Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

30. Januar 2020

6. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Und wo kommen sie her?

Man kann noch viele Fragen stellen. Ganz schwierig wäre, wo kommen diese Flieger her und, lässt sich das überhaupt ermitteln? Inzwischen konnte ich 60 Wellenlängen von Exoplaneten sammeln, teilweise unterstützt durch fremde Hilfe. Das beste und erste Kriterium ist unsere eigene Galaxie Milchstraße. Bezogen auf das Foto mit der Sonnenerkennung, kann ich feststellen, dass die globale Wellenlänge unserer Milchstraße den gleichen gelben Bereich abdeckt. Etwas größer taucht die Wellenlänge vom Nahbereich unseres Sonnensystems im Orion Spiralarm auf. Die Frage ist nun, tauchen diese Strahlen auf, weil sie zum UFO gehören oder gehören sie zum Sonnensystem, das natürlich ebenso dort im Weltraum steht.

Man kann auch auf verschiedenen historischen Stätten nach extraterrestrischen Relikten suchen. Da gäbe es sehr viele Exemplare und man wäre lange beschäftigt. Hier ein Beispiel:
Das Sonnentor in Mexiko Tiahuanaco überspannt ein eindrucksvoller Balken mit vielen Gravuren. Die Grundwellenlänge dieser Darstellung ist 42,23 cm und genau der gleiche Wert liegt auch innerhalb des inneren Sonnenkreises beim Objekt. Vielleicht ein Hinweis, dass die gleichen Vertreter in Mexiko schon tätig waren bzw. den indigenen Graveuren bekannt waren und sich so auf diesem Balken eingeprägt hatten. Dann wäre das schon vor 27.000 Jahren gewesen.

In meiner Liste der Exoplaneten gibt es noch eine andere Strahlung, auf die das Objekt reagiert. Diese Wellenlänge umgibt die Sphinx in Ägypten auf dem Gizeh Plateau. Ist die Sphinx also auch eines ihrer Werke oder hat sie nur zufällig die gleiche Wellenlänge? Das waren Beispiele und leider nur Vermutungen.

Mein Ausblick: Heute, 7 Jahren danach, würde ich zur Herkunft der UFOs etwas anders arbeiten. Man könnte noch kritischer herangehen und intensiver vergleichen. Inzwischen habe ich auch mehr Wellenlängen zur Zeit, der Radioaktivität, der Schwerkraft und mit allen ihren Anomalien, die bei der Flug Technik weiter helfen könnten. Immer noch bin ich mir nach den ersten drei Analysen bereits sicher: Die Erde erkennt sie, die Sonne ebenso und die Serie UFO typischer Wellenlängen.

Irgendwie bin ich auf viele UFO Strahlen sensibilisiert, so dass meine Ohren “pfeifen”, wenn welche vorbeifliegen und ich nur geschwind die 17er Wellenlängen abfragen muss, um zu wissen, sie sind da. Übers Jahr kommen sie immer wieder, manchmal gehäuft oder oft nach langen Pausen, jedenfalls hier bei uns im nahen Europa.

Horst Grünfelder, im Juli 2012, Nußloch.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?
06. Und wo kommen sie her?

24. Januar 2020

5. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Typische UFO Wellenlängen
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::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Das ist nicht das erste Bild mit UFOs, das ich analysiere. Inzwischen habe ich einige Wellenlängen gesammelt, die auf solche Objekte ansprechen. Vier davon kontrolliere ich hier, sie umhüllen ganz eng das Dreiecksgebilde, schwach bis intensiv.
Ob die nun wirklich direkte Wellenlängen der Ufos sind oder nur für Unbekanntes innerhalb unserer Atmosphäre, bleibt offen. Größere Fallzahlen und Nahaufnahmen würden weiterhelfen.

