Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

10. November 2009

Artefakt oder physikalisches Phänomen?

Filed under: Astronomie,FGK-Blogroll,Reichert — Frank @ 07:33

soho.jpg

Der NASA-Satellit SOHO sendet am 26. Oktober 2009 höchst ungewöhnliche Bilder.
Seit über 10 Jahren sendet die Raumsonde SOHO (Solar and Heliospheric Observatory), die der Beobachtung der Sonne dient, Messdaten von der Sonne zur Erde. Diese werden von der NASA u.a. in Form von Bildern ins Internet gestellt und sind für jeden zugänglich: sohowww.nascom.nasa.gov
Es handelt sich hierbei um insgesamt acht unterschiedlich gefilterte Aufnahmen:
EIT (Extreme Ultraviolet Imaging Telescope) hat die Aufgabe, die Sonne im extremen UV zu beobachten; es werden vier Wellenlängen abgedeckt,
MDI (Michelson Doppler Imager) Continuum und Magnetogramm zeigen die magnetischen Felder der Sonne,
LASCO C2 und C3 (Large Angle Spectroscopic Coronagraph) zeigen die Sonnenkorona, den äußeren Teil der Sonnenatmosphäre; hierfür wird der Bereich der Sonne großflächig mit einer Scheibe abgedeckt, die Position der Sonne wird durch einen weißen Kreis dargestellt. Es lassen sich auf diese Weise Sonnenstürme und Eruptionen sehr gut beobachten.
Der Autor und Biophysiker Dr. Dieter Broers machte bereits in seinem Buch „Transformation der Erde“ (ist unter dem Pseudonym Morpheus erschienen) darauf aufmerksam, dass auf einigen Aufnahmen von SOHO, Ereignisse zu sehen sind, die man sich nur schwer vorstellen bzw. erklären kann. Es handelt sich hierbei um verschiedene Objekte und Anomalien, die über die Jahre hinweg immer wieder auftauchen. Dass das keine Hirngespinste sind, davon kann sich jeder selbst überzeugen, in dem er die Bilder einfach aus dem NASA-Archiv abruft. Beispiele werden unten mit entsprechendem Datum und dem jeweiligen Teleskop aufgeführt.
Um nun zum aktuellen Anlass zu kommen:
Am 26. Oktober 2009
führte die NASA ein 360°-Drehmanöver durch, welches schon Tage zuvor auf der Webseite angekündigt wurde. Dort hieß es, die Bilder würden während dieser Zeit (über mehrere Stunden) auch gedreht erscheinen. Was sich dem Besucher allerdings zur Zeit des Manövers auf den beiden LASCO-Teleskopbildern darbot, übertraf alle bisherigen Anomalien. Eine passende Beschreibung hierfür zu finden ist nicht so einfach. Man könnte sagen, dass zu beiden Seiten der Sonne große, helle trichterförmige Strahlen austraten, die das ganze Bild ausfüllten. Jeder sollte sich am besten selbst einen Eindruck verschaffen und die Bilder auf der SOHO-Webseite ansehen.

Hier sind einige der aussergewöhnlichen Bilder vom 26.10.2009
20091026_1504_c2_512.jpg20091026_1908_c2_512.jpg20091026_2038_c2_512.jpg

Bilder von LASCO C2 um 15:04 – 19:08 und 20:38 Uhr.
Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken!

(jeweils links: der „Normalzustand“ vor dem Beginn der Anormalitäten)

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Bilder von LASCO C3 um 14:18 – 16:06 und 16:55 Uhr.

