Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

8. Dezember 2019

Die Sperr- und Rauhnächte

Filed under: Brauchtum,FGK,FGK-Blogroll,Geschichte,Hierden,Spirituelles — Frank @ 07:00

Sperr_Rauhnaechte

Die Rauhnächte sind recht bekannt, kennst Du aber auch die Sperrnächte? Nein? Dann lasse mich ein wenig darüber berichten, wenn Du erlaubst.

Die Sperrnächte
Früher wurde vor der Wintersonnenwende alles gesichert. Die Geräte in der Landwirtschaft wurden winterfest gemacht, die Arbeitsräume verschlossen und verriegelt, da sie bis zum Frühling nicht mehr genutzt wurden. Zudem wurde alles vor den umher geisternden Wesenheiten geschützt, vor allem die Vorräte für die langen kalten, harten Winter, in denen man in früheren Zeiten oft um sein Leben und Überleben bangen musste.
Auch innerlich, also seelisch, wurde einiges weg gesperrt. Oft handelt es sich dabei um problematisches, was im inzwischen fast vergangenen Jahr nicht so gut gelaufen war und von dem man sich innerlich trennen wollte.
Die Sperrnächte bilden also das Gegenstück zu den Rauhnächten. Man notierte sich vom 8.-20.12. jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit Dinge auf einem Stück Papier, die man wegschließen wollte, bevor das neue Jahr Einzug hält.

Die Tage werden in dazu gehörende Monate unterteilt:
Vom 8. auf den 09.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 9. auf den 10.12. dem Monat Februar usw. und vom 19. auf den 20.12. letztendlich dem Monat Dezember.
Diese einzelnen Zettelchen wurden in einem Beutel aufbewahrt, um dann am 5. Januar dem großen Perchtenfeuer zur Transformation übergeben zu werden. Auch heute noch wird dieser alten Tradition von spirituellen Menschen gefolgt.

Die Rauhnächte
Die Anzahl der Tage und Nächte geht hier inzwischen sehr weit auseinander, ebenso, an welchem Tag begonnen wird und wann die Rauhnächte enden. Hier empfehle ich immer, in sich hinein zu spüren, was für einen selbst das Beste ist, so, dass man sich auch wohl fühlt mit dem, was man tut. Man weiß zudem nicht, was man in früheren Leben durchgemacht hat und welchem energetischen Stamm man entspringt usw.. Unsere früheren Kulturen spielen in dieses aktuelle Leben mit hinein. In früheren Zeiten hätten da Indianer sicherlich ein Problem mit den Rauhnächten gehabt, ein Germane sich möglicherweise aber sofort zu Hause gefühlt.

Viele Menschen beginnen am 21.12. mit ersten Ritualen und Vorbereitungen für die Rauhnächte. Man kann z.B. in der Nacht der Wintersonnenwende, der längsten Nacht und dem kürzesten Tag des Jahres Dankesrituale durchführen, dieses besondere Datum nutzen, um für die Rauhnächte 13 Wünsche aufzuschreiben, Herzenswünsche für das kommende Jahr. Auch diese 13 Papierstücke werden in einen separaten Stoffbeutel getan. Bitte nicht in den gleichen wie die Sperrpapiere geben!
Der 21.12. wird ebenso gerne genutzt, um ein Heft für die Eintragungen der Rauhnächte vorzubereiten. Andere nutzen hierfür jedoch auch schon die Zeit zu Samhain oder den Vollmond, der Samhain am nächsten ist (um den 31.10. herum), da auch hier der Schleier zur Anderswelt sehr dünn ist.

Die Rauhnächte bestehen aus elf Tagen und 12 Nächten. Sie befinden sich „außerhalb“ der Zeit und sind ein magischer und mystischer Zeitraum. Die erste Rauhnacht findet bei einigen Menschen vom 24.12. auf den 25.12. statt, die meisten beginnen jedoch vom 25. auf den 26.12. und feiern stattdessen am 24.12. die heilige Nacht. Auch in der heiligen Nacht kann man sehr wirksame Dankesrituale durchführen.
In dieser ersten Rauhnacht wird der erste Wunschzettel verbrannt. Die Asche kann man hinterher Mutter Erde zuführen. Während des Verbrennens kann man sich vorstellen, wie die Wünsche durch den Rauch zur Erfüllung in das Universum getragen werden, wenn der Wunsch gut und richtig ist.