Mit welcher Technik fliegen sie?
Soweit bin ich zufrieden, viele meiner Kriterien treffen zu. Man kann sagen, Herr Dr. Burk hat wirklich Ufos fotografiert. Interessant wäre natürlich, mit welcher Technik bewegen die sich? Bisher konnte ich Helium oder Wasserstoff Wellenlängen auf ihren Flugbahnen finden, hier aber nicht. Zum ersten Mal gibt es andere Qualitäten in ihrem Umfeld.
Man darf gerne hinterfragen, ob es überhaupt allgemeine Wellenlängen für rein physikalische Kräfte einer Gravitation, der Zeit oder des Magnetismus gibt. Die will ich hier nämlich verwenden. Bisher war es noch so, dass z.B. jedes elektromagnetische Feld auch von radiästhetischen Wellenlängen begleitet wird. Den Magnetismus kann man ganz leicht ertesten. Der Zeit kommt man gelegentlich näher an besonderen Plätzen, dort existiert auch mal eine Parallelzeit. Also, die Basis meiner Werte, z.B. der allgemeinen Zeit oder der Gravitation, müssen mindestens eine Anforderung erfüllen, sie müssen konstant und überall mit gleicher Intensität vorkommen. Soweit war ich bisher zufrieden. Die Erfahrungen setze ich hier ein.

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::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Was finde ich? Ganz auffällig, Zeit und Magnetismus pulsieren in schnellen Takten zwischen der grünen Fläche und dem grauen Band. Das heißt, beide sind entweder kurz außerhalb im Grün, verschwinden dort schnell und sind anschließend nur im grauen Kontaktband zum Ufo, und so weiter. Das könnte von einem interessanten Antrieb herrühren: Zeit und Magnetismus. Sicher ist, sowas haben andere fliegenden Objekte nicht. Also auch hier, ein ganz seltenes Objekt ist da unterwegs.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

19. Januar 2020

4. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Zurück zu den Sumerern
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::Foto – Pergamonmuseum Berlin ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Man hat oft darüber berichtet, dass die Geschichte der Sumerer von Außerirdischen gestaltet wurde. Das hatte mich veranlasst, unter ihren Relikten nach irgendeiner Versinnbildlichung zu suchen. Gut bekannt sind die alten Rollsiegel. Aber auch auf diesem Relief im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara überschauen 2 Flügel mit Kreis die Szene. Einmal bestand der Kern sogar aus einem Boot mit einem Kopf. Bildlich exakt als Flugschiff beschrieben.

Burk Delta Ufo fl object1s
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Seine Wellenlängen, von 17,12 bis 17,20, findet man auf allen diesen geflügelten Symbolen aber auch bei ähnlichen Symbolen der Ägypter. Und wenn man dann mal eine gutes UFO Foto bekommt, dann sind sie auch da, wie hier. Sie umhüllen das Objekt perfekt und verraten meist aus welcher Richtung der Flieger gerade kommt, hier schräg von oben.

Burk Delta Ufo 1962_1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
Die Quelle für dieses Strahlenbündel ist mir nicht bekannt. Die vorherigen waren klar, sie kamen von der Erde, der Sonne oder waren eigene Strahlen. Die hier könnten Teil unserer natürlichen atmosphärischen Strahlung sein.
Gewöhnlich erscheinen sie immer bei fliegenden Objekten jeder Art, allerdings außerhalb der anderen Felder und nicht wie hier mit ihnen zusammen.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

14. Januar 2020

3. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Weiß die Erde was da fliegt?
Burk Delta Ufo Earth1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Unsere lebendige Erde verwendet 4 verschiedene Frequenzbänder, um alles Fliegende zu beobachten. Das ist eigentlich ein kurioses Phänomen. Während z.B. ein Modellflugzeug, das am Boden wartet, für die Erde zunächst neutral ist, wird der Miniflieger, ähnlich wie hier im Bild, sofort erfasst sobald er aufsteigt. Wirklich, sowas macht die Erde. Zwei ihrer Frequenzbänder erfassen dieses Objekt. Die Intensität ist hoch, also dort ist für die Erde etwas Nennenswertes.

