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24. September 2008

Buch-Neuerscheinung: „Das Orb Projekt“

Filed under: Buch/DVD-Tipps,FGK,FGK-Blogroll,Lichtphän./Orbs,Peters — Frank @ 20:42

das-orb-projekt.jpg„Das Orb Projekt“: Auf der Suche nach Energiephänomenen mit Digitalfotografie von den Autoren Dr. rer nat. Klaus Heinemann und Miceál Ledwith.
Seit dem 1. August 2008 liegt das Buch jetzt auch in deutscher Sprache vor. Übersetzungen in weiteren Sprachen werden folgen.
Gebundene Ausgabe: 180 Seiten – Verlag: Goldmann Verlag – ISBN-10: 3442338174 – ISBN-13: 978-3442338177
Aus dem Klappentext:
Wer eine Digitalkamera besitzt, kennt das Phänomen vielleicht: Kleine, leuchtende Flecken und Kreise in allen Regenbogenfarben zeigen sich auf den Fotos und überlagern den Bildhintergrund. Meist werden solche Phänomene als Staubpartikel oder andere Verunreinigungen der Linse interpretiert.
klausgundi.jpgKlaus Heinemann war mit seiner Ehefrau Gast und Referent des Huder Lichtphänomen – Symposiums am 28. und 29. Juni 2008 im Landkreis Oldenburg, veranstaltet durch die FGK.
Ledwith und Heinemann erforschten die rätselhaften Farbflecke genauer. Ihre spannende Schlussfolgerung: Orbs können durch rationale Deutungen nicht gänzlich erklärt werden. Ihre Anzahl ist seit dem Aufkommen der digitalen Fototechnik stetig gewachsen, und sie zeigen alle Anzeichen selbstständiger Beweglichkeit und Intelligenz. Sind sie Boten aus einer anderen Dimension, die sich uns auf diesem Weg offenbaren? Mit Sicherheit sind Orbs das aufregendste paranormale Phänomen, das sich seit den Kornkreisen auf der Erde gezeigt hat.
Rezension:
Eine gut recherchierte Untersuchung über ein bemerkenswertes modernes Phänomen mit bedeutenden Folgen für den momentanen Stand der Wissenschaft und unsere Auffassung dessen, was möglich ist.
Lynne McTaggart, Bestseller-Autorin (Das Nullpunkt-Feld).


Ein paar Worte von Autor Dr. rer nat. Klaus Heinemann:
Liebe Freunde im deutschsprachigen Raum!
Sicherlich Euch nicht vollkommen unbekannt, habe ich – weitgehend zusammen mit Adelgund – mich seit etwa 5 Jahren mit dem Orb-Phaenomen beschaeftigt. Orbs erscheinen als meist durchsichtige, runde Lichterscheinungen auf Photos – meist auf Digitalphotos, aber seltener auch auf konventionellen Film-Photos – und meist, aber nicht unbedingt immer, auf Photos, die mit elektronischem Blitz gemacht wurden. Orbs erschienen in unseren Photos meist im Zusammenhang mit Herz- und Seelen-erfrischenden Gegebenheiten, (Familienfesten, Kinder-Geburtstagen, Tagungen, besinnlichen Veranstaltungen, etc.).
Selbstverstaendlich geht unsere Arbeit weit ueber die Mutmassungen von Kritikern hinaus, die – meist vollkommen uninformiert – diese Phaenomene mit einfachen Reflexionen an Staub und Troepfchen in der Luft erklaeren wollen. Die Argumente, dass es sich um wesentlich mehr handelt, haeufen sich, je mehr wir an dem Thema weiter arbeiten. Unsere Hypothese ist, dass es sich um nichts weniger als Emanationen von z.T. sehr hoch-evolvierten nicht-physikalische (d.h., nicht von der physikalischen Wirklichkeit begrenzten) Wesenheiten handelt, die Dank unserer technischen Errungenschaften (Digitalphotographie) eine einfache, physikalische Methode „gefunden“ haben, ihre weitgehende Anwesenheit ueberall um uns herum „sichtbar“ zu machen.
Zusammen mit einem beruehmten Theologen und Wissenschaftler, Monsignor Dr. Miceal Ledwith, der vollkommen unabhaengig von uns ueber 100.000 Orb-Photos in seinen elektronischen Speichern hat, sich aber meist auf Orbs in der Natur spezialisiert hatte, habe ich im vergangenen Jahr ein Buch (The Orb Project) verfasst (Ledwith hat die erste Buch-Haelfte, ich die zweite, jeweils unzensiert von dem anderen Author), welches im November 2007 auf dem amerikanischen Markt und im Februar 2008 in England erschienen ist und guten Anklang gefunden hat. Unser Verleger, Atria Books – Simon & Schuster, hat zwischenzeitlich Vertraege mit zahlreichen internationalen Verlegern abgeschlossen, um es u.a. auf deutsch, hollaendisch, italienisch, spanisch, portugiesisch, bulgarisch, russisch und sogar japanisch zu uebersetzen.