In den Rauhnächten steht beim Verbrennen der Papiere jede Nacht auch hier für einen Folgemonat:
Vom 25.12. auf den 26.12. entspricht es dem Monat Januar, vom 26.12. auf den 27.12. dem Monat Februar, vom 27.12. auf den 28.12. dem Monat März, vom 28.12. auf den 29.12. dem Monat April, vom 29.12. auf den 30.12. dem Monat Mai, vom 30.12. auf den 31.12. dem Monat Juni, vom 31.12. auf den 01.01. dem Monat Juli, vom 01.01. auf den 02.01. dem Monat August, vom 02.01. auf den 03.01. dem Monat September, vom 03.01. auf den 04.01. dem Monat Oktober, vom 04.01. auf den 05.01. dem Monat November und vom 05.01. auf den 06.01. dem Monat Dezember. Ein Stück Papier mit einem Wunsch bleibt schließlich für die letzte Nacht übrig. Hier sollte man selbst dafür sorgen, dass sich dieser Wunsch erfüllen darf.

Hier folgt nun eine Aufzählung, wie man sein eigenes Heft, die Abfolge für die Rauhnächte gestalten könnte:
Viele Menschen nutzen einen bestimmten Platz im Haus, um in die Ruhe zu kommen. Einige verfügen sogar über einen Altar, den man mit Gegenständen schmücken kann, die einem persönlich wichtig sind. Kerzen, Edelsteine, Pendel, Federn, Bilder der Ahnen, das Rauhnacht-Heft, Stift, Schutzsymbole, Hölzer usw..
An den Rauhtagen bietet es sich an, möglichst viel in der Natur zu sein, um evtl. jeden Tag seinen persönlichen Kraftort zu besuchen. Hier sollte man auf die Zeichen von Mutter Natur achten und sie im Rauhnacht-Heft notieren. Gibt es da besondere oder interessante Begegnungen?
Auch die Träume sollten gleich vor dem Aufstehen notiert werden, solange man noch im Bett liegt, da sie dann noch präsent sind. Wenn Du nachts aufwachst, schreibe auch hier die Uhrzeit auf, es könnte ein Hinweis sein. Auch die Nachtstunden sind unterteilt in Monate, hier sollte man jedoch nach seinem eigenen Schlafrhythmus gehen, um die Monate unterteilen zu können.

Rückschau halten: Müssen noch Dinge erledigt werden, damit man vermeidet sie ins das Folgejahr zu übertragen? Hierzu zählen z.B. Schulden bezahlen, Vorräte anschaffen, Streit beenden, Wäsche waschen, Fenster putzen usw..

Bilanz ziehen: Hier sollte man Rückschau halten auf die Vergangenheit, die guten, traurigen und auch die schlimmen Momente. Auch schwierige Umstände sollten wir hier annehmen und nicht verdrängen, da es sich um wichtige Lernaufgaben handeln kann, damit wir in unserem Lebensplan fortsetzen können. Nicht jede schlechte Erfahrung ist „böse“, sondern wir spüren teilweise Jahre später, dass es so kommen musste und das Allerbeste war, was uns passieren konnte. Die „Schicksalsschläge“ bringen uns am meisten und schnellsten weiter in unserem Leben.

Wo stehe ich jetzt? Wer bin ich? Wo bin ich? Bin ich glücklich? Was hat mich geprägt? Wie gehe ich mit meinem Umfeld um? Wie das Umfeld mit mir? Kann und möchte ich etwas verändern, damit ich glücklich bin und mich entfalten kann, in meine innere Mitte komme? Fehlt mir etwas? Kann ich etwas verwandeln? Muss ich etwas oder jemanden loslassen? Hindert mich etwas oder jemand im Leben am Weiterkommen? Behindere ich evtl. sogar selbst jemanden am Vorankommen durch mein eigenes Ich?

Ein Ritual zum Abschluss: Hier kann man z.B. das Räuchern mit der Klangschale ausschwingen lassen oder so arbeiten, wie man es auch sonst bei der eigenen energetischen Arbeit handhabt. Vor der ersten Rauhnacht sollte man im übrigen das ganze Haus im Uhrzeigersinn räuchern, in jedem Winkel und nach Eingebung auch vor jeder weiteren Rauhnacht, damit jeder Monat des Folgejahres dadurch gereinigt und gewissermaßen geschützt ist.

Meditation: Gehe in die Ruhe und lasse die Gedanken auf Dich zukommen, die gut und richtig sind, und Deine Lösungen bereit halten. Sehr gut kann es funktionieren, wenn die Räucherung noch wirkt und der Rauch gut von einer Ebene zur anderen transportiert wird.

Visualisieren: Stelle Dir Dinge vor, die gut und richtig sind und nicht dem Willen anderer Personen schaden oder negativ beeinflussen. Dann können sie in dieser Zeit evtl. schneller erfüllt werden als sonst. Denke immer daran mit Deinen Gedanken auf der lichten Seite zu bleiben, sonst könnte es zu Dir im Unguten zurück kommen.

