Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

15. Februar 2013

Heute: 20.27 Uhr – Asteroid 2012 DA14

Filed under: Astronomie,FGK,FGK-Blogroll,Geologie,Naturphänomene,Peters — Frank @ 19:58

Der ca. 50 m große Asteroid 2012 DA14 kommt heute Abend gegen 20.27 Uhr MEZ unserem Planeten bis auf 28.000 km nahe.
Der Meteorit allerdings, der heute in den frühen Morgenstunden in der Nähe der russischen Stadt Tscheljabinsk explodiert war, hat laut Astronomen nichts mit dem Asteroid 2012 DA14 zu tun.
::Mereorit Tscheljabinsk
Das Wetter spielt heute Abend in Deutschland wohl nicht mit, wenn der Asteroid 2012 DA14 an der Erde vorbeifliegt. Meteorologen sagen meist dichte Wolken voraus. Für alle, die das Spektakel dennoch nicht verpassen wollen, überträgt die NASA den Vorbeiflug im Nasa-Livestream.
::Livestream

3. Februar 2013

15.2.2013 – Asteroid fliegt an Erde vorbei

Filed under: Astronomie,FGK-Blogroll,Grünfelder — Frank @ 19:51

asteroid.jpgLaut NASA-Angaben soll der Asteroid „2012 DA14“ am 15. Februar 2013 in nur 27.680,73 km an der Erde vorbei fliegen. Don Yeomans vom „Near Earth Object Program“ sagte, dass seit 1990, wo das Himmelsüber-wachungsprogramm gestartet wurde, kein Objekt in der Größe der Erde so Nahe gekommen ist. Der Asteroid wurde am 23. Februar 2012 entdeckt und war damals 2,5 Millionen Kilometer nah an der Erde vorbeigeflogen. „2012 DA 14“ umrundet die Sonne auf einer mäßig exzentrischen Bahn einmal in fast genau einem Jahr. Am Abend des 15. Februar 2013 wird er die Erde in einem ganz geringen Abstand passieren. Der Vorbeiflug kann in Deutschland gut beobachtet werden, er wird sogar innerhalb der Bahn der geostationären Satelliten liegen. Die Bahn verläuft fast genau von Süd nach Nord. Die größter Erdnähe hat er gegen 20.30 Uhr. Die maximale Helligkeit des wahrscheinlich 44 m großen Asteroiden wird bestenfalls 7,5 mag sein. Damit kann er schon mit einem lichtstarken Fernglas beobachtet werden. Bis Ende der Nacht nimmt die Helligkeit auf 13 mag ab.
2012_da14.jpg
Bestimmt ein seltenes Ereignis. Die Berechnungen sind auf der sicheren Seite, er wird die Erde nicht treffen. Seine Masse und Einschlagwucht wäre aber vergleichbar mit dem Tungusta Kometen, sofern sich dieses Geschehen so ereignet hatte. Im Übrigen, Einschläge sind normal, wir sind Teil des Kosmos und können genug Krater auf dem Mond sehen. Es wird angenommen, dass „2012 DA14“ aus dem Koiper Gürtel stammt und von dort durch einen Zusammenstoß auf diese erdnahe Bahn gelenkt wurde.
::QuellenSterne und Weltraum 2/2012
campaign.r20

20. Dezember 2012

Die Pyramide von Helliniko (10/13)

Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
pyramide_ecke_potentiala.jpgDas Bild zeigte die Südseite und schräg die Ostseite der Pyramide von Helliniko. Die Kante hatte ich mit einem weißen Band belegt. Bei den Experimenten mit der Minipyramide habe ich gemerkt, dass sich EW eines bestimmten Aspektes bei falscher Orientierung immer auf die Seitenkanten zurückzogen.
Am intensivsten fand ich in Helliniko die Strahlen der Plejaden (die 72,42 / 72,30 cm waren von der Hieroglyphe abgeleitet) und die einer Raumspirale (18,32 cm). Sie liegen in diesem weißen Band der Seitenkanten. Andere wichtige Pyramidenkräfte, wie das Informations- und das Morphofeld, sind auch auf der Kante, aber zeigten sich schwächer. Daraus schließe ich, dass, anders als in Ägypten, deren Kräfte in Griechenland vermutlich nicht benutzt wurden.

