Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

15. September 2019

XIV Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

8. Schlussgedanken

Das Thema Quirllagen oder Wirbelnester, in früheren Jahren als Windbruch abgetan, ist mit diesem FGK Bericht abgearbeitet. Es hat mich erstaunt, vielen Lesern ging es vermutlich ähnlich: Quirl Plätze sind eine ganz seltsame Art von Kommunikation und Unterstützung. Historische Bauten, die später an solchen Stellen errichtet wurden, bestätigen den besonderen Wert einiger ihrer Maßnahmen. Ihr Potential wurde gelegentlich in Bauwerken konserviert und ist dort weiterhin erlebbar. Trotzdem, weitere Erkenntnisse sind nicht ausgeschlossen, was wissen wir schon von unserer Welt und ihren kosmischen Zusammenhängen.
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Mit dem bisherigen Ergebnis bin ich zufrieden, haben mich doch diese Korn Quirls viele Jahre beschäftigt, ohne dass ich weiterkam. Vermutlich war ich ein besonders aufmerksamer Beobachter, habe immer wieder Details studiert und spürte, das ist nicht normal, das kann kein Wind. Als dann im Frühjahr genug Quirls vor meiner Haustür erschienen, griff ich zu. Das Ergebnis ist in den vorherigen Artikeln zu lesen.
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Mit Absicht zeige ich noch Bilder abgemähter Stellen aus dem 4ten Kapitel. Einmal für diejenigen, die sich mit Pendel o.ä. reinfühlen und eichen möchten. Das gelingt hier am besten am Übergang vom stehenden Korn zu den niedergelegten Halmen. Der Bauer hatte übrigens keine Ernte Verluste, der Mähdrescher nahm alle Ähren mit.
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Der andere Grund für diese Bilder ist folgender. Ich muss es leider sagen, ein Acker ist eine Wüste! Kein Beikraut, kein Tierchen, kein Bodenleben, nichts habe ich auf dem Boden gefunden, er liegt einfach nur matt da.

Natürlich bieten die heranwachsenden Halme erst ein kräftiges Grün und später goldene Farben. Hübsch auch, wenn sich Getreide im Wind wiegt. Nur, aufmerksam und realistisch betrachtet, das Feld ist Monokultur par excellence. Und wenn wir die vielen Getreidefelder mal optisch aus der Landschaft streichen, bleiben der lebendigen Natur nur wenige Zonen. Das hat mich traurig gemacht, auch weil ich immer vom Farbspiel des Getreides angetan war. Schade, aber es ist harte Realität, Getreidefelder sind Wüsten. Wirklich schade.

Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 12.9.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