Affirmation: Notiere Dir Details auf einem Stück Papier, die Du Dir vornimmst oder wünschst, z.B.: „Ich bin mutig genug, für mich selbst einzustehen“, „Ich bin stark“, „Ich beginne nun damit, glücklich zu sein“ usw. Dieses Stück Papier kannst Du Dir vor dem Schlafen gehen durchlesen und ggf. unter Dein Kopfkissen legen. Morgens kann man dieses Papier in ein Glas hineingeben, dass Du neben das Bett gestellt hast. Diese Zettel kannst Du nach den Rauhnächten verbrennen oder vergraben.

Ahnen: Lade Deine Ahnen zu Dir ein, denn sie sind ein Teil von Dir und Du ein Teil von ihnen. Frage sie um Rat. Decke für sie am Essenstisch mit ein. Man kann während der Rauhnächte auch wunderbar orakeln, um zu schauen, was einem im nächsten Jahr erwartet. Hier kann man z.B. ein Kartenset nach Wahl nutzen oder auch mehrere zur Verfeinerung.

Zeichen: Achte auf ungewöhnliches, Dinge, die Dir im Gedächtnis bleiben. Ein merkwürdiger Satz einer Person, ein Tier, was den Weg kreuzt, Dinge, Gegenstände, „Zufälle“.

Achtsamkeit: Sei bedächtig, achtsam und umsichtig in den Rauhnächten, da Du hier die Zukunft und das Glück schmiedest für Dein kommendes Jahr. Gehe achtsam mit Dir, den Mitmenschen und der Umwelt um.

Man kann den Eintrag im Heft für den ersten Rauhtag und die erste Rauhnacht des Heftes z.B. so gestalten indem man für jeden Tag und jede Nacht die Antworten der Themen aus dem zuvor Geschriebenen zusätzlich einträgt.
z.B.: Rauhnacht 1, vom 25. auf den 26.12. – passierte etwas zwischen 15-17 Uhr, 17-19 Uhr usw.?
Plane für jede Rauhnacht und jeden Rauhtag einige Seiten ein für Deine Eintragungen.
Sehr wichtig sind auch die Emotionen und Gefühle während dieser Zeit. Wie hast Du Dich gefühlt beim Karte ziehen? Wie beim Aufwachen?
Bei den Dankesritualen könnte man in sich hinein spüren, wer im vergangenen Jahr für einen präsent war, wer einem bei Notfällen oder schwierigen Situationen zur Seite stand. Wer hat geholfen? Wer stand an Deiner Seite in welcher Situation? Wer ist aus Deinem Leben gegangen? Wer kam neu in Dein Leben?
Um die Zeit des 6.1. herum geschehen übrigens vermehrt sogenannte „Heilungen und Wunder“. Hier empfehlen sich also besonders Wunschrituale und Bitten bzw. Beten.
Ich wünsche Euch wundervolle Rauhnächte!

Euer Sven Hierden

21. November 2019

Verändert Höhle Herkunft des Menschen?

Filed under: Archäologie,FGK,FGK-Blogroll,Geschichte,Peters — Frank @ 22:44

400.000 Jahre alte sibirische Höhlenentdeckung könnte alles verändern, was wir bisher über die menschliche Herkunft wissen.

Kein geringerer als der Brite Andrew Collins, Schriftsteller, Entdecker, Dozent und einer der Säulen der Ur-Kornkreisszene in England, berichtete am 4. November 2017 in seinem Vortrag „Origins“ im Steiner House in London über diesen spektakulären Höhlenfund eines Denisovans in Sibirien.
In dieser Höhle wurden eine Reihe atemberaubender archäologischer Funde über den Ursprung des Menschen entdeckt. Die Bedeutung der Höhle ist so immens, dass Experten davon überzeugt sind, dass sie weitere Geheimnisse preis geben wird, um die Herkunft des Menschen neu zu bestimmen. Am wichtigsten ist bisher jedoch, dass die entdeckte Höhle, anscheinend der bisher einzige bekannte Ort der Denisovans ist.
Bei ihnen handelt es sich um eine neu identifizierte Art eines Riesen-Menschen. Sie sollen ein mysteriöser Verwandter des Neandertalers sein. Man vermutet, dass sie durch die Ebenen Sibiriens und Ostasiens streiften, lange bevor die modernen Menschen auf den Kontinent kamen.
DenisovanEs wird angenommen, dass die Denisovans Ost-Eurasien von etwa 400.000 Jahren bis vor etwa 40.000 Jahren (und wohl viel später noch) bewohnt haben. In ihren letzten Jahren erreichten sie ein hohes Maß an menschlichem Verhalten, einschließlich der Schaffung anspruchsvoller symbolischer oder nicht-funktionaler Objekte, darunter ein entdeckter Armreif aus flaschengrünem Chlorit mit Bohrloch, das nur mit einem Hochgeschwindigkeitsbohrer hergestellt werden kann und eine Knochennadel mit Auge für einen Faden, die die Herstellung maßgeschneiderter Kleidung nahelegt.