Burk Delta Ufo Sun1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
Nun, viele Menschen sind sich sicher, dass die Erde ein lebendiger Planet ist. Wie weit geht aber ihre Aufmerksamkeit? Etwa soweit, dass sie selbst Vögel am Himmel oder Reiseflugzeuge beobachtet? Das überrascht schon sehr.
Und hier macht die Sonne auch noch das gleiche und sogar in der Nacht. Die Qualität dieser beiden Sonnenstrahlen sind eher lebendsfördernd als rein technisch, das ist schon ungewöhnlich. In anderen Zusammenhängen kann das mit unsichtbaren Sonnenstrahlen auch nachts geschehen, z.B. in den Rauhnächten. Die beiden Komponenten des Sonnenlichts sind immerhin mittelintensiv, die Frequenzbänder der Erde waren dagegen sehr stark.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

13. Januar 2020

Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide

Filed under: Burk,FGK,FGK-Blogroll,Paleo-SETI,Pyramiden,Technologie — Frank @ 08:00

Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner Technologie Klarheit schaffen.
Durch Messung kosmischer Strahlung wird eine Art Röntgenbild erstellt. So sollen Hohlräume aufgespürt werden. Gibt es verborgene Schätze? Können neue Erkenntnisse gewonnen werden über die Funktion der Pyramide?
::Lexikon der AstronomieMyonen

9. Januar 2020

2. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
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Ausschnitt Pfeile1
::Fotos – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Beide Fotos gelangen am 28.7.2010 nach Mitternacht mit einer Nikon D90. Der glückliche Fotograf war Dr. Wolfgang Burk aus Oldenburg.
Auf dem Bild oben ist ein Deltaobjekt vergrößert eingeblendet. Auf dem Bild darunter zeigt Dr. Burk an anderen Stellen weitere Flugobjekte, die aber stark vergrößert werden müssen. Der Mond erleuchtet die Szenerie.

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::Foto-Ausschnitt aus dem 2. Bild oben links – ©Dr. W. Burk – Bearbeitung Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

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::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Bei meiner Analyse konzentriere ich mich auf das große Objekt in der Mitte. Dafür verwende ich mehrere Arbeitsbereiche, jeder muss irgendwie auf das Objekt ansprechen. Leider ist das Flugobjekt nur winzig, aber er hat genug Fläche um sich herum. Sie werden sehen, die brauche ich. Die folgenden Bilder sind Englisch beschriftet, denn sie stammen aus meiner Englisch-Version, die am Ende des mehrteiligen Artikels veröffentlicht wird.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Die Radiästhesie bietet ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen.
Für diesem Fall kann ich ein interessantes Phänomen verwenden. 2007 verglich ich UFOs mit anderen fliegenden Objekten wie Vögeln, Wetterballons, Flugzeugen usw.. Heraus kam, sobald etwas fliegt, werden diese sofort mehrfach beobachtet. Dabei bilden sich Hüllen aus verschiedenen Richtungen um die “Flieger” herum. Die Hüllen sind so groß, dass man sie analysieren kann, was mit Wellenlängen am besten gelingt. Können solche Felder etwas von der Natur der Dreieckslichter über Oldenburg verraten?