10. September 2019

XIII Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch

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Foto ©Frank Peters

Ich bin auf der Suche nach einem weiteren Fall. Beeindruckend schön sind geschwungene und nicht zu große Wannen. Dort kann man leicht eine Mitte ausmachen und schnell etwas ermitteln. Dazu passt dieses Bild vom 23.5.2004, aufgenommen an einem Gerstenfeld in Calden bei Kassel, von Frank Peters.
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Viele Kornverwirbelungen sind aber nicht so eindeutig. Als Störungen zwar leicht auszumachen, meist irgendwie zerzaust, aber man kann sie nicht richtig beschreiben, sie bieten keine besonderen Merkmale. Auch für meine Methode, im Feld nach Lasereigenschaften zu suchen, wird das Auge kaum an die richtige Stelle geführt. Es scheint vielmehr so zu sein, dass es in dem großen Durcheinander nur vage Andeutungen gibt. Und genau so einen Fall will ich jetzt untersuchen.
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Wie gesagt, der Großteil des Getreides liegt unordentlich da, trotzdem findet man auch hier einige Wirbelnester im Feld. Sie sind oft klein und nicht so eindeutig. Haben wir es dort mit einer anderen Laune der Natur zu tun? Passen solche Stellen überhaupt in mein bisheriges Schema?
Mittlerweile kann ich verdächtige Stellen schnell bewerten: Nach einer Einprägung im Grundgestein suchen, nach einer geistigen Wirkung, nach der kosmischen Anbindung, nach einem mentalen Raum, nach magischem Wirken oder einer kosmischen Verschränkung. Auswahl genug, nicht alles wiederhole ich. Wenn dann 2 oder 3 Merkmale zutreffen, ist das die Stelle, an der etwas gebeamt wurde. Und nur das will ich nochmal auswerten.
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Ich habe an der Stelle sogar den klassischen Ring wie beim Graskreis im 1ten Kapitel gefunden, außen mit der +- 3,333 als Stabilisierung (nicht eingetragen). Die Wellenlängen sind wirklich kreisförmig verteilt. An der Stelle gibt es auch alle anderen Werte eines Lasers, sogar mittelintensiv. Das ermutigt, hier geschah etwas. Die anderen Nachweise lasse ich weg und suche wieder nach den Informationen, die die Erde erhalten hat. Das ist ja das Besondere.
Das Ergebnis hat mich verwundert. Ich begann mit einer globalen Abfrage, die Information betraf nur Pflanzen. Der nächste Schritt ist auch überschaubar, geht es um Bäume, Sträucher, Gräser oder vielleicht die Pflanzenphysiologie? Das trifft nicht zu, passt dann vielleicht das Getreide? Nicht wirklich, aber um Ackergifte, speziell um Gly. geht es. Weil gut bekannt, aber im Netz beobachtet, bleibe ich bei der Abkürzung Gly.
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Zufällig hatten wir kürzlich an einer Probe Gly. (als Nosode) 6 Wellenlängen ermittelt. Damit bin ich bestens vorbereitet. Im Bild vorher mit dem Laser gibt es 2 davon im Ring, die anderen fehlen. Weiter weg sind alle 6 da, sogar ordentlich intensiv. Das Foto hier brauchen wir, denn es hat hinten das stehende Korn. Schon seltsam, im stehenden Korn und weiter draußen fehlen die besonderen Gly. Wellenlängen. Damit hat nur die ganze gedrückte Kornfläche dieses Ackergift zum Thema. Wie ist das zu verstehen und was soll bewirkt werden?
Wenn dem so ist, und wegen der 6 Gly. Wellenlängen bin ich mir sehr sicher, dann hat hier mindestens ein Versuch stattgefunden. Was könnte passiert sein? Den Stoff kann man abschwächen oder völlig auflösen, aber auch nur aus den Pflanzen entfernen. Letzteres dürfte, schöpferisch gesehen, der schwierigste Akt sein. Bei den anderen muss Materie verändert werden, z.B. molekular etwas auflösen. Nach meinen Beobachtungen sollte eine Schöpfung das eher können und dafür hatte ich schon einige Wellenlängen.
Ich bleibe beim letzten Bild mit dem stehenden Korn im Hintergrund. Um die Aktivitäten zu bewerten, verwende ich 5 Wellenlängen aus meinem Bestand und 2 neue. Alle sind sehr intensiv, also direkt am Vorgang beteiligt. Sie verteilen sich wie folgt: Nur auf der ganzen Quirl Fläche, also ohne die Laser Stelle, sind 2 Werte für „Materie beeinflussen“ und „Gift vernichten“. Dann, nur im stehenden Korn und weiter dahinter auf dem Acker sind Werte für „Gly. erkennen“, „Materie ändern“ und „Gly. flächig vernichten“. Zuletzt überall, also im ganzen Quirl und auf dem stehenden Korn gibt es die Einflüsse wie „Materie abbauen“ und „Materie löschen“. Das müsste reichen.
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Ich kann mir gut vorstellen, wie einige Leser meine „Fantasie“ bewundern. Auch ich bin immer wieder irritiert, zumindest nicht sehr glücklich ob all der ernsten Themen. Ich hatte mir endlich einmal Leichteres erhofft. Trotzdem, ich kann mein Ergebnis verteidigen. Menschen machen auch solche Naturverbesserungen, zumindest haben sie es früher sogar in großem Stil gemacht.
Wir waren 2016 auf Sardinien, das Land mit ca. 7000 Nuraghen. Nuraghen sind historische Turmbauten, über die ganze Insel verteilt, aber vornehmlich in bewohnten Gebieten wie hier in der Bildmitte als dunkler Turm zu sehen. Gleichzeitig hatte Sardinien europaweit die höchste Lebenserwartung, ich betone hatte. Heute ist das Land genauso mit Funk überzogen, die Italiener sind darin hemmungslose Konsumenten, selbst kleine Orte sind sichtbar bestückt/verstrahlt.
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Kurz gesagt, sehr viele dieser Nuraghen sind „technische“ Anlagen, die das Land, die Bevölkerung mit ihrer Natur also, positiv und mit beachtlicher Reichweite beeinflussen. In gut erhaltenen Ruinen lässt sich das nachweisen, das war dann meine Haupttätigkeit in diesem Urlaub. Die heutige Durchsicht meiner Bilder hat keinen Ansatz irgendeiner Laser Mithilfe ergeben, aber ich wollte ja nur demonstrieren, dass auch Menschen lokal vieles mit Erfolg verbessern können. Langes und gesundes Leben auf Sardinien war sogar den Amerikanern bekannt und sie reisen heute noch deswegen an.

Also, wie eben Spritzmittel zu entfernen, ist auch nur so ein Prozess wie er mit den Nuraghen erzeugt und ausgeführt wurde. Mental ermittelt, die Initiative für die Wieslocher Quirllage ging von einem naheliegenden Auwald aus. Sein Bach sammelt das Wasser aus den Getreidefeldern an den sanften Hängen des Kraichgau. Und Bäume mögen nun mal sauberes Wasser. Für mich hat sich damit der Kreis geschlossen. Bewusstsein in der Natur kann sich also verdichten, höhere Hierarchien ansprechen und Hilfe erhalten. Ein interessantes Lehrstück.

Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 7.9.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