::Informationen über Andrew Collins
und sein Buch, veröffentlicht mit Co-Autor Gregory L. Little, über die Denisovans und andere Riesenmenschen. Es ist bisher leider nur in englischer Sprache erschienen und unter dem Titel „Denisovan Origins: Hybrid Humans, Göbekli Tepe, and the Genesis of the Giants of Ancient America“ zu beziehen u.a. auch hier.

9. Oktober 2019

V – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

5. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
Auf dem Wege zum „Elefanten“ … fahren in der Hochsaison täglich ganze Busladungen achtlos an der „Nuraghe Su Paddagghiu“, etwa in Richtung 5 Uhr von Castelsardo an der Nordküste Sardiniens gelegen, vorbei. (2 km von Tergu) Neben dem zerrissenen Zaun freute ich mich über den bequemen Zugang über die plattgewalzten Disteln zur Tholos-Nuraghe.
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Der ca. zehn Meter hohe verwitterte Trachytfels, in der Silhuette einem Elefanten ähnlich, birgt mehrere domus de janas, Felskammergräber aus der Ozieri-Kultur. Die Ozieri-Kultur, (zunächst San Michele Kultur genannt) ist die letzte der großen Kulturen der Jungsteinzeit (ca. 3.300–2.700 v. Chr.) auf Sardinien. – ©Dr. Wolfgang Burk
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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Eine von 3.000 noch erhaltenen Nuraghen, weitere 3.000 sind archäologisch nachweisbar, aber noch nicht freigelegt worden. – ©Dr. Wolfgang Burk

Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber es hat etwas länger gedauert, bis mir schlagartig klar wurde, hier etwas vor mir zu haben, was ich in einem Dutzend Büchern im Regal in gänzlich anderer Form, über die Kornkreise, gelesen hatte.

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Blick auf die Nuraghe Su Tesoro – Mich über den bequemen Zugang durch die Disteln freuend, habe ich mir zunächst nichts dabei gedacht … – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

6. Oktober 2019

IV – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

4. Meine radiästhetischen Messungen
Nuraghe Majori bei Tempio Pausania – 40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
Laut Google Earth war mit Stand vom 7.11.2006 noch keine der „genial“ nahe an der Nuraghe Majori bei Tempio Pausania vorbeigeführten Hochspannungsleitung zu erkennen, die mich bei meinen Mutungen aus östlicher Richtung störte. Unter Vorbehalt hierdurch ausgelöster Polaritätsveränderungen finden sich diese interessanten Ergebnisse.
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Der Eingangsbereich – ©Dr. Wolfgang Burk
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Eine der inneren Kammern – ©Dr. Wolfgang Burk

Auf der „Aussichtsplattform (in diesem Falle kann man optischen Kontakt aufnehmen mit den Nuraghen Lu Polcu, Budas. Izzana, Naracheddu, Naraconi, Moniti die Deu, Agnu und Agnu Bonvicinu (laut Prospekt vor Ort) ist der Boden neutral polarisiert. Die sehr niedrigen und m.E. als Bewehrung daher ungeeigneten Begrenzungen sind zur Plattform positiv polarisiert. (Aufladende Wirkung für die Füße, Müdigkeit tritt nicht auf!) Die oberen und unteren Flächen der Steine zeigen ein „Switching“, sprich eine ständige Polaritätsveränderng im Sinne eines Wechselfeldes, verursacht durch die in die Kanten gelegten Felder von Yin und Yang. Auf die Plattform fällt von oben eine links-drehende (negativ) gepolte Strahlung im Sinne einer stehenden Welle ein. (Diese scheint mir nicht durch die Hochspannungsleitung in der Nähe manipuliert zu sein.)
Der resultierende Effekt besteht im Inneren der Nuraghe aus einem neutralen aber körperlich sehr kalt empfundenen Raum mit gut 10 Grad Unterschied zur Außentemperatur, in dem schon die ausschwitzenden Steine als Anzeiger für eine dehydrierende Wirkung im Sinne einer Mumifizierung bewirken. Die den Innenräumen zugewandten Flächen der Steine zeigen keine Polarisierung!
Nur die Kanten strahlen nach oben und unten in die Wände hin wechselnd polarisiert ab. Vergleiche aber: die Außenwände sind postiv polarisiert, ebenso wie die Oberfläche der leichtfüssig zu begehenden Stufen zur Plattform hinauf.
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Auf der „Aussichtsplattform“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – links vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk
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Tempio Pausania – Nuraghe Majori – rechts vom Zentraleingang – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

