Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

7. Juli 2019

13.7.2019 – AGR Veranstaltung

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

Mit Absicht gesund: Praktische Energie- und Informationsmedizin (EIM)
Die „Energie- und Informationsmedizin“ (EIM) hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu unbeobachtet in vielen Bereichen des Gesundheitswesens etabliert. Zuerst die Akupunktur, die kaum mehr wegzudenken ist, über NLP neurolinguistische Programmierung, EFT Emotional Freedom Techniques bis zu hochkomplexen Apps, Smartwatches und sog. Wearables, die über Strom, Licht und Informations-Felder biophysikalische Phänomene in Körper, Geist und Seele auslösen, so ist die EIM als zuverlässige Komponente einer modernen Medizin in den klinischen Alltag integriert worden. Hierzu sei aber ehrlicherweise erklärt, dass es nicht der Begriff der „Energie- und Informationsmedizin“ ist, der diesen Einzug bewirkt hat, sondern eher die Tatsache, dass man mit EIM auch als Großkonzern gutes Geld verdienen kann.
Der Referent Dr. Meißner ist tagtäglich mit dieser modernen Medizinform theoretisch und praktisch befasst. Er wird Einblicke in viele Aspekte der EIM geben. Sei es im Bereich der technischen EIM, in der quantenphysikalische Prozesse zur Diagnostik und Therapie genutzt werden, als auch im Bereich der sprechenden Medizin, in der Information als Medikament eingesetzt wird, überall in der EIM wird der Patient ganzheitlich verstanden und nicht als Zusammensetzung irgendwelcher Baugruppen. Und gerade diese holistische Betrachtungsweise führt zu nachhaltigen Ergebnissen, weil neben der Symptomatik vor allem auch deren Hintergründe mitbehandelt werden. Viele Teilnehmer werden dies bestätigen können, wenn sie die Gelegenheit nutzen, als freiwillige Patienten, das absolut nicht-invasive Verfahren in der praktischen Anwendung an diesem Tag an sich selbst kennenzulernen.
::Referent – Dr. med. Folker Meißner / Königswinter-Oberpleis, Privatpraxis für Ganzheitsmedizin, Präsident der Deutschen Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik (DAEMBE)
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- €, Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Eduard Müller) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

6. Juli 2019

III. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
Wie bin ich überhaupt auf die Laser Schiene gekommen? Das lief so ab: Meine ersten Werte hatte ich mir in nicht so spektakulären Grasmulden geholt, die 200 m neben den Nußlocher Kornquirls direkt am Weg lagen. Sie sahen so aus: Das Gras war außen hoch und blieb in den Mulden auch ziemlich hoch verformt. Daneben war alles unversehrt, kein Tier hatte Zugang. Mit dem Modell Feen ergab sich was, es zeigten sich aber auch 2 Werte als Kontakt in die Erde und es war Geistiges dabei. Obwohl das mit den Feen immerhin aus dem Informationsraum kam, ihre Werte waren zu schwach.
Mit den gleichen Wellenlängen bin ich dann zu den Kornquirlen, keine Feen mehr, dafür aber weitere einer Art mechanischer Bearbeitung. Das wurde jetzt meine Richtung, dieser Bereich öffnete sich als erster. Danach hatte ich mich mit allen möglichen Hintergründen beschäftigt, eine Woche verging. Unter dem Aspekt von Verschränkungen besaß ich genug Werte, fast alle konnte ich sowohl beim Dedelower Graskreis als auch bei der Grasmulde in Nußloch unterbringen. Nur gelegentlich verglich ich es mit meinen Kornquirlen, irgendwie gab es das auch dort, nur die Kornmulden waren so groß und zu unordentlich, der Graskreis dagegen wie aus dem Bilderbuch, sauber, einheitlich, einfach und übersichtlich. So entschloss ich mich, bei Dedelow ganz tief einzusteigen. Diesmal wollte ich es wissen.
Die erste wichtige Erkenntnis war, dieser Graskreis hat im Kern und auf dem Außenring die Eigenschaften eines Lasers. 2014 hatte ich Verschränkungen von Steinen und die berühmte 143 km weite Quantenkorrelation mittels eines Lasers zwischen den Sternwarten La Palma und Teneriffa analysiert. Eigentlich ging es mir darum, wie weit Steine korrelieren können und mit welchen Techniken sie das machen. Die damalige Laser Analyse kann ich hier verwenden und sie wird anschließend gezeigt.
Hier ist das Schema für den nicht sichtbaren Außenring vom Graskreis, dargestellt in gelber Farbe. Diese Zone stellt sich aufwärts wie ein Hohlraum-Zylinder dar, das Bild entspricht damit auch einem höher gelegenen Querschnitt mit folgenden Lasereigenschaften:
Modell_Quirl_Laser_Ring
©Horst Grünfelder 31.5.2019

