Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

15. Februar 2008

Lichterscheinungen im Regen, ein Foto von Frau Ilse Jenkins, Illinois/USA

Filed under: FGK,FGK-Blogroll,Geomantie,Grünfelder,Lichtphän./Orbs — Frank @ 00:12

Kurzfassungen werden erstellt, um die Fotografen von den Ergebnissen zu unterrichten. Meine Untersuchung basiert auf der Analyse von radiästhetischen Wellen. Ich glaube nicht, dass man in einer Kurzfassung schon alles versteht. Das gesamte Kompendium ist in Arbeit.
Mein Dank gilt Ihnen für die schönen Fotos.
(*) Alle genannten Zahlen sind sogenannte Einstellwerte (=EW) auf einer Lecherantenne nach R. Schneider. Diese werden über einen Schieber auf einer Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Man arbeitet mit der Lecherantenne halb-physikalisch wie mit einer Rute. Die zugehörenden Wellen sind radiästhetische Wüst-Wellen. Es gibt einen breiten Erfahrungsschatz für diese Einstellwerte. Innerhalb der eingetragenen Linien sind flächig solche EW.

Lichterscheinungen im Regen, Foto von Ilse Jenkins/USA.
101-080-ilse-regen.jpgFrau Ilse Jenkins aus Glasford, Illinois/USA liefert seltene und sehr schöne Bilder. Sie fotografiert häufig am eigenen Haus. Bei ihr tauchen Lichtelemente auf, die an anderen Orten fast unbekannt sind. Auf Unterlagen, die sie mir besorgte, hatte ich ihr Umfeld untersucht. Glasford und auch die nähere Wohnumgebung liegen vermutlich im Einfluss mehrerer großer geomantischer Linien. Damit erfüllt die Region Kriterien, die von anderen Orb Fotografen als vorteilhaft eingestuft werden.
101-080-ilse-regen-keiner.jpgNun fotografiert Ilse oft bei Regen. Es ist bekannt, dass Orbs hohe Luftfeuchtigkeit lieben. Nur, man tut sich schwer, vom Blitz erhellte Regentropfen von potentiellen Lichtwesen zu unterscheiden. Das hat mich bisher abgehalten, weitere Fotos von ihr zu untersuchen. Da hilft nur weiter, wie reine Regentropfen erkannt werden könnten. In der Literatur (*) gab es drei Werte, die geeignet schienen: die 1,38 oder eventuell 7,8 und 10,8 als Mitte einer unterirdischen Wasserader. Ich habe die Werte versucht, sie dann variiert und kann jetzt mit 5 passenden EW operieren. Das Ergebnis ist im nächsten Bild zu sehen. Dort habe ich alle großen Regentropfen bis auf einen in der Mitte entfernt. Die restlichen Lichter sollten etwas bedeuten.
101-080-ilse-regen-geistwesen.jpgWie immer beginne ich mit einer pauschalen Vorabfrage, was überhaupt auf dem Foto vorhanden ist. Bestätigt wurden eine Geomantie, die Welt der Pflanzen, der Geistwesen, der Wasserwesen, des allgemeinen Informationsfeldes, etwas die Plejaden und der Sirius B. Auf dem Bild sind Geistwesen eingetragen. Unten ein Erdwesen, beim letzten Regentropfen ein Mondwesen. Beide scheinen keine aktive Rolle zu spielen. Schleierformen erscheinen seltener. Seine Fläche weist ihn als ein Luftwesen aus. Quer durchs Bild verläuft seine schmale Fahne. Umhüllt wird er von einem weiteren Luftwesen mit einem anderen EW.
sumerer.jpg
Dieses hatte ich in einem sumerischen Roll Siegel entdeckt. Es wurde dort auf beiden Seiten als geflügeltes Mischwesen dargestellt.
101-080-ilse-regen-wasserwesen.jpgMan erkennt links einige klassische Orb Kugeln, so wie sie Ledwith und Heinemann in ihrem Buch „The Orb Project“ behandeln. Ihrer Gestalt nach könnten sie zu einer Sorte gehören. Das hat sich bei der Frequenzanalyse bestätigt. Aber auch die weißlichen Kugelpakete fallen in die gleiche Kategorie. Alle in türkis markierten Bereiche gehören demnach zu Wasserwesen. Man kann spekulieren, ob die weißlichen nicht zuerst Regentropfen waren und nun von ihnen ergriffen wurden. Es bietet sich eine Methode an, das zu prüfen. Sind darin Wasser Cluster in Formen der wertvollen platonischen Körper entstanden? Der Regentropfen hat keine EW von diesen Clustern, die anderen haben sie schon. Wiederum sind die weißlichen verschieden. Alle vier haben Dodekaeder und Ikosaeder Cluster. Das große Orb dagegen enthält Tetraeder und Hexaeder, die kleineren so ähnlich.
101-080-ilse-regen-infofeld.jpgBeim nächsten Bild habe ich dazugelernt. Aus der Vorab-Befragung ergab sich auch das allgemeine Informationsfeld. Als ich seine EW scanne, sind sie nur versteckt zu finden. Dabei suchte ich das Infofeld für die Menschen, die Pflanzen und die Tiere. Nun hatte ich aus anderer Quelle erkannt, dass die Wasserwelt wohl ihr eigenes Infofeld besitzt. Das Foto bot eine einmalige Gelegenheit, sie zu testen und zu ergänzen. Sie müssen sich noch bestätigen. Deshalb das weitere unter Vorbehalt. Zwei Felder der Wasserwelt sind gelb eingetragen, die Vergangenheit und die Zukunft. Die Luftwesen werden von der Vergangenheit erfasst. Die vertikalen Schleierstreifen, am besten noch auf dem unretouchierten ersten Bild zu erkennen, enthalten den Wert einer Zukunft. Dringt diese in die Vergangenheit ein? Man möchte den Vorgang zu gerne deuten.
Wenn sich besondere Momente ergeben, teste ich, ob meine EW nicht in ein breiteres Frequenzband eingebettet sind. Dann wären sie einer von vielen und dürften so nicht gedeutet werden. Wir hätten dann nur einen Multiwellen-Bereich, den es auch immer wieder gibt. Beim Infofeld war es nicht der Fall.
101-080-ilse-regen-geomantie.jpgDas letzte Bild zeigt die Geomantie. Die lila Zonen laufen über die Wiese und meist durch die Bäume hindurch. Damit ist auch die Welt der Bäume eingebunden. Den letzten Teil werde ich nicht näher erläutern. Das Bild enthält noch besondere EW vom Sirius und von den Plejaden.
Horst Grünfelder, FGK – Rutengänger und Geomant

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