1. September 2019

XII. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet

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Zum Vergleich, so fand ich Ende Mai meine Quirllage in Nußloch vor. Sie motivierte mich zu diesem Artikel. Sie sehen auf diesem Bild, das Korn wurde in großflächigen Strömen hingelegt. Stellen mit lokalen Verwirbelungen hatte ich im 4ten Kapitel ausgewertet.
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Mitte Juni wurde dann das Feld neu angefasst. Die klaren Linien sind weg, jetzt wirken die Wannen wie aufgewühlt, so als hätte man nochmal reingefasst. In diesem Kapitel will ich nur das zeigen. Analysen erspare ich mir.
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Auch neue Nester sind entstanden. Es geht mir darum, zu zeigen, dass der Kosmos sogar 2 Mal zugreifen kann, vielleicht sogar öfter. Waren die Wannen bisher hauptsächlich längs eines Weges verteilt, jetzt entstanden neue weiter drin im vorher unversehrten Feld. Fast alle alten wurden neu berührt und so wie hier verändert. Die betroffene Fläche hat sich inzwischen verdoppelt. Den Bauer wird es freuen.
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Verschmierte Stellen wie auf diesem Bild gab es vorher gar nicht. Sie passen auch nicht zu anderen Fotos die ich bisher kannte. Auch da darf man rätseln, zu viel rumgewühlt oder vielleicht bei Regen schnell einen Kanal gebildet? Ich will den Leser nur anregen, es waren keine Vorschläge.
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Zu dem letzten Bild könnte man sagen, teilweise war wieder der Friseur mit seinem Feder-ähnlichen Stil am Werk. Interessant ist, darunter, am Boden, liegen sie noch im alten Stil parallel, ebenso rechts vor dem Wannenrand. Auch das wäre eine Aufgabe, das andere Feld mit diesem zu vergleichen. Gab es nochmal die gleiche Botschaft oder doch was Neues?
Alles nur bescheidene Anregungen innerhalb der Tatsache, dass Quirls sogar mehrmals bearbeitet werden können.

Alle Fotos ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 31.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

10. August 2019

17.8.2019 – AGR Veranstaltung

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10 bis ca. 16 Uhr – 53947 Nettersheim / Eifel – neben dem Naturzentrum-Eifel (Urftstraße 2-4)

Radiästhesie-Außenseminar –
Ruten-Schnuppertag für Anfänger und Übungstag für Fortgeschrittene

Der Seminartag dient als Einführung in die klassische Geobiologie (Rutengehen) nach Dr. med. Ernst Hartmann. Anfänger werden selbstverständlich eingehend angeleitet, erste Rutenversuche zu starten. Fortgeschrittene werden das bisher geübte auffrischen und vertiefen können.
Das Seminar dient ferner für bereits Erfahrene der Erweiterung der Fühligkeiten. So geht es ergänzend auch um ein direktes Erspüren geobiologischer Eigenheiten ohne Umweg über radiästh. Hilfsmittel. Der Bereich rund um das Naturzentrum ist sehr gut geeignet für Mutungen bez. Wasser, Verwerfungen, Globalnetzgitter, auch bez. besonders starker auf- oder abladender Bereiche (sog. Schlote). Zur Sprache kommt auch das biodynamische Körperfeld und dessen Reaktion auf Störungen oder Positivierungen. Auch werden Bewuchs, Wuchsanomalien und anderes mehr betrachtet, immer aus geobiologischer Sicht.
Treffen bis spätestens 09.45 Uhr (!) auf dem Parkplatz hinter dem Naturzentrum neben dem Bauerngarten. Bitte achten Sie auf eine rechtzeitige Anreise! Um 10.00 Uhr folgt nach der Begrüßung eine Einführung mit grundlegenden Informationen zur Geobiologie und den radiästhetischen Hilfsmitteln (Ruten und Pendel), Informationen zum Tagesablauf sowie Hinweisen für die Mutungsarbeiten. Das Naturzentrum ist ab 10.00 Uhr geöffnet, dort sind auch Toiletten vorhanden. Mittags wird in einer Gaststätte im Ort für die Teilnehmer reserviert sein. Achten Sie bitte auf eine wetterangepasste Kleidung, da im Freien gemutet wird. Für die Arbeit bringen Sie bitte, soweit vorhanden, Ruten und Pendel, geologische Karte, Kompass, Zollstöcke, eine originale Bovis-Skala und ggf. andere Mutungsutensilien mit. Eine Rute, Pendel oder Bovis-Skala können Sie auch vor Ort erwerben.
::Leitung Dipl.-Phys. Hans Krämer (1.Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland) und Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher (2.Vors. im Arbeitskreis für Geobiologie Rheinland und Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann).
::Anmeldung Für diesen Seminartag (und für die Einkehr) ist für Mitglieder und Gäste eine Anmeldung grundsätzlich erforderlich und erbeten bis spätestens 15. August 2019 bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder per eMail unter rademacher-mg@gmx.de mit kompletter Adressangaben.
Die Teilnahme für Mitglieder ist kostenfrei. Der Beitrag für Gäste/Nichtmitglieder beträgt 20,- €. Das Mittagessen ist nicht im Tagesbeitrag enthalten.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Eduard Müller) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

5. August 2019

VIII. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.1 Das Hypogäum in Malta.
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Das Hypogäum von Ħal-Saflieni ist eine im Neolithikum zwischen 3800 und 2500 v. Chr. genutzte unterirdische Anlage, die für Bestattung der Toten und als Heiligtum diente. Das schreibt Wikipedia und fährt weiter: es besteht aus vielen unterirdischen Gängen, Hallen und Nischen. Insgesamt erstrecken sich 500 m2 über drei Ebenen.
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In der Mitte des Luftbildes, unter dem weißen Dach befindet sich die Empfangshalle mit dem Zugang zu diesen Höhlen. Man muss sich schon wundern, dass die unterirdischen Gänge und Kleinsträume dort mit den gleichen Bewusstseins Merkmalen versorgt sind wie sie im Kern des Graskreises erschienen. Selbst auf den Dächern kann man sie noch ausreichend intensiv finden. Eingezeichnet sind im Außenring die magischen Kräfte, geistiges Wirken und die kosmische Anbindung, etwas enger die kosmische Verschränkung und ein mentaler Raum.