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

4. Januar 2020

1. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Mond Nullphase
::Zur Vorgeschichte – Ich habe wiederholt nächtliche Fotos und Fotoserien vom „Phasenwechsel des Mondes“ gemacht. In unseren Breitengraden (Oldenburg in Niedersachsen) verhält sich der Mond wie ein horizontal liegender Stabmagnet. So befindet sich z.B. direkt vor der Vollmond- oder Neumondphase links ein „linkspolares“ und rechts ein „rechtspolares Feld“. In einer etwa zwei Stunden dauernden Phase (man denke an das „Mondholz“) kehren sich die Vorzeichen um! Links vom Mond findet sich dann ein rechtspolares Feld. Es ist dies jene Phase, in der die „Kräuterhexen“ mit ihren kegelförmigen Hüten (Pyramiden-Energie) und kundigen „Kräuterweibern“ auf den Waldlichtungen die Heilkräuter sammelten. Die langen Fingernägel verbesserten die Energieabgabe an den Endpunkten der Meridiane.
Das kann man selber einfach ausprobieren: Meridiandiagnostik vor und nach Maniküre!
Der Schreck:
Weil ich in der Höhenbewölkung die Strukturen der sich gegenläufig überlagernden Wolkenbilder gesehen hatte, schwenkte ich etwas vom Mond ab, um diese zu dokumentieren (Frühphase vor Wetterumschwung).
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::Foto – ©Dr. W. Burk

Als ich am nächsten Tage die nächtlichen Fotos bearbeitete und vergrößert anschaute, empfand ich einen heftigen „Schlag in der Magengrube“. Der vermeintliche Stern entpuppte sich deutlich als „Deltaflügler“.
Delta1
::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Und in Kenntnis vieler Unterlagen zum MUFON-Projekt und den Aussagen des ehemaligen kanadischen Verteidigungsministers Paul Hellyer, fühlte ich mich gänzlich unwohl in meiner Haut. Hatte ich „Sie“ gesehen, hatten „Sie“ mich gleichfalls auf dem Schirm. Zudem hatte ich zwei Monate zuvor einen Patienten aufgenommen, der sich als Entführungsopfer eines Ufos outete. Natürlich dachte ich auch an einen Aufnahmefehler, eine Spiegelung oder Verwackeln.
Dies konnte ich für mich nach intensiver Untersuchung ausschließen. Nur bei starker Vergrößerung erkennt man die nicht strukturiert „fliegende“ Flotte von neun weiteren Objekten. Sie sind teils auch nur hinter einem Wolkenschleier auszumachen, bewegen sich aber alle in die gleiche Richtung. (Wenn man als Richtung die Orientierung der Spitze der Dreieckigen Formen nehmen will.)
EXIF::Links – Ausschnitt der EXIF-Daten des Originalbildes vom 28.7.2010 mit der Aufnahmezeit 01.03:16, aufgenommen mit meiner NIKON D90.
Das Bildformat EXIF („Exchangeable Image File Format“), das neben des komprimierten Bilddaten selbst auch die Aufnahmeparameter beinhaltet. Sofern die Weitergabe dieser Daten nicht explizit vom Anwender unterbunden wird, können sie mit einem Klick der rechten Maustaste auf den Namen des Bildes unter Eigenschaften abgerufen werden.
Da mir Herr Grünfelder durch seine Artikel/Untersuchungen bekannt war, gab ich ihm die Originale der Fotos weiter…

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

26. Oktober 2019

VII – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

6. Der Distelkreis II
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Teilweise scharf abgegrenzte Richtungswechsel der Lagen.

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Am unteren Ende des Distelkreises. Im Hintergrund ist die Schnellstraße zu sehen.

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Linksdrehende Richtung der Distellagen

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Plattgewalzt!? Nein, dies war einige der wenigen Stellen an denen die Stengel nicht mehr rund sondern auch einige von ihnen platt am Boden lagen

Noch größer wäre der notwendige Krafthebel geworden, wollte man die Disteln direkt am Boden umlegen, wie bei der Nuraghe geschehen. Sie würden sich sofort beim Umlegen mit anderen verhakeln. Verwundert war ich auch über den fehlenden Bewuchs zwischen den Pflanzen. Nur eine einzige am Boden liegende blühende Distel fand sich, ansonsten nur ein wenig neues Gras.

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Bild links: Eine Distel, die ich mit mehreren Tritten umzulegen versuchte! Sie knickte nicht, sondern zerfaserte.