o Die vielen kleinen Abschnitte mit +- 3,333 geben ihm und dem vertikalen Strahl eine natürliche Stabilität. Das ist leicht gesagt, aber auch leicht zu kontrollieren. Jede Baumrinde, sogar unsere Haut sind in solche +- Abschnitte identischer Wellenlängen eingeteilt. Hat ein Baum Verletzungen oder sind wir an einer Stelle krank, dann ist dieses Schema gestört bzw., noch schlimmer, aufgelöst. Ein gefällter Baum hat sie ganz verloren. Für unseren Gras Ring bedeutet das, seine Laserhülle war eine natürliche Erscheinung und der Laser erreichte ungestört und lebendig den Boden.
o Ein Laserstrahl hat die Wellenlängen 1,216 bzw. 0,01216. Beide Werte füllen den Ring mit mittlerer Intensität. Erstaunlich, sie entstammen dem Ordnungsraum x6, was zunächst verwundert. Ein Laser war für mich bisher ein rein physikalisches Produkt. Wegen der x6 will ich mehr wissen und suche wie das beim Sonnenlicht ist. Ihr Tageslicht gehört in unsere irdische Realität. Die Sonne hat aber auch Strahlen, die bis in unsere Zellen gelangen. Diese Wellenlängen gehören in den höheren Informationsraum. Das würde auch ihr Heilvermögen auf zellularer Ebene bestätigen.
Und wie ist es bei einem kleinen Laser Pointer? Die 1,216 ist ebenso x6, aber seine breitere Hülle von 1,217 gehört in die materielle Ebene x3. Man darf daraus folgern, strukturierte Photonen im Laser zeugen von einer schöpferischen Ordnung. Vermutlich ist das auch zutreffend, eine Laser Akupunktur wirkt bekanntlich.
o Die nächste Laser Wellenlänge ist die – 33,333, diesmal aus dem Strukturraum x5 und mit hoher Intensität auf dem Ring. Bei einem technischen Laser bleibt sie irdisch. Das gibt dem Graskreis eine höhere Ebene und besondere Qualität.
o Zuletzt die -22,220. Auch die wechselt sich mit einer +22,220 in der Außenhülle des Lasers ab, hier vermutlich alle 10 Höhenmeter. Mit x5 gehören auch sie in einen Strukturraum, mein kleiner Pointer produziert aber nur ihre irdisch materielle Komponente. Auch damit wird der Graskreis aufgewertet.
Das war viel Theorie, mit dem früheren Laser Bild wird es hoffentlich anschaulich.
Laser_Zugspitze_doppelt
©Ch. Malin

Der Laser hier wurde von Herrn Ch. Malin auf der Zugspitze fotografiert. Mit dem Strahl versuchte das Observatorium die vertikale Verteilung des Wasserdampfes in der Atmosphäre zu ermitteln. Rechts sind meine Ergebnisse:
Auf dem schmalen schwarzen Innenband liegen lasertypische Wellenlängen, weißlich und breiter ist seine Lichtwirkung. Zusätzlich ist der Photonenstrahl in Kästen aufgeteilt, das setzt sich bis zum gelben Rand fort. Mit diesem Bild wird es schon anschaulicher, jetzt kann sich der Leser etwas vorstellen und sieht wie sich polarisierte Felder am und auf dem Laser abwechseln. Sie sind ein wichtiges Merkmal für einen stabilen Aufbau. Das hat beim Graskreis Laser vermutlich bestens geklappt, obwohl er von weit draußen kam und hat, mit so einem Aufbau, vermutlich Lichtjahre bis zur Erde durchgehalten. Wirklich so weit, ich meine ja, der nächste Stern ist Proxima Centauri und 4 Lichtjahre entfernt.
Beim nächsten Abschnitt geht es um Laser Eigenschaften im Kern, also im sichtbaren Teil des Graskreises. Dann aber nicht mehr so technisch ausführlich wie eben, sondern ich suche nach Hintergründen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 6.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

3. Juli 2019

II. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
Graskreis

Das ist mein hilfreicher Graskreis, entdeckt von Herrn Weidemann im November 2013 in Dedelow Brandenburg. Ein ähnlich gutes Beispiel hätte ich auch gehabt, es ist leider im Nirwana meines Computers verschwunden.