Von Anfang an zeigte sich, dass alle Informationen, die über die Quirllagen reinkommen, in der Erde gespeichert werden. Das örtliche Grundgestein wird somit zum Speicher. Ein ähnliches Prinzip ist mir seit 2010 vom Wald mit seinen Bäumen bzw. der Natur bekannt. Bäume können auf übergeordnetes Wissen zurückgreifen, das dezentral im Grundgestein abgelegt ist. Damals hatte ich 3 Wellenlängen ihres Naturwissens als Speicherort ermittelt, die gleichen Werte geben auch intensiv unten im Kalkgestein des Hypogäums an. Speichern im Boden scheint somit ein altes Naturprinzip zu sein, Festplatten der Computer sind neu und als Speicher hiermit nicht mehr exklusiv. Das Thema weitet sich also. Z.B. müsste ich ihre Speicherplätze im Wald nochmal auf Lasereigenschaften und weitere Mitteilungen hin untersuchen. Für das Hypogäum deutet sich an, Wissende haben sich Zugang zu einem Speicherort kosmischer Kräfte verschafft. In welcher Absicht und mit welchen Ergebnissen?

Auf den nächsten Fotos sind die Laser Eigenschaften vom Graskreis eingetragen. Nachdem ich das entdeckte, wurde es spannend, welche Konzepte auf Malta runtergebeamt wurden. Man sieht gut, die Strahlen verteilen sich fast wie auf dem Graskreis. Im inneren Kern fehlt nur das Laser Licht, es ist in den schwarzen Ring des nächsten Bildes gerutscht.
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Dort sind auch andere Eigenschaften vom gelben Außenring: die „Erde verbindet sich“ und 2 weitere technische Laser Eigenschaften. Ist der etwas andere Aufbau hier eine technische Variante oder anders gefragt, welcher Platz, Graskreis oder Hypogäum, zeigen die Urform einer Laser Information? Ich tendiere zum Hypogäum. Der Laser Bereich ist hier viel größer und erlaubt eine genauere Zuordnung. Entscheidend wird das aber nicht, wichtig ist nur, alles ist da.
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Erstaunlich ist, dass nach tausenden Jahren ihre Intensitäten immer noch hoch sind. Wer es kontrollieren möchte, in der Gasse und auf den Dächern ist nicht jeder Wert kräftig, dafür aber unter der Erde. Unten im Hypogäum, haben alle Werte hohe bis höchste Intensität. Dort hat sich der Einfluss frisch erhalten. Und in der Erde war man den Informationen am nächsten, deshalb das Höhlensystem.
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Das Archäologische Museum in Valetta ist sehenswert und empfiehlt sich zu Anfang aller anderen historischen Besichtigungen. Im Nachhinein, es besitzt Exponate die aus dem Material solcher unterirdischer Informationsspeicher gefertigt wurden: Sei es die Venus von Malta, gefunden in Hagar Qim oder die schlafenden Priesterinnen aus dem Hypogäum, sie alle weisen die gesamten Lasereigenschaften auf aber auch die anderen kosmischen Informationen. Das gilt ebenso für viele Tongefäße oder Bruchteile von Skulpturen, die bei anderen Tempeln gefunden wurden. Man hat also schon immer dieses informierte Gesteinsmaterial benutzt bzw. dem Ton beigemischt.
schlafende Frau
Also, welche speziellen Informationen sind im Hypogäum oder auf den Skulpturen zu finden? Ich habe was gefunden, sogar das Beste was man sich vorstellen kann. Die Hintergründe sind komplex und fern üblichen Denkens, sie sprengen leider diesen Rahmen. Nur angedeutet: schwingungsmäßig sind es Einflüsse aus dem Zentrum unserer Milchstraße. Welche das sind, vielleicht in einem Vortrag, Interesse vorausgesetzt.

Anschließend geht es mit zwei anderen Beispielen weiter. Deren Bauwerke sind zugänglich und könnten einen ermutigen, selbst an aktuellen Quirl Stellen auf dem Acker nachzuspüren. Ihr werdet sehen, es könnte sich lohnen, Laser Plätze mit seinem GPS zu fixieren und sie dann wieder zu besuchen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 05.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