pyramiden_plejaden_hieroglyphea.jpg

Kann man diese Wellenlängen überhaupt verifizieren? Ich nehme eine meiner früheren Untersuchungen, entferne die anderen EW, verkleinere die Schrift und suche im Bereich der Plejaden die neuen weißen Bereiche, sie waren der Pyramidenhieroglyphe entnommenen. Das fasziniert. Während man heute mit großen Sternenfotos arbeiten kann, haben sie früher die Schwingungen noch am Himmel nachempfinden müssen. Die weiße 72,42 umhüllt die Plejaden insgesamt und die 72,30 konzentriert sich auf den Bereich von Alcyone.
Das mit dem EW 18,32 ist dort oben wie auf der Erde etwas vielseitiger und so ein Raumspiralen Phänomen hat noch weitere Aspekte, die nicht behandelt werden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

14. Dezember 2012

Die Pyramide von Helliniko (8/13)

Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
Es erscheint zunächst gewagt, wenn man für seine Suche nach dem ursprünglichen Potential das ägyptische Hieroglyphen Zeichen der Pyramiden verwendet. Aber es ist zu hoffen, dass darin wesentliche Eigenschaften gespeichert sind. Dabei kann man verschiedene Ebenen abfragen und sie anschließend auf Pyramidenfotos kontrollieren.
schriftzeichen_pyramidea.jpgIm Folgenden habe ich mich auf 2 Bereiche konzentriert, die kosmischen und die örtlichen Einflüsse. Neben den Plejaden geht es um das morphogenetische Feld und das übergeordnete allgemeine Informationsfeld. Am Platz geht es um Herrschen, Regen und Fruchtbarkeit für die Landwirtschaft sowie um Kraft und Ausdauer für die Erbauer. Man könnte sich noch mehr spezialisieren, z. B. mit Pyramiden Hieroglyphen einer bestimmten Zeit oder die Seiten einzelner Pyramiden abfragen usw. Die genannten Ergebnisse klingen spannend, vielleicht auch logisch, nur Einiges müsste sich wenigstens heute noch an den Bauwerken bestätigen. Wenn man dann die zugehörenden EW scannt, bekommt man ein ordentliches Handwerkszeug.
Nur wo sind in den heute leider nicht mehr ausgerichteten Pyramiden diese EW gespeichert? Im Umfeld wird man selten fündig und Aussagen zum Inneren will ich nicht machen. Es hat sich ergeben, dass sich die entsprechenden Wellenlängen auf die schrägen Kanten zurückgezogen haben. Das ist in Ägypten so, bei Helliniko und bei meiner Minipyramide. Wie kommt es dazu?
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

9. Dezember 2012

84 Millionen Sterne zum Reinzoomen

Filed under: Astronomie,FGK,FGK-Blogroll,Peters — Frank @ 18:36

Astronomen haben ein gigantisches Bild unserer Milchstraße veröffentlicht. Es zeigt die Galaxie in nie zuvor erreichten Ausmaßen: in aufgelöst rund neun Gigapixeln.
Forschern der Europäischen Südsternwarte Eso ist die größte Aufnahme der Milchstraße gelungen, die je von der Erde aus gemacht wurde. Die Wissenschaftler erzeugten ein neun Gigapixel großes Bild mit mehr als 84 Millionen Sternen — einen derartigen Sternkatalog aus dem zentralen Bereich unserer Galaxie hat es noch nicht gegeben. Er erfasse mehr als zehn Mal so viele Sterne wie alle vorangegangenen Studien, teilte die Eso in Garching bei München mit.
Würde man das Bild in der im Buchdruck üblichen Auflösung drucken, wäre es neun Meter lang und sieben Meter hoch. Es zeige den zentralen Bereich der Milchstraße, in dem sich auch das seinerzeit von Eso-Forschern entdeckte Schwarze Loch befindet, sagte der Astronom Lars Lindberg Christensen.
Das Erstellen des Bildes sei technisch eine „Riesenherausforderung“ gewesen. Die Aufnahme bilde etwa 30 von insgesamt 360 Grad der Milchstraße rundum ab, die insgesamt rund 200 Milliarden Sterne umfasst.