4. Oktober 2019

III – Kraftort Sardinien

Ein mehrteiliger Artikel von Dr. Wolfgang Burk

3. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
40° 55′ 10.19″ N 9° 5′ 49.15″ E
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Blick vom „Innenhof“ zur zentralen Kammer – ©Dr. Wolfgang Burk
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Zentral-Raum – Außen für den Mai 2008 mehr als warm, innen kalt, das Wasser perlt von den Wänden – ©Dr. Wolfgang Burk
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Aufgang vom „Innenhof“ zur „Aussichtsterrasse“ – ©Dr. Wolfgang Burk
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Auf der „Aussichtsterrasse“ mit Blick nach Norden – ©Dr. Wolfgang Burk

Herzlichst, Dr. Wolfgang Burk

::Zur PersonDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Museum unter freiem Himmel
02. Nuraghen
03. Die Nuraghe Majori bei Tempio Pausania
04. Meine radiästhetischen Messungen
05. Roccia dell’Elefante und Nuraghe Su Tesoro
06. Der Distelkreis I
07. Der Distelkreis II

25. Juli 2019

25.7. – Der grüne Tag von Mutter Erde

ErdeDer 364. Tag – der letzte Tag im Maya-Jahr – fällt mit dem 24.7. des Gregorianischen Kalenders zusammen. Es ist dies genau jener Zeitpunkt, an dem das abgelaufene Jahr energetisch beendet wird, und am 26.7. daher das neue Jahr beginnen kann.
Der 25.7. – heute – ist der Tag außerhalb der Zeit, der notwendig ist, um energetisch das alte Jahr abzuschließen, sowie die Einspielung des neuen Jahres zu ermöglichen. Dieser Tag ist „Der grüne Tag von Mutter Erde“.
Wir können mit in diesen Jahresreigen einstimmen. Alles was wir heute, am 25.07. in vielleicht einer kleinen Zeremonie wünschen oder erbitten, fließt in das neue Jahr mit ein. In einem Jahr dann um diese Zeit werden wir die Zeremonie des Medizinrades rund um den Mittelpunkt Deutschlands feiern. Wenn Ihr also heute noch bis Mitternacht ein paar Minuten der Ruhe oder Meditation findet, wäre das schön. Auch andere Wünsche, z.B. Gesundheit für einen selbst oder Andere, können mit einfließen.
Bei dem Wetter heute wird sich die späte Dämmerung gut dafür eignen, man kann sich bequem auf den Balkon, in den Garten oder wo auch immer hinsetzen und der planetaren Sphäre mit einem Blick an den Abendhimmel gedenken.
Exakt zu diesem Zeitpunkt gibt es im Kosmos eine ganz bestimmte Konstellation von drei Sternen, nämlich unsere Sonne, Alcyone im Plejadennebel und Sirius B. Hinzuzufügen wäre noch die Außergewöhnlichkeit, dass speziell zu diesem Zeitpunkt diese drei Sterne auf einer gemeinsamen Achse liegen und so auch noch ein besonderer Energiefluss möglich wird.

Einer lieber Gruß von Joachim Koch

20. Juni 2019

„Archonten“ Artikel von Joachim Koch

Auf dem HERBST-KONGRESS, am 20. Oktober 2018 referierte Joachim Koch über das Thema „Nag Hammadi und die Archonten“.
Der Grundlagenartikel zum Thema „Archonten“ ist jetzt auf www.mystikum.at in der Juni-Ausgabe erschienen!
JoachimKochEs ist das Ziel dieses Artikels, eine in jüngerer Zeit aufgekommene Verschwörungstheorie zu untersuchen, nach der die Menschheit von nicht-menschlichen Wesen, den Archonten, beherrscht, zum Schlechten verführt und letztlich versklavt worden sei. Es würde sich angeblich um eine bis heute andauernde Art „Mind Control aus höheren Sphären“ handeln.
Ich habe versucht, durch das Studium der mir verfügbaren wissenschaftlichen Literatur herauszufiltern, was es mit diesem Mythos der Archonten auf sich hat, um so Fakten und Fiktion voneinander zu trennen. Die Fakten sind die Schriften selbst, die mir seit der Veröffentlichung der Arbeit von Lüdemann und Janßen „Die Bibel der Häretiker – Die gnostischen Schriften aus Nag Hammadi“ nun in deutscher Übersetzung zur Verfügung standen. Daneben habe ich auch einen Blick in die Trivialliteratur und auf verschiedene Webseiten geworfen.
Ich lade Euch ein, die Ergebnisse meiner Recherche und das sich daraus ergebende Fazit nachzulesen auf: www.mystikum.at und von dort den grafisch sehr schön anzusehenden Artikel runter zu laden.