19. Juli 2019

V. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch.
Calden_2004
Einleitend zeige ich Bilder aus anderen Orten. Dieses stammt von Calden bei Zierenberg, aufgenommen von F. Peters am 23.5.2004. Der betroffene Bereich hat ähnliche Dimensionen wie meine 2019er Quirllage in Nußloch. Das Korn liegt in verschiedenen Richtungen, bildet einen weichen Rand und die Flächen sind ebenso beliebig verteilt, aber nicht zu groß.
7.6.1998_Ehlen_Doppelspirale_2_mit_Windbruch
Dieser Kornkreis wurde am 7.6.1998 von W. Schöppe in Ehlen aufgenommen. Im Nahbereich einer Doppelspirale sind verschiedene Quirllagen verteilt. Unten machen größere Wannen vor Traktorspuren halt. Oben setzen sich kleinere Mulden wie Striche auf einer Linie fort. Man sieht, solche Wirbellagen haben manchmal auch Merkmale.
Und nochmal, wir waren im Juni mit einem Reisebus in Südpolen und konnten 1000 km lang auf beiden Seiten der Autobahn Quirllagen beobachten, es waren hunderte. Das nächste Bild ist mein bestes, von der Autobahnbrücke aus fotografiert über das Werratal bei Eisenach.
Eisenach_klein
Ich wiederhole 4 Sätze aus meiner „Einstimmung“. Die Traktorspuren sind praktisch unbeschädigt, oben ist alles fast platt gelegt, unten sind beliebige Muster wie mit einer Schablone gestanzt und eine Trasse ist quer stehengeblieben. Bitte anstrengen, wer macht so was? Ich könnte es nicht, ihr könntet es nicht und Wind, Verzeihung, Schwachsinn. In gewisser Weise wird irgendein technisches Verfahren dahinterstehen, nur was war die Absicht, was wollte man damit? War es nur ein Hallo, hier bin ich gewesen, kaum?
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Zum vorherigen Bild hat es eine Rückmeldung gegeben. B. Cannaerts besprach das Foto mit dem französischen Farmer Alain. Der Landwirt wusste natürlich von Wachstumsunterschieden, die gleichen Zusammenhänge deutet man ja auch erfolgreich bei der Luftbild Archäologie. Böden unterschiedlicher Qualität führen zu unterschiedlichem Wachstum, erkennbar an Höhe, Dichte und Farbe. Der lange Streifen, vorher schräg in Bildmitte und hier im Detail von Clip freundlicherweise nachgeliefert, sei deshalb entstanden, weil dort vermutlich ein Graben o.a. war und das hat zu Wachstumsunterschieden geführt. Das Korn sei eben stabiler gewesen als daneben und hat so dem Wind widerstanden. Richtig, solche Fakten sollte man auch bedenken. Wenn man aber viele Mulden in allen Details betrachtet, dürfte die Variable Wachstum nicht ausreichen, die zahllosen Quirl Formen herzuleiten, vor allem die abrupten Richtungswechsel des niedergelegten Korns. Trotzdem, der Hinweis auf unterschiedlich stabiles Korn ist rechtens.
Das nächste Beispiel ereignete sich Ende Juni, nur 1 Kilometer weit weg in Nußloch. In einem großen Kornfeld gab es eine mittelgroße Mulde und an die 10 kleine bis winzige Nester, fast alle auf einer Linie. Die meisten waren nur Ansätze. Von diesem Kornfeld kann ich 2 Merkmale anbieten, über die man nachdenken sollte.
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Hier sehen sie, wie das gedrückte Korn exakt an der Traktorspur endet. Oben und unten sieht man, die Wanne ist eigentlich rund und trotzdem überwindet sie in ihrer Mitte nicht die Traktorspur. Da muss man sich schon fragen, wie wehrt sich eine leere Traktorspur gegen sichtbar drückenden Kräfte? Dabei ist die Spur in Wirklichkeit ein Hohlraum, frei vom Bewuchs und ohne sichtbaren Widerstand. Das hier ist kein Einzelfall, das wiederholt sich x-mal, sei es auf fremden Fotos oder immer wieder bei meinen Visiten. Ein so überzeugendes und schönes Bild hatte ich noch nicht.
Meine Lösung war bisher, die Traktor Spur ist menschengemacht. Auf menschliches Wirken greifen kosmische (?) Kräfte nicht zu oder auch, sie wollen es nicht berühren. Vermutlich nicht aus Scheu, eher aus Vorsicht, menschliche Werke nicht zu beschädigen. Das ist auch heute noch meine intuitive Auslegung. Andererseits haben wir schon viele Jahre genau solche unsichtbaren Strahlen von Traktorspuren und anderer Handwerksarbeit verwendet, um menschengemachte Kornkreis Formationen, also die bekannten Korn Ornamente aufzudecken. Das Foto bietet ein schönes Beispiel, wie sich unsichtbare Qualitäten optisch anbieten und wie wir sie dann als Kriterium für menschengemachte Formationen einsetzen.
Das andere Merkmal ist ebenso aufschlussreich. Es gibt teils begründete Beobachtungen, dass solche Quirllagen von Luftwirbeln erzeugt werden. Ein Beispiel hat mir W. Schöppe aus dem Kornkreisbuch „Kreisrunde Zeichen“ im Verlag Zweitausendeins von Pat Delgado & Colin Andrews auf den Seiten 132/133 geliefert: Eine Augenzeugin berichtet von einem plötzlichen Wirbelwind über einem Getreidefeld. Am nächsten Tag macht sie dort Wirbelnester aus, ein Foto war im Buch abgebildet und es genügte meinen Kriterien.
Luftbewegungen schließe ich nicht aus ebenso wie Geräusche, zumindest als interessante Begleiterscheinung. Ob rein aerodynamische Luftwirbel solche Verformungen und lokal begrenzte Mulden bilden können, das erschließt sich mir vorerst nicht, vor allem, wenn man das nächste Bild betrachtet.
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Es zeigt die zweitgrößte Mulde. Alle Mulden hatten dort, ob groß oder klein, noch ein gemeinsames Merkmal. Das liegende Korn beginnt haarscharf vom stehenden Korn aus, was hinten gut zu sehen ist. Ich wüsste nicht, wie ein Wirbel das hinbekommt. Das Bild hier beweist eine andere Mechanik, nur welche? Von einer zwar sichtbaren aber letztlich unsichtbaren Wand aus startet die Kraft unmittelbar in eine Richtung. Theoretisch könnte es sogar so gewesen sein, sie wurde an ihr umgelenkt und strömte zurück. Auch die kleinen Inseln, wie die eine hier vorne, kennt man von vielen anderen Bildern, sie passen ebenso zu keinem Luftwirbel. Das alles sind scharfe Übergänge und somit harte Argumente, die gegen aerodynamische Kräfte sprechen.
Ich habe ein wenig analysiert, die unsichtbaren Wände haben alle eine Strahlung die vertikal aufsteigt und, man beachte, schon lange vorher bzw. immer da war. Klingt zwar hilfreich, aber dann müsste der Platz auch irgendwie ein Quirl Fänger gewesen sein, diese Wände finde ich nämlich nur vereinzelt und verstreut im Getreidefeld. Ihr seht, die richtige Kausalkette zu finden, das kann sich endlos hinziehen. Und so habe ich, wie jetzt auch, schon einige anfangs vielversprechende Modelle verworfen.
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Zuletzt, dieses 2010er Foto bekam ich von Andreas Müller, Kornkreisforscher. Es ist eine supergroße und einheitliche Quirllage unterhalb vom White Horse in Westbury. In der englischen Szene werden sie auch Dragon Nests bezeichnet und die kleineren Spuren daneben Dragon Footprints. Keine schlechte Bezeichnung, nur sie wird meinen Ergebnissen nicht gerecht: zu irdisch und zu geisterhaft.
Wer näher hinsieht, erkennt das gleiche Muster wie im kleinen Graskreis vom Anfang meines Berichtes. Alles radial und zentral, in der Mitte leicht erhoben und bestimmt 10 m im Durchmesser. Für meinen Artikel ein Glücksfall, denn der Graskreis wiederholt sich hier in Korn, zumindest optisch, und bestätigt so mein Interesse und hoffentlich auch meine Analysen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 18.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