Für alle, die die Daten auf der Webseite selbst einmal nachvollziehen wollen, hier eine kurze Anleitung:
1. Gehen Sie auf die Webseite des SOHO-Archivs:
2. Geben Sie bei „Start and End Dates“ in das erste Feld das Datum 2009-10-26 ein.
3. Wählen Sie durch Anklicken den „Image Type“ LASCO C2 oder LASCO C3 (die Anomalie ist auf beiden zu sehen).
4. Wählen Sie nun in dem Feld Display „Images“ und klicken Sie dann auf „Search“ oder drücken Sie die Entertaste!
Die Frage, die sich Ihnen beim Anblick der Bilder stellt, wird vermutlich die gleiche sein, wie in der Überschrift dieses Artikels zu lesen ist: Handelt es sich bei der Anomalie um ein Artefakt, einen Effekt, der durch das Drehmanöver der Raumsonde entstanden ist oder ist dies ein reales physikalisches Phänomen? Für letzteres spricht, dass die Sterne im Hintergrund nicht davon betroffen sind. Sonderbar ist allerdings, dass sich die Anomalie genau in dem zeitlichen Rahmen des Manövers ereignet hat.
Interessant wäre es zu erfahren, ob bei früheren Drehmanövern auch Anomalien aufgetreten sind. Allerdings berichten Menschen, die schon seit Jahren die SOHO-Aufnahmen regelmäßig beobachten, dass es so etwas noch nie gegeben hat.
Da Sie nun schon einmal den Weg ins SOHO-Archiv gefunden haben, werden im Anschluss „Aufnahmen der besonderen Art“ älteren und jüngeren Datums aufgelistet, die Sie nun wie oben beschrieben abrufen können. Kommentare, Anregungen und Fragen sind erwünscht! Viele Fragen werden jedoch wohl mit großer Wahrscheinlichkeit nicht beantwortet werden können.
Vielleicht gehören Sie ab heute ja auch zu den täglichen SOHO-Beobachtern!?
Und hier noch eine Liste mit weiteren sehenswerten Bildern .pdf

Alle Bilder copyright: NASA

Manfred Saier: Außerirdische Präsenz über dem südbadischen Hochschwarzwald (I)

Im September 2009 zeigte Eckard Weber auf der FGK-Veranstaltung in Zierenberg Bilder und Videosequenzen, die Manfred Saier aus Waldkirch im Breisgau in einem Zeitraum von über 30 Jahren im südbadischen Hochschwarzwald fotografierte und filmte. Es waren unglaubliche und spektakuläre Bilder zu sehen. Einige Magazine und Zeitschriften hatten sich bereits den Phänomenen im Hochschwarzwald angenommen. Hier wird erstmals umfassend bis ins Jahr 2009 darüber berichtet werden.
Es ist an der Zeit, große Teile des Saier Archivs mit Bildern und Filmen zu sichten und an dieser Stelle mit ausdrücklicher Zustimmung nach und nach zu veröffentlichen.
Teil 1: Hier beginnt der Bericht von Manfred Saier:
Im Jahr 1970 begann ich mich für das sogenannte „UFO-/IFO-Phänomen“ zu interessieren. Ich befasste mich mit Literatur zum Thema und verschaffte mir Wissen über die nicht identifizierten fliegenden Objekte.
waldkirch.jpgZuvor hing ich oft dem Gedanken nach, anfänglich einer Art vermuteter Erinnerung, dann mit zunehmender Gewissheit, dass ich mehrmals außerhalb der Erde durch Wiedergeburt in anderen kosmischen Bereichen gelebt haben musste.
Bild: Waldkirch im Breisgau – die Heimat des Autors.
Im Sommer des Jahres 1976 war ich bei dem Kontaktler Eduard Billy Meier in der Schweiz, der mir über sein Treffen mit nichtirdischen Planetariern berichtete. Ebenso hatte ich den Einblick in seine Fotodokumente von plejadischen Strahlenschiffen.