30. November 2012

NASA-Film – Das Streben nach Licht

Der Film wurde in einer Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des NASA Goddard Space Flight Center und einem Team des NASA Goddard Science Visualization Studios (SVS) entwickelt. Die NASA, so heisst es in der Ankündigung des Filmclips, ist bestrebt, einige der größten Fragen der Menschheit durch das Studium des Mondes, der Planeten, der Sonne, den Sternen, des Universums und dem damit verbundenen „Streben nach Licht“ zu beantworten!
Die NASA steht immer wieder unter Verdacht, dass sie z.B. regelmässig prekäre SOHO-Bilder, wo vermeintlich Flugobjekte im Bereich der Sonne zu sehen sind von ihrer Webseite entfernt oder nach Retouschearbeiten wieder neu ins Netz stellt – ohne diese Objekte. Und man könnte sicher auch noch einiges andere anführen was die NASA betrifft …
Wer sich aber dazu nicht zu viel Gedanken machen möchte, der soll nur einmal diese 6 Minuten und 38 Sekunden des Films in aller Ruhe genießen.

24. November 2012

Klaus Fröhlich „Die Magie der Helfensteine“

klaus_froehlich.jpg
::Der HR-TV-Film Die Helfensteine

In der Sendung des HR „Herrliches Hessen“ mit wunderschönen Landschaftsbildern über die Helfensteine bei Zierenberg war der Heimatforscher Klaus Fröhlich aus Dörnberg unlängst zu sehen. Am 28. Oktober 2012 referierte er auf der FGK-Tagung in Zierenberg über seine Erforschungen der Katzensteine rund um Zierenberg. Im kommenden Jahr, am Sonntag, den 28. April 2013 ist am Nachmittag auf dem Dörnberg eine geomantische Wanderung mit ihm geplant.

26. Juli 2012

Buchvorstellung: „Geosophie“- C.E. Terburg

Filed under: Astronomie,Buch/DVD-Tipps,FGK-Blogroll,Geomantie,Peters — Frank @ 08:33

„Geosophie – Mensch und Erde in kosmischen Kraftfeldern“
geosophie.jpgIst Landschaft Götterwerk? Dieses Buch enthüllt die verborgene Bedeutung von Landschaftsformen und Orten der Kraft und führt weit über die landläufige Geomantie hinaus. Der Autor erläutert komplexe Strukturen voller Geheimnisse: Riesige Sternbilder, die auf der Erde markiert sind, Kornkreise oder Landschafts-Pentagramme, deren esoterische Hintergründe und vieles mehr. Anhand verschiedener Beispiele, wie der mystischen Wewelsburg oder der Sonnenstadt Karlsruhe, zeigt er Zusammenhänge zwischen der okkulten Planung von Landschaften und Bauwerken und den esoterischen Aspekten ihrer Geschichte auf. Siebengebirge und Westerwald, Kassel und das Weserbergland, Hannover, der Harz, Brandenburg oder Berchtesgaden sind einige der Stationen in dieser spektakulären Landschaftsanalyse, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat. So entsteht ein ganz neues Bild der Entwicklung von Erde und Mensch mit einem völlig anderen Konzept, als es die derzeitigen Wissenschaften bieten. Ein ausführliches Literaturverzeichnis vermittelt dem Leser Impulse zur eigenen Weiterforschung.
::Weitere Informationen
Geosophie – Mensch und Erde in kosmischen Kraftfeldern
Hardcover, 300 Seiten
EUR 28,00 (D) · EUR 28,80 (A) · CHF 44,30 ISBN: 978-3-937987-85-9
::BuchbestellungArgo-Verlag