12. Juli 2019

IV. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
Im Kern konzentrieren sich wichtige Laser Eigenschaften, immerhin noch intensiv. Man kann diese Werte noch auf dem Grasboden ermitteln. Gemeinsam mit den Merkmalen auf dem Ring muss das was bedeuten.
Modell_Quirl_Laser_Kern
©Horst Grünfelder 26.5.2019

Es ist bekannt, in viel größerem Maßstab gibt es rein physikalisch gebündelte Strahlen aus dem Kosmos, die, z.B. am Lebensende von Sternen, wie Jets in den Weltraum strahlen. Unser kleiner 4 m Durchmesser kommt als Treffer bestimmt nicht in Frage. Es wird ein Rätsel bleiben wie seine Verbindung entstand. Wenn man bedenkt, wie perfekt er auf engsten Raum aufgebaut ist, muss das eine weitere Bewandtnis haben. Nur einen Laser zu schicken oder damit zufällig herumballern, kann nicht die Absicht gewesen sein. Was war dann der Sinn für den hübschen Graskreis oder auch für die perfekten, jedoch so unregelmäßigen Quirllagen im Korn? Dem kann man sich mit Fragen behutsam nähern, vielleicht so, enthält die Stelle irgendein Bewusstsein? Wenn ja, käme man dem Sinn und der Herkunft schon näher.

2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
Ab jetzt fasse ich Ring und Kern zusammen und freue mich über die hohen Intensitäten folgender geistiger Felder.
Modell_Quirl_BW_2
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Bis auf die kosmische Anbindung beschränkt sich alles auf den sichtbaren und niedergedrückten Kern. Auf irdischer Ebene x4 weist sich die Säule als „mentaler Raum“ aus, ihre Wellenlänge ist sogar von der Grundwellenlänge des Lebens abgeleitet. Zusammen mit der „kosmischen Anbindung“ kann das nur Gutes bedeuten. Übergeordnet in x5 zeichnet sich „Magisches“ ab, es werden also nicht übliche Kräfte erkannt. Die stellen sich für den Ordnungsraum x6 als Verschränkung dar, will sagen, hier hat „eine Verbindung“ stattgefunden. Zuletzt verrät der Informationsraum x9, dass hier „Geistiges wirkt“.
Das waren klare Hinweise, an der Stelle wurde gezielt und bewusst gehandelt. In so einer Zusammensetzung kann man nur Gutes erwarten. Noch sind die Informationen nicht bekannt, man darf gespannt sein.

2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
Ich habe was gefunden, nicht alles ist im Bild eingetragen. Ich darf nicht unzufrieden sein, das Foto kann ja schon Tage alt sein und einiges ist vielleicht verschwunden, bzw. bereits verteilt.
Modell_Quirl_Informationen
©Horst Grünfelder 6.6.2019