Anmerkung der Redaktion:
Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, welchen Wirbel Eduard Billy Meier einmal auslösen sollte. Inhalt u.a. bei Kyborg/Koch


kandelberg.jpg

Im gleichen Jahr zu Silvester sah ich erstmals eine außergewöhnliche Lichterscheinung am Firmament. Ich kam von einer Wanderung nach Hause und wollte mich frühzeitig zur Nachtruhe begeben, als ich unverhofft Besuch erhielt, der sich nach einer 1/2 Std. wieder verabschiedete.
Bild: Die Landschaft um den Kandelberg – hier gab es Sichtungen.
Draußen war währenddessen die Silvester-Knallerei lebhafter geworden. Vom Wohnzimmerfenster sah man das Aufsteigen und das funkelnde Erlöschen der Silvester-Raketen im bunten Wechsel. Durch die verzögerte Bettruhe ahnte ich noch nicht, welch wunderbare Fügung mir während des irdischen Spektakels zu teil werden sollte.
kastelburg.jpgEs erfüllte sich mein langersehnter Wunsch, eine nichtalltägliche Lichterscheinung am Firmament zu erblicken. Plötzlich tauchte aus der Wolkendecke aus Richtung des Kandelberges ein Leuchtgebilde hervor. Das Objekt zeigte einen weißen Kern, umgeben von einem orangefarbenen Strahlenkranz.
Bild: Kastelburg – hier verschwand das Flugobjekt in die Wolkendecke.
Es flog langsam in schaukelnder Bewegung über die Stadt Waldkirch und passierte meinen Wohnort. Erstaunt beobachtete ich den Flugverlauf und dachte, dies kann also sicher keine Rakete sein. Etwa in Flughöhe der Kastelburg verschwand das Flugobjekt wieder in der Wolkendecke. Dieses seltsame Gefährt hätte ich zu gerne auf Film gebannt.
Doch bedauerlicherweise war ich noch nicht im Besitz einer Kamera. Bei dieser Sichtung am Nachthimmel waren meine Mutter und ein Nachbar zugegen. Dieses phantastische Erlebnis löste in mir eine gewisse Euphorie aus und ich dachte öfter darüber nach, ob im nächsten Jahr zu Silvester wieder ein derartiges Leuchtphänomen erscheinen würde.


Inhaltsverzeichnis
::Teil 1 – Außerirdische Präsenz … (1970-1976)
::Teil 2 – Außerirdische Präsenz … (1977-2001)
::Teil 3 – Außerirdische Präsenz … (2002-2003)
::Teil 4 – Außerirdische Präsenz … (2004-2005)


Weitere, bisher erschienene Artikel von Manfred Saier:
::23.09.1978 – UFO erhellte Nachthimmel – St. Georgen
::21.08.1982 – Raketenähnliches Lichtphänomen fotografiert

7. November 2009

Veranstaltungen 2009 des GWT Bremen

Filed under: Archäologie,FGK-Blogroll,Hattwig, Dr.,Veranstaltungen — Frank @ 18:21

Grenzwissenschaftlicher Treff Bremen – UFOs, Präastronautik, Kornkreise, Parapsychologie, Mythen und sonstige grenzwissenschaftliche Themen – Programm 2. Halbjahr 2009 (Änderungen vorbehalten)


Montag, 9. November 2009, 20 Uhr – Stefan Eggers
„Der Pyramidenkomplex des Cheops“ – Die Cheops-Pyramide steht nicht alleine da, sondern eine Reihe anderer Bauwerke gehört ebenfalls dazu. Der Vortrag stellt den Pyramidenkomplex des Cheops in seiner Gesamtheit vor. Hierbei nimmt die Pyramide an sich nur einen der drei Hauptteile des Vortrags ein. Am Rande des Vortrags werden auch noch auf besondere Eigenheiten der Pyramide und ihrer Bauweise, sowie antiker Bautechnik eingegangen.
Ganz aktuell dazu ein Artikel vom 5. November 2009 von Bayern 2 „radiowissen“: „Die Geheimnisse der Königsgräber“


Treffpunkt Gaststätte Lesumer Hof, Oberreihe 8, 28717 Bremen-Lesum – Für Bahnbenutzer: Die Gaststätte liegt ganz in der Nähe des Lesumer Bahnhofs (3 Minuten zu Fuß). Verbindung jede halbe Stunde von Bremen-Hauptbahnhof. – Für Autofahrer: Auf der Autobahn in Richtung Bremerhaven, Abfahrt am Dreieck Bremen-Nord nach links (Richtung Elsfleth), dann erste Ausfahrt „Lesum“, dort wieder links, Überqueren der Bahngleise und dann erneut drei Mal links.