::Zur Person
Conrad E. Terburg (1) wuchs im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande auf. Er interessierte sich schon früh für Religionen, Geschichte und Volkskunde.
Neben seinem Beruf als Ingenieur, der ihn oft ins Ausland führte, studierte er die hermetischen Traditionen des Abendlandes sowohl in der Literatur als auch auf seinen zahlreichen Reisen.
Seit seiner Pensionierung lebt er überwiegend in Bayern und widmet sich der Meditation und der Aufarbeitung seiner Erfahrungen.


::Textquelle(1) ARGO-Verlag

14. Juli 2012

14.7.2012 – Warnung vor Sonnensturm

Filed under: Astronomie,FGK-Blogroll,Naturphänomene,Peters — Frank @ 08:02

Die NASA und die europäische Weltraumagentur ESA haben vor einem starken Sonnensturm gewarnt, der am Samstag die Erde erreichen wird. Der Sturm hatte sich am Donnerstag von der 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne gelöst. „Er rast mit hoher Geschwindigkeit Richtung Erde“, sagte ein Sprecher des Esa-Satellitenkontrollzentrums Esoc am Freitag in Darmstadt.
Die Eruptionsregion auf der Sonne liege leicht südlich, teilte der Astrophysiker Volker Bothmer von der Universität Göttingen mit. Der sogenannte koronale Massenauswurf (CME) sei mit knapp 1500 Kilometern pro Sekunde losgerast, in Erdnähe werde er voraussichtlich rund 800 Kilometer pro Sekunde schnell sein. Somit werde er am Samstag gegen 10.30 Uhr europäischer Sommerzeit eintreffen. Die Hauptphase werde aber erst nach 18.00 Uhr erwartet, bei klarem Wetter könnten dann Polarlichter in Nordeuropa zu beobachten sein.
Stromnetze und Handy-Verbindungen können beeinträchtiugt werden, ebenso der Flugverkehr. Die Auswirkungen könnten Skandinavien, Nordeuropa und Kanada treffen.
::Quelle: ARD-Test vom 13.7.2012

5. Juni 2012

6. Juni: Venustransit vor der Sonnenscheibe

Filed under: Astronomie,FGK-Blogroll,Naturphänomene,Peters — Frank @ 20:08

Noch ein letztes Mal haben wir die Möglichkeit den Venusdurchgang vor der Sonnenscheibe zu sehen. Denn das äusserst seltene Himmelsereignis wird nach dem 8. Juni 2004 und dem 6. Juni 2012 erst wieder am 8. Dezember 2125 stattfinden. Also für alle Erdbewohner die letzte Möglichkeit sofern das Wetter mitspielt. In Mitteleuropa ist das Ereignis am 6. Juni 2012 nach Sonnenaufgang gut eineinhalb Stunden zu erleben.
venus_transit_2012_animation.gifUm das Schauspiel beobachten zu können, muss der Wecker allerdings sehr früh gestellt sein, denn die Mini-Sonnenfinsternis neigt sich bei Sonnenaufgang bereits ihrem Ende entgegen. Der Transit beginnt kurz nach Mitternacht und endet gegen 7 Uhr morgens. Bei klarem Himmel und freiem Blick nach Osten lässt er sich von Deutschland aus je nach Ort und Lage zwischen 4.45 Uhr und 5.25 Uhr beobachten, wie die Venus das letzte Stück über die Sonnenscheibe wandert und sie dann wieder verlässt.
Bei einem Venustransit stehen Sonne, Venus und Erde exakt in einer Linie. Das Prinzip dieser seltenen planetaren Konstellation gleicht dem einer Sonnenfinsternis, bei der sich der Mond vor die Sonne schiebt und diese verdunkelt. Allerdings ruft ein Venustransit wegen der großen Distanz zwischen Erde und Venus keine merkliche Verdunkelung auf der Erde hervor. Die Venus deckt im Gegensatz zum Mond nur ca. ein Tausendstel der Sonnenfläche ab. Sie wandert scheinbar als winziges tiefschwarzes Scheibchen im Verlauf von mehreren Stunden westwärts über die Sonne. Gute Beobachtungsmöglichkeiten könnte es laut Wettervorhersage in Sachsen, Teilen Brandenburgs und in Ost-Bayern geben, aber auch in den Küstengebieten, vor allem an der Ostseeküste soll man wolkenfreie Momente erhaschen können. Ausgerüstet mit einer Sonnenfinsternisbrille kann beobachtet werden, wie der Planet Venus langsam vor der Sonnenscheibe vorbei zieht. Astronomen warnen ausdrücklich davor, das Schauspiel ohne geeignete Schutzvorkehrungen zu verfolgen. Auf keinen Fall sollten Beobachter durch belichtete Filme, getönte Brillen oder rußgeschwärzte Glasscheiben, zur Sonne schauen. Schlimme Augenverletzungen könnten dabei die Folge sein. Wer mit einem Fernglas in die Sonne sieht, könnte sogar umgehend erblinden.
::Animation – Marc van der Sluys – hemel.waarnemen.com