Im Ring wird mit +11,222 angezeigt, hier wurde „Neues eingerichtet“. Das Neue liegt aber außerhalb und betrifft in unserem Fall Pflanzen. Für sie wurde ein „positiver Einfluss“ geliefert, abgelegt im Ordnungsraum x5. Dort steht er als neuer Einfluss bestimmt gleichberechtigt neben dem morphogenetischen Feld, das unsere Existenz abdeckt. Vom Potential her könnte dieser positive Einfluss zunächst auf alles Lebendige wirken, nämlich auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Spannend wäre auch, wird dieser positive Einfluss irgendwann in unser Morphofeld integriert und so fester Bestandteil unseres Lebens werden?
In der realen Welt, also hier bei uns unten in x4, sind an dem Platz aber nur Pflanzen gewählt worden. Ihr Organismus soll angepasst, ihren Zellen geholfen werden. Die positive Wirkung zielt auf die Membran, die Zellteilung und Zellerneuerung. Auch die zugehörenden Wellenlängen sind außerhalb überall und immer noch mittelintensiv. Wie weit sie wirken, man kann nur vermuten, passendes Bild Material fehlt. Bei einem anderen Beispiel werde ich dieser Frage nachgehen. Wenn wirklich etwas Gutes runterkommt und der Erde geschenkt wird, sollte es schon weit reichen.
Interessant ist auch wo das herkommt. Gefunden habe ich Wesentliches im Hyperraum. Eine +0,00 x14 bedeutet, x14 ist ganz oben, an höchster Stelle aller Hierarchien, dort steht das Göttliche. Für diese Instanz kann man keine Wellenlänge ermitteln, es gibt sie auch nicht. Aber innerhalb unserer radiästhetischen Methoden kann man die Zahl 0,00 einsetzen, da reagiert unser radiästhetisches Gespür. Was gleichzeitig heißt, für Gott gibt es keine Wellenlänge. Mit diesem Wert haben ich und andere schon viel gearbeitet, so erkennt man z.B. leicht, wer seinen Gottglauben ehrlich verinnerlicht hat. Die 0,0 trägt er dann im Körper und/oder als Anschluss nach oben. Den Orthodoxen scheint das besser zu gelingen.
Nun weiter, bei einer +0,00 darf man sich Gott als Heiland vorstellen, die -0,00 kann gut auf Materie zugreifen, Christus am Kreuz trägt sie und die unipolare 0,00 ist eher Gott Vater als geistiges Prinzip. Dass die +0,00 hier ein Programm auf Pflanzenzellen heilend wirken lässt, passt zur anschaulichen Erklärung. Auf der Erde ausgeführt haben das aber andere Dimensionen bzw. deren Felder. Dazu wird vom Hyperraum ausgehend eine Kaskade untergeordneter Ebenen eingesetzt, zwei wichtige sind heute noch auf dem Graskreis zu finden. Einmal „Konzepte für die Erde einsetzen“ mit einer ganz interessanten Wellenlänge, nämlich 321, endlos. Danach folgt in x8, immer noch der Hyperraum, ein „Konzept für das Leben auf der Erde“ auswählen.
Das ist alles recht heftig und, wenn zutreffend, auch beeindruckend. Da gibt es wohl Momente, in denen laserartig auf die Erde zugegriffen wird und in so einem Strahl könnten, wie hier, auch genetische Einflüsse transportiert werden. Bei diesem Graskreis haben sich die Einflüsse in der Umgebung verteilt. Und danach, war alles schnell verpufft? Nein, die Informationen werden im Grundgestein der Erdschale verankert und wirken weiter. Die +321,321321 bleibt also der Erde erhalten und bewirkt, wie vorhin zellulär bei den Pflanzen beschrieben, vielleicht neue Mutationen, evolutionäre Änderungen oder vollbringt sie ein göttliches Nachjustieren der bisherigen Schöpfung?
Alles schöne Bilder und schwierige Fragen, das Ziel meiner Analyse ist aber ein anderes. Die allfälligen Quirllagen, alias Wirbelnester im Korn stehen im Focus. Also, welche Elemente der bisherigen Graskreis Kräfte kann ich im Korn wiederfinden?

Herzlichst, Horst Grünfelder, 11.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

6. Juli 2019

III. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises.
Wie bin ich überhaupt auf die Laser Schiene gekommen? Das lief so ab: Meine ersten Werte hatte ich mir in nicht so spektakulären Grasmulden geholt, die 200 m neben den Nußlocher Kornquirls direkt am Weg lagen. Sie sahen so aus: Das Gras war außen hoch und blieb in den Mulden auch ziemlich hoch verformt. Daneben war alles unversehrt, kein Tier hatte Zugang. Mit dem Modell Feen ergab sich was, es zeigten sich aber auch 2 Werte als Kontakt in die Erde und es war Geistiges dabei. Obwohl das mit den Feen immerhin aus dem Informationsraum kam, ihre Werte waren zu schwach.
Mit den gleichen Wellenlängen bin ich dann zu den Kornquirlen, keine Feen mehr, dafür aber weitere einer Art mechanischer Bearbeitung. Das wurde jetzt meine Richtung, dieser Bereich öffnete sich als erster. Danach hatte ich mich mit allen möglichen Hintergründen beschäftigt, eine Woche verging. Unter dem Aspekt von Verschränkungen besaß ich genug Werte, fast alle konnte ich sowohl beim Dedelower Graskreis als auch bei der Grasmulde in Nußloch unterbringen. Nur gelegentlich verglich ich es mit meinen Kornquirlen, irgendwie gab es das auch dort, nur die Kornmulden waren so groß und zu unordentlich, der Graskreis dagegen wie aus dem Bilderbuch, sauber, einheitlich, einfach und übersichtlich. So entschloss ich mich, bei Dedelow ganz tief einzusteigen. Diesmal wollte ich es wissen.
Die erste wichtige Erkenntnis war, dieser Graskreis hat im Kern und auf dem Außenring die Eigenschaften eines Lasers. 2014 hatte ich Verschränkungen von Steinen und die berühmte 143 km weite Quantenkorrelation mittels eines Lasers zwischen den Sternwarten La Palma und Teneriffa analysiert. Eigentlich ging es mir darum, wie weit Steine korrelieren können und mit welchen Techniken sie das machen. Die damalige Laser Analyse kann ich hier verwenden und sie wird anschließend gezeigt.
Hier ist das Schema für den nicht sichtbaren Außenring vom Graskreis, dargestellt in gelber Farbe. Diese Zone stellt sich aufwärts wie ein Hohlraum-Zylinder dar, das Bild entspricht damit auch einem höher gelegenen Querschnitt mit folgenden Lasereigenschaften:
Modell_Quirl_Laser_Ring
©Horst Grünfelder 31.5.2019