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Der Aronstab (Arum) ist eine Pflanzengattung von zwei auch in Mitteleuropa vorkommenden Gattungen aus dieser weitgehend tropischen Pflanzenfamilie. Die Areale reichen von Nordafrika über Europa bis Zentralasien. Sie wachsen vor allem in anspruchsvollen Laubmischwäldern und Gebüschen aber auch in diesem Distelkreis.

Interessant war es, als ich nach meiner Reise unter google earth bei der „Nuraghe Su Paddagghiu“ ein Foto vom 21.12.2007 von „Satch“ fand, dass den Distelkreis bereits zu diesem Zeitpunkt zu zeigen schien!

Alle Bilder ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

15. Oktober 2019

VI – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

6. Der Distelkreis Il1070702b
Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Eine von 3.000 noch erhaltenen Nuraghen, weitere 3.000 sind archäologisch nachweisbar, aber noch nicht freigelegt worden.

Erst beim Abstieg erkannte ich den Wirbel der niedergelegten Disteln, der mir keine Ruhe lies, bis ich ihn einige Tage später erneut besuchen und in Ruhe untersuchen konnte. Pilzkreise: ja, Kornkreise, na ja, man liest viel über Baum- und Rapskreise… und glaubt nicht alles, aber einen Kreis von Disteln!?
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Von einer Walze platt gemacht!? Das erschien mir unsinnig, weil die Steine nicht in den Boden gedrückt waren!

Fand ich nicht schnell die Erklärung am Fuße des Hanges im parallel zur Schnellstraße verlaufenden Feldweg: Cattapillar (Raupenspuren)!? Aber dann hätten die Disteln von unten nach oben den Hang hinauf flach gelegt sein müssen und am Hang selbst fand ich trotz akriebisch „angefasster“ Suche weder Raupenspuren, noch Verletzungen an den Disteln.
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Detail-Studie – Wann wurde das Distelfeld umgelegt? Wenn die Pflanzen ausserhalb des Bereiches normalen Wuchs zeigen, warum wächst in der gesamten niedergelegten Zone kein Pflänzchen!?

Und von oben her konnte das Raupenfahrzeug nicht auf einer sich bis zur Fußbreite verjüngenden Spur eingeflogen sein. Noch sah ich eine Möglichkeit, mit einem Großgerät diesen überlagerten Distelkreis zu produzieren.l1070698
Jetzt war der Wirbel im Vordergrund nicht zu übersehen. Das konnte keine Walze gemacht haben!? Pfeil rot: ein zweiter Distelkreis. Pfeil gelb: der „Elefantenfelsen“ an der SS 134 bei Castelsardo gelegen. Im Tal: die Schnellstrasse SP13m.

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Chaotischer Wirbel? In dem Artikel habe ich dargelegt, dass es schon erheblicher Kräfte bedarf, eine im Saft stehende ausgewachsene und quasi „ausgeschäumte“ Distelpflanze knapp über dem Boden umzutreten. Ich habe mehrere harte Tritte und Kraftanstrengungen benötigt, dies direkt über dem Boden zu bewerkstelligen! Vor dem Hintergrund eines Distelfeldes eng stehender, sich verhakelnder Pflanzen, erschien mir das mit meinen Tritten fast unmöglich. Als ich am Fusse der Nuraghe auf einem der Steine ausrutschte, habe ich bei den hier – noch blühenden Disteln – schmerzlichst erleben dürfen, was es bedeutet, wenn die Disteln dem Sturze nicht nachgeben. Ich werde also die mühsam erarbeiteten Fotos gut in Erinnerung behalten!
Alle Bilder ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