22. Januar 2012

Sonnensturm soll heute die Erde treffen!

Filed under: Astronomie,Geomantie,Naturphänomene,Peters — Frank @ 15:44

21.1.2011 – WASHINGTON/USA
Die NASA geht davon aus, dass noch heute ein Sonnensturm, die Erde erreichen wird. Ursache ist eine Sonneneruption der Klasse M.
m3flare_combo.jpgEine aktive Region auf der Sonne (siehe Bild) löste am 19. Januar 2012 zwei „koronale Massenauswürfe“ kurz hintereinander aus. Die Partikelwolken befinden sich auf dem Weg in Richtung Erde. Große Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet ist dabei die Telekommunikation und das Navigationssystems GPS der jeweiligen Satelliten, von denen u.a. die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist.
Es gab auf der Erde bereits einige extreme Auswirkungen von Sonnenstürmen, diese liegen aber Jahr zurück. In Malmö/Schweden erloschen im Jahr 2003 beispielsweise für eine Stunde alle Lichter in der Stadt. Auch die Kontakte zu Satelliten wurden damals unterbrochen. In Mitteleuropa war das Ganze dann als Schauspiel von Nordlichterscheinungen zu sehen.
Grundsätzlich unterteilt man geomagnetische Stürme in insgesamt 3 Phasen: In Phase 1 schwächt sich das Magnetfeld der Erde für eine gewisse Zeit ab – das passiert allerdings nicht bei jedem Sonnensturm. In Phase 2 beginnt der eigentlich Sturm, sie zeichnet sich durch eine deutlich stärkere Beeinflussung des Magnetfelds aus, was normalerweise mehrere Stunden dauert. In Phase 3 steht die Erholungsphase auf dem Programm, wenn der Wert des Magnetfelds wieder den Normalzustand erreicht.
Auffälligerweise haben die Sonnenaktivitäten mit Sonnenstürmen in den letzten Wochen und Monaten dermaßen zugenommen, so dass man über kurz oder lang mit Auswirkungen auf der Erde rechnen muss.
::Bildquelle – NASA/ESA
::Weitere Information – NASA

29. Dezember 2011

Neue Massenauswürfe von der Sonne

Filed under: Astronomie,FGK-Blogroll,Peters — Frank @ 20:32

Auf der Erde herrscht noch die Ruhe vor dem Sturm! Dieses explosive Wetterjahr könnte mit einem Knall enden! Zwei koronale Massenauswürfe (Coronal Mass Ejection, oder CME) rasen auf die Erde zu und könnten weitreichende geomagnetische Folgeauswirkungen haben. Wird der Einfluß dieser Masseauswürfe zu einer Intensivierung des Winterwetters weltweit führen? Genießen Sie die Ruhe vor dem Sturm – aber seien Sie auf den Sturm vorbereitet.

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