Euer Joachim Koch – „Butter bei die Fische!“

27. Februar 2019

6.3.2019 – GFFW Oldenburg Veranstaltung

gffwMittwoch
6.3.2019, 19:00 Uhr
***HOTEL RIPKEN
Borchersweg 150
26209 Streekermoor

Mitglieder: Eintritt frei
Nichtmitglieder: 10.- €
::Weitere Infos gffw-oldenburg.info

Am Berg::Thema
„Aberglaube oder Volksweisheit?“
::Referent Marco Nünemann
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung. Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren. Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn. Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer). Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt. Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung. Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten. Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.

::Webseite wfg-gk.de ::zur Person Marco Nünemann


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Ed Vos, wünscht der GFFW-Veranstaltung viel Erfolg!

7. Februar 2019

6.4.19 – KONGRESS mit Wolfgang Lißeck

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Wahrheiten

Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck, aus Essen (NRW) wird am 6. April 2019 um 14.30 Uhr über das Thema „Gibt es noch verlässliche Wahrheiten in Politik – Wissenschaften – Medizin?“ (Teil 1) referieren.
Er hält seit mehr als 25 Jahren Vorträge zu fast allen alternativen und esoterisch/spirituellen Themenbereichen mit derzeit über 50 Power-Point-Präsentationen. Aufgrund seiner eigenen Erfahrungen und kritischen Beschäftigung mit sehr vielen nicht anerkannten Themen kann er ungeahnte Verbindungen herstellen, Zusammenhänge beleuchten und auch sogenannte Verschwörungstheorien recht gut auf ihren Wahrheitsgehalt abklopfen. Dabei hat er schon lange lernen müssen, dass auf „Schulwissenschaften“ nur wenig Verlass ist, dass den Mainstream Medien (MSM) bzw. Lückenpresse oder Lügenpresse nur sehr wenig geglaubt werden sollte …
Hierzu soll dieser Vortrag als ein erster Teil von zweien Beispiele und Erklärungen geben. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten sich schnell, recht aktuell und sehr vielseitig informieren zu lassen. Sind die Informationen wirklich wahr? Wieviel wird manipuliert bzw. einseitig dargestellt? Welche Informationsquellen sind am wenigsten manipuliert? Rundfunk – Fernsehen – Zeitungen – Bücher – Internet? Mit vielen Beispielen …
Der 2. Teil von „Gibt es noch verlässliche Wahrheiten …“ beim FGK HERBST KONGRESS am 2. November 2019 wird dann auch die Informationsquellen aus dem esoterisch/spirituellen Bereich näher analysieren …
„Es ist tausendmal leichter jemanden zu belügen, als ihn davon zu überzeugen, dass er belogen wurde!“

::Weitere Infos zu Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

15. Januar 2019

6.4.2019 – KONGRESS mit Rainer Schulz

Der FGK FRÜHJAHRS-KONGRESS findet vom 5.-7. April 2019 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.

