigenproduktion.

Im Datennetz hat die Ankündigung des Films bereits großes Interesse gefunden.
Die Seite www.eylandt.de haben sich bereits eine viertel Millionen Menschen angesehen und auf Foren und Blogs gibt es eine lebhafte Diskussion über den Hintergrund der Eylandt-Recherche.
Unter www.eylandt.de kann man sich den Trailer und den Teaser-Trailer anschauen und einen ersten Eindruck gewinnen.
Im Forum eylandtbriefe.blog gibt es noch viele weitere Links rund um:
Die Josefine Eylandt-Briefe: Was steckt dahinter?
Ein Versuch, den Hintergrund der Briefe von Josefine Eylandt zu recherchieren.
Die Eylandt Recherche – Ein Geheimnis im Keller? bei youtube

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