Vor einem Monat schickte ich Euch eine Nachricht, dass dieses Buch jetzt im deutschen Buchhandel zu erhalten ist. Es wurde ohne mein Einwirken uebersetzt. Zwischenzeitlich habe ich nun selber schliesslich eine Kopie erhalten. Obwohl ich die Uebersetzung erstaunlich gut finde, sind doch einige Fehler unterlaufen — leider zu spaet fuer die erste Auflage …
Die wesentlichsten sind unten beschrieben. Um dem Titel gerecht zu werden, verfassten Miceal Ledwith und ich das Buch absichtlich als „Projekt“, d.h. jeweils unzensiert von dem anderen Autor. Das hat zur Folge, dass wir nicht unbedingt in allen Einzelheiten mit dem anderen Autor uebereinstimmen. Dr. Ledwith hat die erste Buchhaelfte (S. 39-123) und beschreibt im wesentlich seine grosse Erfahrung mit Orbs als Naturwesen, ich habe die zweite Haelfte (S.125-221) und konzentriere mich auf Orbs als Emanationen von hochevolvierten Geistwesen. Wir schrieben gemeinsam die Einleitung (S. 29-32) und die Schlussfolgerungen (S. 223-227). Ich musste nun leider feststellen, dass in der deutschen Fassung die jeweiligen Namen des Autors nicht auf jeder geraden Seite in der Seitenueberschrift abgedruckt worden sind, was uns in der englischen Fassung wichtig war, damit der Leser leicht das Gelesene mit dem Autor korrelieren kann.
— Bei meinem Buchteil wurde leider ein wichtiges Wort an vielen Stellen, u.a. auch in der Ueberschrift eines langen Kapitels, falsch uebertragen. Das Wort „evidence“ wurde mit „Beweis“ uebersetzt, nicht aber mit der richtigen Bedeutung, „Befund,“ „Tatbestand“ oder „Beobachtung.“ Damit wurde der Eindruck geschuert, dass ich einen unumstoesslichen „Beweis“ liefern will, wohingegen mein Anliegen ist, den Tatbestand aufzuweisen und den Leser seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen zu lassen.
— Diejenigen, die mich vielleicht nicht so genau kennen, sollten wissen, das ich Naturwissenschaftler (Dr. rer nat.) bin und nicht, wie faelschlicherweise im Buch angegeben, „Dr. phil“ oder „Dr. phys.“ …


Wir wuenschen Euch Spass beim Lesen – und Freude beim Entdecken von Orbs auf Euren persoenlichen Photos. Im Buch ist genau erklaert, wie man am besten vorgeht, Orbs zu photographieren. Wir wuerden uns freuen, von einigen Eurer „Orb-Erlebnisse“ zu hoeren, die mit Euren Orb-Bildern verbunden sind. Von unseren britischen und amerikanischen Lesern haben wir schon eine Menge von solchen z.T. hochinteressanten Berichten erhalten – vielleicht wird es in Baelde zu einem weiteren Buch kommen, wo wir (Adelgund und ich) uns mehr auf die Bedeutung dieser Erscheinungen konzentrieren).

Nun ganz herzliche Gruesse, Klaus und Adelgund Heinemann

klaush[et]acviews.com

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