Rainer Schulz, Buchautor aus Jessen an der Elster (östliches Sachsen-Anhalt) ist zum zweiten mal Referent des FGK KONGRESSES in Zierenberg. Am 6. April 2019 um 20.30 Uhr wird er über „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg – Die Beweise“ referieren. So lautet auch der Titel seines Buches, dass bereits in der 2. Auflage erschienen ist.
Das_ParadiesDas Paradies, dessen geographische Lage nach offizieller Lehrmeinung nur in Nordafrika bzw. im Vorderen Orient zu finden sein darf, wird nun schon seit Jahrtausenden vergeblich gesucht. An „Beweisführung“ überbieten sich unsere Wissenschaftler und Bibelforscher gegenseitig. Der Blick ist immer nach Süden oder Osten gerichtet.
Moderne Forscher lokalisieren den Garten Eden im Gebiet von Täbris. Andere stützen sich auf die mesopotamischen Vorlagen zur Genesis-Erzählung. Wieder andere sind der Meinung, daß das Paradies im Bereich des Persischen Golfes lag. Man ermittelte in (fast) jede Richtung – eben nur nicht in die „richtige“, denn ein paradiesischer Garten im gruseligen Germanien galt als völlig ausgeschlossen.
Der heute noch nachweisbare kulturelle Einfluß Germaniens reichte vor Jahrtausenden von Mexiko über Nordafrika bis Indien. Beim größten verbliebenen Weltenrätsel soll das nun anders sein? Deshalb schauen wir einmal in die nördliche Richtung und bedenken dabei, daß es in Nordafrika oder Mesopotamien gar keine Äpfel gab und gibt, mit denen Adam von Eva verführt worden sein soll…
Außerdem finden wir das Verlaufsmuster des biblischen Tritonstroms weltweit nur in der Topologie eines Flußnetzes wieder, nämlich im geradezu „genialen“ Flußsystem der Peene, Trebel und Tollense, das von Hunderten kleinen Bächen „gewässert“ wird. Einen auch nur annähernd ähnlichen hydrographischen Zustand finden wir nirgendwo – nicht im vertrockneten Nordafrika, nicht im teils fruchtbaren Mesopotamien.
Seine Forschungsreisen führten den Autor von Demmin in Mecklenburg über Tribsees (dem angeblichen Troja) bis zu den Felsenbildern von Bohuslän in Schweden.
Auf diesen Felsenbildern sind sensationelle Illustrationen „eingeritzt“, die schon Baltzer und Wendrin vor 100 Jahren entdeckt haben. Wir finden dort eine zeitnahe Darstellung des „Gekreuzigten“, eine 60.000 Jahre alte Darstellung des Sternbildes vom Großen Bären, Sodomie treibende Affenmenschen sowie Elefanten und Giraffen, die unser bekanntes Weltbild nachhaltig zertrümmern und einen Hinweis auf die tatsächliche Heimat und Herkunft des Poseidon/Neptun. Sein Sohn war Triton. Zusammen mit dem Geburtsort der Pallas Athene – der Tritogeneia – wird nochmals auf den Zusammenfluß der Trebel, Peene und Tollense hingewiesen.
Den endgültig echten „Paradiesbeweis“ fand Rainer Schulz aber erst am Zobtenberg in Schlesien, dem ehemaligen Zentralheiligtum der Silingar, begründet von dem „göttlichen“ Brüderpaar der Naharnavalii. Und von ihm bestand in grauer Vorzeit noch eine Verbindung über das Flußnetz der Peene-Warthe-Oder zum „Paradies“.

::Bibliographische Daten – Format DIN A 5, 214 S., durchgehend 4/4-farbig auf 120 g/qm Bilderdruckpapier gedruckt, mit über 80 farbigen Abbildungen, Festeinband, Fadenheftung Gewicht: ca. 520 Gramm – ISBN 978-3-9817521-7-5 – 20,- € zzgl. 2,50 Versandkosten

::Weitere Infos zu Rainer Schulz: www.buchautor-rainerschulz.de

::Das komplette FGK KONGRESS Programm

9. November 2018

2018 – Dr. Sam Osmanagich in Deutschland

Sonnenpyramide
Die Sonnenpyramide und Dr. Sam Osmanagich – Fotos: ©C. Forsthove

Dr_Sam_OsmanagichDr. Sam Osmanagich, der Entdecker der Bosnischen Pyramiden, hält sich im November 2018 zu sechs Vorträgen in Deutschland und einem Vortrag in Österreich auf. In seinem Vortrag können sie archäologische und wissenschaftliche wie auch spirituelle und heilende Neuigkeiten aus dem ältesten bekannten Pyramidenkomplex der Welt in Bosnien erfahren.

Vortragstour 2018
von Dr. Sam Osmanagich in
Deutschland und Österreich

3. November 2018 (Sa.) 10:30 Uhr Chiemgau Treff Kongress
www.Chiemgautreff.com

3. November 2018 (Sa.) 15:00 Uhr Fischlam (Österreich)
Der Vortrag ist nur auf bosnisch.

5. November 2018 (Mo.) Hannover, 19:00 bis 22:00 Uhr
FZH Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

6. November 2018 (Di.) Hamburg, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOULOUSE Institut, Beerenweg 1d, 1. OG, 22761 Hamburg
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €,
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

7. November 2018 (Mi.) Bremen, 19:00 bis 22:00 Uhr
Bürgerzentrum Oslebshausen, Am Nonnenberg 40, 28239 Bremen
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

10. November 2018 (Sa.), Dortmund, 18:30 bis 21:30 Uhr
Petrischule, Beurhausstr. 15-17, 44137 Dortmund
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

11. November 2018 (So.), Köln, 19:00 bis 22:00 Uhr
TOR 24, Machabäerstr. 28, 50668 Köln
Abendkasse 19.- €, VVK 16.- €, Erm. 13.- €
Info: Maria Leonie Dunkel, info@Pyramiden-in-Bosnien.de, 05103–927392

Dr. Sam Osmanagic spricht englisch. Eine Übersetzerin wird den Vortrag direkt ins Deutsche übersetzen.

Vorverkauf für die Städte Hannover, Hamburg, Bremen, Dortmund und Köln: Bitte überweisen sie den Betrag bis vier Werktage vor dem Termin an Maria Dunkel.