9. Oktober 2019

V – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

5. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
Auf dem Wege zum „Elefanten“ … fahren in der Hochsaison täglich ganze Busladungen achtlos an der „Nuraghe Su Paddagghiu“, etwa in Richtung 5 Uhr von Castelsardo an der Nordküste Sardiniens gelegen, vorbei. (2 km von Tergu) Neben dem zerrissenen Zaun freute ich mich über den bequemen Zugang über die plattgewalzten Disteln zur Tholos-Nuraghe.
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Der ca. zehn Meter hohe verwitterte Trachytfels, in der Silhuette einem Elefanten ähnlich, birgt mehrere domus de janas, Felskammergräber aus der Ozieri-Kultur. Die Ozieri-Kultur, (zunächst San Michele Kultur genannt) ist die letzte der großen Kulturen der Jungsteinzeit (ca. 3.300–2.700 v. Chr.) auf Sardinien. – ©Dr. Wolfgang Burk
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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Eine von 3.000 noch erhaltenen Nuraghen, weitere 3.000 sind archäologisch nachweisbar, aber noch nicht freigelegt worden. – ©Dr. Wolfgang Burk

Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber es hat etwas länger gedauert, bis mir schlagartig klar wurde, hier etwas vor mir zu haben, was ich in einem Dutzend Büchern im Regal in gänzlich anderer Form, über die Kornkreise, gelesen hatte.

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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Mich über den bequemen Zugang durch die Disteln freuend, habe ich mir zunächst nichts dabei gedacht … – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

6. Oktober 2019

IV – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

4. Meine radiästhetischen Messungen
Nuraghe Majori bei Tempio Pausania – 40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
Laut Google Earth war mit Stand vom 7.11.2006 noch keine der „genial“ nahe an der Nuraghe Majori bei Tempio Pausania vorbeigeführten Hochspannungsleitung zu erkennen, die mich bei meinen Mutungen aus östlicher Richtung störte. Unter Vorbehalt hierdurch ausgelöster Polaritätsveränderungen finden sich diese interessanten Ergebnisse.
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Der Eingangsbereich – ©Dr. Wolfgang Burk
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Eine der inneren Kammern – ©Dr. Wolfgang Burk

Auf der „Aussichtsplattform (in diesem Falle kann man optischen Kontakt aufnehmen mit den Nuraghen Lu Polcu, Budas. Izzana, Naracheddu, Naraconi, Moniti die Deu, Agnu und Agnu Bonvicinu (laut Prospekt vor Ort) ist der Boden neutral polarisiert. Die sehr niedrigen und m.E. als Bewehrung daher ungeeigneten Begrenzungen sind zur Plattform positiv polarisiert. (Aufladende Wirkung für die Füße, Müdigkeit tritt nicht auf!) Die oberen und unteren Flächen der Steine zeigen ein „Switching“, sprich eine ständige Polaritätsveränderng im Sinne eines Wechselfeldes, verursacht durch die in die Kanten gelegten Felder von Yin und Yang. Auf die Plattform fällt von oben eine links-drehende (negativ) gepolte Strahlung im Sinne einer stehenden Welle ein. (Diese scheint mir nicht durch die Hochspannungsleitung in der Nähe manipuliert zu sein.)
Der resultierende Effekt besteht im Inneren der Nuraghe aus einem neutralen aber körperlich sehr kalt empfundenen Raum mit gut 10 Grad Unterschied zur Außentemperatur, in dem schon die ausschwitzenden Steine als Anzeiger für eine dehydrierende Wirkung im Sinne einer Mumifizierung bewirken. Die den Innenräumen zugewandten Flächen der Steine zeigen keine Polarisierung!
Nur die Kanten strahlen nach oben und unten in die Wände hin wechselnd polarisiert ab. Vergleiche aber: die Außenwände sind postiv polarisiert, ebenso wie die Oberfläche der leichtfüssig zu begehenden Stufen zur Plattform hinauf.
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Auf der „Aussichtsplattform“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – links vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – rechts vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

4. Oktober 2019

III – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

3. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
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Blick vom „Innenhof“ zur zentralen Kammer – ©Dr. Wolfgang Burk
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Zentral-Raum – Außen für den Mai 2008 mehr als warm, innen kalt, das Wasser perlt von den Wänden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Aufgang vom „Innenhof“ zur „Aussichtsterrasse“ – ©Dr. Wolfgang Burk
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Auf der „Aussichtsterrasse“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

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