4. November 2009

„Unsichtbare Welten“ von Armin Risi

Filed under: Buch/DVD-Tipps,FGK-Blogroll,Wagner — Frank @ 19:27

new-age-entwurf.jpg

Der Text ist ein Auszug und eine Zusammenfassung des Buches „Unsichtbare Welten“ von Armin Risi. Es ist der Versuch die wesentlichsten Informationen so zu komprimieren, damit sie für alle Interessierten in Zeitraffer zugänglich sind. Allerdings geht hierbei natürlich auch vieles verloren bzw. ist naturgemäß durch das persönliche Interesse des Autors gefiltert und kann somit auf keinen Fall ein vollständiger Ersatz dafür sein, das Buch komplett zu lesen. Wünschenswert wäre es vielmehr, dass der Text Sie zum lesen des Originals verführt, denn das hätte der Autor meiner Meinung nach verdient. Persönliche Anmerkungen sind in Klammern und kursiver Schrift gekennzeichnet.
unsichtbare-welten.jpg„Unsichtbare Welten“ von Armin Risi
In erster Linie beziehen sich diese Aussagen auf die ältesten erhaltenen Texte der Menschheit, die indischen Veden. Diese sind in Sanskrit verfasst und stammen (nur z.T.) aus ehemals geheimen Schriften die in früheren Zeiten nur den Priestern vorbehalten waren. Hier weiterlesen ::pdf
Das Buch ist im Schweizer Govinda-Verlag erschienen.
::hier bestellen

Maya-Kalender – Furcht um Weltuntergang

Das ist der Stoff, aus dem Verschwörungstheorien gewoben werden: Am 21. Dezember 2012 endet der Mayakalender. Manch einer fürchtet deshalb in gut drei Jahren die Apokalypse. Wissenschaftler sehen dagegen neue New-Age-Theorien und Internetgerüchte auf die Erde niederprasseln. Es ranken sich momentan viele Spekulationen um das Ende des Mayakalenders. Einen weiteren interessanten Artikel zum Thema brachte am 22. Oktober 2009 Mark Stevenson, Redakteur von Welt Online, ein.

2. November 2009

Rarität: Foto von Orb – ohne Blitzlicht

Filed under: FGK-Blogroll,Ittig,Lichtphän./Orbs — Frank @ 23:54

Bei meinem Besuch der „Kristallwelten“ von Svarovski in Wattens bei Innsbruck (Österreich) habe ich ein sehr interessantes Bild geschossen.
kristallwelten-orb-bildc.jpgOriginalfoto (zum Vergrößern bitte anklicken!)
Dazu benutzte ich meine kleine JVC-Digitalkamera (2 Megapixel), also nicht so superhoch in der Auflösung. Das Bild entstand in einer der sog. „Wunderkammern“, wie die Ausstellungsräume dort genannt werden. Dort ist ein sehr großer Salzkristallstein vor einer Videoinstallation aufgebaut, auf der eine Opernsängerin zu sehen ist. Der Raum war völlig abgedunkelt, bis auf das Licht von der Videowand.
kristallwelten-orb-bild_b.jpgAusschnittvergrößerung und Bearbeitung
(zum Vergrößern bitte anklicken!)
Ich habe das Bild ohne Blitzlicht geschossen, wobei dieses Bild aus einer Serie von Bildern stammt, die ich in dieser „Kammer“ fotografiert habe. Auf allen anderen Bildern sind keine Anomalien zu sehen, nur dieses eine weist in der oberen Hälfte einen Orb auf. Die „Kristallwelten“ sind von Andre Heller konzipiert worden und wurden am 1. Oktober 1995 mit einem grossem Presseecho eröffnet.