Graskreis Aufbau

Neben dem gut sichtbaren Kern gibt es noch einen unsichtbaren Ring. Er schließt sich direkt an. Beide Teile haben verschiedene Eigenschaften. Im Wesentlichen geht es bei ihnen um Informationen, die auf die Erde gesendet wurden und die sich im Untergrund, dem Grundgestein verankern können. In dem Zusammenhang darf ich vorwegsagen, bekannte unterirdische Höhlenanlagen wie das Hypogäum in Malta oder Derinkuyu in der Türkei, wurden genau unterhalb solcher, aber viel größerer Kontaktstellen errichtet. Auch das werde ich noch zeigen. In beiden Kavernen bin ich schon gewesen.
Die Quelle dieses Boden-Kontaktes ist vorerst rein kosmisch, sogar das Zentrum unserer Milchstraße beteiligte sich. So ein Impuls und ihre Informationen starteten in hohen Ebenen, sogar im Hyperraum, durchliefen den Informationsraum und verwirklichten sich schließlich über den Strukturraum auf der Erde. Jedenfalls wurde über diese Schiene ein spezieller Mechanismus angeregt. Das Ergebnis einer langen Kette von Beteiligten ist hier auf dem Boden als Graskreis zu sehen. Optisch offenbart sich leider weder der Ablauf noch der Sinn. Und ich denke, sensorisch hat das auch noch keiner miterlebt und wenn ja, er wäre sicher überfordert gewesen, es zu deuten. Also muss man abfragen, was ist hier geschehen? Ich habe es versucht, ein große Hilfe war mein Fundus von 9.000 Wellenlängen und ihren Bedeutungen, mit denen ich die Ereignisse am Platz vergleichen und einordnen konnte.

Meine Arbeitsweise, wie versuche ich zu analysieren.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Für die anderen sei gesagt, man braucht schon irgendeine Methode, um die Eigenschaften solcher Verwirbelungen zu erfassen, zu vergleichen und zu klassifizieren. Sonst ist man nur auf Gefühl, Gespür und Intuition angewiesen. Diese Wahrnehmungen sind nicht zu unterschätzen, aber leider oft auch persönlich geprägt. Dagegen bietet die Radiästhesie ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen. Ich werde absichtlich wenige Werte erwähnen, auf den Bildern sind sie natürlich eingetragen.

x-TabelleErgänzt habe ich die Werte meist noch mit einer „x plus Zahl“. Damit will ich die Dimension solcher Strahlen beschreiben, ihre Herkunft also. Nicht nur Philosophie, Religion und Mystik denken und argumentieren in verschiedenen Dimensionen, nur leider ohne Nomenklatur. So dürfen wir glücklich sein, dass der Physiker Burkhard Heim (1925 – 2001), zwar mathematisch, aber bestens anwendbar, jenseits des Physikalischen Hierarchien bis in die höchsten Ebenen entwickelt hat. Seine Dimensionen enden mit der 6ten, Zeitgenossen und Freunde haben das Schema weiter untergliedert und nach oben ergänzt.
In diesem Sinne sind X1 bis x4 die irdischen Bereiche, x5 und x6 der allgemeine Ordnungs- und Strukturraum (auch uns bestreffend). Darüber folgen der Informationsraum x7 und x8, gefolgt vom Hyperraum x9 aufwärts, endend in Gott-Bereichen.
Viele rätselhafte Phänomene kommen aus höheren Ebenen und werden kaskadenhaft nach unten durchgestellt. In Dimensionen zu analysieren und zu denken, ist sehr hilfreich, offenbart Hintergründe und schafft Überblick. Wir wissen ja, nicht alles ist irdisch physikalisch.
Zuletzt, Irrtum ist nie ausgeschlossen, aber wenn die Tendenz stimmt, war es schon sehr gut. In diesem Sinne geht es als nächstes mit dem Kapitel „Lasereigenschaften im Außenring des Graskreises weiter“.

Foto ©Weidemann – Bearbeitung Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 2.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

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