M.DunkelIBAN: DE81 2519 3331 0666 3338 00, BIC: GENODEF1PAT, Volksbank Pattensen eG. In der Betreffzeile bitte einfügen: Angabe des Ortes, ihren Namen und die Anzahl der Personen. Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.

Spirituelle Reisen
zu den Pyramiden in Bosnien

Maria Leonie Dunkel
Heilpraktikerin und Geomantin
Unterm Hollerbusch 25, D-30974 Wennigsen
Telefon: 05103-927392, E-Mail: info@Pyramiden-in-Bosnien.de

21. Oktober 2018

21.10.18 – Aberglaube oder Volksweisheit?

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Am BergMarco Nünemann ist einer der Referenten am 21. Oktober. Sein Thema lautet: „Aberglaube oder Volksweisheit?“
Alte Volksbräuche, Bauernregeln und Wetter, sowie die Heilkunde, erfahren eine völlig neue Erklärung.
Eine tausendjährige Weisheit von unerhörter Tragweite für die Gesundheit und Umwelt wurde von der heutigen Zivilisation als Bauernregeln belächelt oder als purer Aberglaube verspottet. Anstatt den angeblichen Aberglauben ebenfalls als bloße Naivität des einfachen Volkes abzutun, hat jedoch der Naturbeobachter und Schriftsteller, Hanns Fischer – unter Anwendung der Erkenntnisse der Welteislehre -, in jahrzehntelanger Arbeit dieses geschmähte und belächelte Gebiet als eine tiefe Volksweisheit enthüllt. Hanns Fischer stellt hier nicht nur ein Volkswissen vor uns hin, das teilweise älter als zehntausend Jahre ist, sondern dieses überragt alles, was unsere heutige Naturwissenschaft zu bieten vermag. Es wird somit ein Blick in unsere eigene ur-bäuerliche Seele getan und gezeigt, daß diese Bauernregeln sich auf nachprüfbare Tatsachen unserer Umwelt stützen. Es ist eine völlige Umwälzung der Volkskunde und der Erkenntnis des Wissenstandes unserer Vorfahren.
– Alte Volksbräuche kommen wieder zu ihrem rechten Sinn.
– Der Heilkunde wird ein unendliches Gebiet eröffnet (Heliobiologie v. Hanns Fischer).
– Kein Aberglaube, wenn der Volksglaube bestimmten Steinen und Pflanzen lebens- und gesundheitsfördernde Bedeutung beilegt.
– Die Bedeutung von Kreuzwegen, Kraftplätzen, Sommersonnen- und Wintersonnenwende, Ur(Bauern)Kalender, Knecht-Rupprechts-Rute usw. erfahren eine verblüffende, aber logische Erklärung.
– Der Schlüssel zum richtigen Verständnis vieler Alltäglichkeiten und Gewohnheiten.
– Die Wiedergeburt der Ahnenseele aus alten Volksbräuchen und Volkswissen.
Im Anschluß an seinen Vortrag nimmt sich der Referent noch Zeit und beantwortet gerne Fragen.

::Der Referent – Marco Nünemann wurde in Windhoek, Namibia, Afrika, als Sohn deutscher Einwanderer geboren. Er besuchte die Deutsche Schule in Windhoek. In Deutschland begann er mit Studien seiner Interessen zu spirituell-mythologisch-archäologischen Bereichen. 2003 veröffentlichte er sein erstes Buch: „Ägypten – auf der Suche nach dem alten verborgenen Wissen“. Auslandsaufenthalte in Ägypten und im Irak folgten. 2004 folgte ein zweites Buch: „Irak – das verratene Land“.
Mit der Befassung des Sternenhimmels und der Astronomie stieß Nünemann bei seinen Studien und Recherchen auf einen fast vergessenen Gelehrten, Hanns Hörbiger. Dieser war der Begründer der Welteislehre. Seit den neunziger Jahren des vergangenen 19. Jahrhunderts beschäftigten ihn all die ungeheuer schwerwiegenden Fragen, die unter dem Begriff „Welteislehre“ (Glacial-Kosmogonie) einen vorläufig klärenden Abschluß fanden. Nünemann begann sich in dieses Thema zu vertiefen, war überzeugt von der Logik und der Richtigkeit. Folglich gründete er 2009 das Privatinstitut für Welteislehre. Marco Nünemann bewahrt das Andenken an Hanns Hörbiger. Er erweitert und erforscht die Welteislehre auf heutigem Niveau und beobachtet Veröffentlichungen.
Marco Nünemann kann über seine Website wfg-gk.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Marco Nünemann – 21. Oktober 2018 von 11:45-13:00 Uhr und von 14:15-15:15 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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FGK - Archiv 2019