1. November 2009

Unerklärliche Lichter über Geilenkirchen

Filed under: FGK-Blogroll,Lichtphän./Orbs,Peters,Prast,UFOs+Ausserird. — Frank @ 00:23

Am 30.10.2009 hatte ich ein Erlebnis, das so in dieser Form nur ganz selten oder vielleicht einmalig war. Ich hatte Frühschicht in der Firma und war schon gegen 4 Uhr aufgestanden. img_0689a.jpgAn diesem Morgen bekam ich Schwärme von orbs vor die Kamera, die ich schon seit Wochen nicht mehr fotografieren konnte. Auf meiner Arbeitsstelle angekommen, machte ich meinen Rundgang, der mich auch auf das Dach führte.
Plötzlich bemerkte ich über mir vier Lichter, die sich auf mich zu bewegten. Da der Kölner Flughafen in der Nähe liegt glaubte ich zunächst, das es eine Verkehrsmaschine sein könnte, die dort landen will. Das Objekt blieb allerdings diagonal über mir stehen.
Es begann mich zu interessieren und ich richtete meine Kamera auf das Objekt. Die Digitalkamera hatte ich bereits zuvor auf einem Stativ angebracht. Ich richtete die Kamera auf das Objekt und betätigte den Selbstauslöser.

img_0722a.jpgimg_0722b.jpgimg_0722c.jpg

Originalbild, Vergrößerung und Negativ nebeneinander.

Das Kamerabild lässt vermuten, dass sich das unbekannte Objekt zum Zeitpunkt der Aufnahme bewegt haben muss. Das erklärt die nachgezogenen Lichtschweife. Das war aber bei weitem noch nicht alles. Plötzlich kam von dem Objekt ein grünes Licht, welches anscheinend Interesse an dem Gebäude hatte.
img_0721.JPGIch hatte zwar eine gehörige Portion Respekt/Angst, doch ich wusste auch, das so eine Möglichkeit, wahrscheinlich nicht noch einmal so schnell wiederkehren wird. Ich drehte die Kamera wieder und habe es sogar noch geschafft, ein Video zu drehen und den Lichtstrahl noch mal zu fotografieren. Nachdem ich diese Aufnahmen hatte, drehte das Objekt zeitgleich sehr langsam in westliche Richtung ab und verschwand dann sehr schnell steil nach oben, in den noch dunklen morgendlichen Himmel hinein. Die ganze Zeit über hatte ich eine wahnsinnige Angst.
Hier noch ein paar Eckdaten:
Es war der 30.10.2009. Die Sichtung erstreckte sich von 7.10 Uhr bis um 7.25 Uhr. Die Außentemperatur betrug ca. 8 Grad. Sichtungsrichtung war Norden. Das Verschwinden des Objektes ereignete sich in westlicher Richtung. Fluggeschwindigkeit am Anfang 20 km/h und beim Verschwinden um die ca. 500 km/h, was aber bei den Lichtverhältnissen sehr schwer einzuschätzen war. Es war sternenklar und es herrschte eine leichte Briese. Für diese Ereignisse habe ich einen Zeugen, der aber erst einmal unerkannt bleiben möchte.

Franks Kommentar:
Die Daten sind absolut echt. Ein wenig erinnert das Video an den Kinofilm „Peter Pan“. Auch hier meint man eine Fee, wie „Glöckchen“, herumfliegen zu sehen. Nur hier handelt es sich um einen Schnappschuss aus unserer Realwelt. Dort läuft und spielt niemand mit einer Taschenlampe herum. Das Original-Video ist im Hintergrund noch heller und strukturreicher. So kann man z.B. sehr gut sehen, dass kein Lichtstrahl zu dem hellen Objekt führt (Taschenlampe). Nein, das Objekt strahlt selbst. Die youtube flash-Datei gibt diese Daten (sie werden heruntergerechnet) leider nicht originaltreu wieder. Das grüne Objekt mit Lichtschweif spiegelt sich interessanterweise noch in einem der Firmengebäude wider. Es ist nicht das erste Mal gewesen, dass Franko solche oder ähnliche Objekte filmte oder fotografierte. Ob die nahe AWACS Airbase in Geilenkirchen Auslöser der Sichtungen ist kann nur vermutet werden.
Alles in allem: Ein unglaublicher Schnappschuss von Franko!

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