o Die vielen kleinen Abschnitte mit +- 3,333 geben ihm und dem vertikalen Strahl eine natürliche Stabilität. Das ist leicht gesagt, aber auch leicht zu kontrollieren. Jede Baumrinde, sogar unsere Haut sind in solche +- Abschnitte identischer Wellenlängen eingeteilt. Hat ein Baum Verletzungen oder sind wir an einer Stelle krank, dann ist dieses Schema gestört bzw., noch schlimmer, aufgelöst. Ein gefällter Baum hat sie ganz verloren. Für unseren Gras Ring bedeutet das, seine Laserhülle war eine natürliche Erscheinung und der Laser erreichte ungestört und lebendig den Boden.
o Ein Laserstrahl hat die Wellenlängen 1,216 bzw. 0,01216. Beide Werte füllen den Ring mit mittlerer Intensität. Erstaunlich, sie entstammen dem Ordnungsraum x6, was zunächst verwundert. Ein Laser war für mich bisher ein rein physikalisches Produkt. Wegen der x6 will ich mehr wissen und suche wie das beim Sonnenlicht ist. Ihr Tageslicht gehört in unsere irdische Realität. Die Sonne hat aber auch Strahlen, die bis in unsere Zellen gelangen. Diese Wellenlängen gehören in den höheren Informationsraum. Das würde auch ihr Heilvermögen auf zellularer Ebene bestätigen.
Und wie ist es bei einem kleinen Laser Pointer? Die 1,216 ist ebenso x6, aber seine breitere Hülle von 1,217 gehört in die materielle Ebene x3. Man darf daraus folgern, strukturierte Photonen im Laser zeugen von einer schöpferischen Ordnung. Vermutlich ist das auch zutreffend, eine Laser Akupunktur wirkt bekanntlich.
o Die nächste Laser Wellenlänge ist die – 33,333, diesmal aus dem Strukturraum x5 und mit hoher Intensität auf dem Ring. Bei einem technischen Laser bleibt sie irdisch. Das gibt dem Graskreis eine höhere Ebene und besondere Qualität.
o Zuletzt die -22,220. Auch die wechselt sich mit einer +22,220 in der Außenhülle des Lasers ab, hier vermutlich alle 10 Höhenmeter. Mit x5 gehören auch sie in einen Strukturraum, mein kleiner Pointer produziert aber nur ihre irdisch materielle Komponente. Auch damit wird der Graskreis aufgewertet.
Das war viel Theorie, mit dem früheren Laser Bild wird es hoffentlich anschaulich.
Laser_Zugspitze_doppelt
©Ch. Malin

Der Laser hier wurde von Herrn Ch. Malin auf der Zugspitze fotografiert. Mit dem Strahl versuchte das Observatorium die vertikale Verteilung des Wasserdampfes in der Atmosphäre zu ermitteln. Rechts sind meine Ergebnisse:
Auf dem schmalen schwarzen Innenband liegen lasertypische Wellenlängen, weißlich und breiter ist seine Lichtwirkung. Zusätzlich ist der Photonenstrahl in Kästen aufgeteilt, das setzt sich bis zum gelben Rand fort. Mit diesem Bild wird es schon anschaulicher, jetzt kann sich der Leser etwas vorstellen und sieht wie sich polarisierte Felder am und auf dem Laser abwechseln. Sie sind ein wichtiges Merkmal für einen stabilen Aufbau. Das hat beim Graskreis Laser vermutlich bestens geklappt, obwohl er von weit draußen kam und hat, mit so einem Aufbau, vermutlich Lichtjahre bis zur Erde durchgehalten. Wirklich so weit, ich meine ja, der nächste Stern ist Proxima Centauri und 4 Lichtjahre entfernt.
Beim nächsten Abschnitt geht es um Laser Eigenschaften im Kern, also im sichtbaren Teil des Graskreises. Dann aber nicht mehr so technisch ausführlich wie eben, sondern ich suche nach Hintergründen.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 6.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

3. Juli 2019

II. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses.
Graskreis

Das ist mein hilfreicher Graskreis, entdeckt von Herrn Weidemann im November 2013 in Dedelow Brandenburg. Ein ähnlich gutes Beispiel hätte ich auch gehabt, es ist leider im Nirwana meines Computers verschwunden.

Graskreis Aufbau

Neben dem gut sichtbaren Kern gibt es noch einen unsichtbaren Ring. Er schließt sich direkt an. Beide Teile haben verschiedene Eigenschaften. Im Wesentlichen geht es bei ihnen um Informationen, die auf die Erde gesendet wurden und die sich im Untergrund, dem Grundgestein verankern können. In dem Zusammenhang darf ich vorwegsagen, bekannte unterirdische Höhlenanlagen wie das Hypogäum in Malta oder Derinkuyu in der Türkei, wurden genau unterhalb solcher, aber viel größerer Kontaktstellen errichtet. Auch das werde ich noch zeigen. In beiden Kavernen bin ich schon gewesen.
Die Quelle dieses Boden-Kontaktes ist vorerst rein kosmisch, sogar das Zentrum unserer Milchstraße beteiligte sich. So ein Impuls und ihre Informationen starteten in hohen Ebenen, sogar im Hyperraum, durchliefen den Informationsraum und verwirklichten sich schließlich über den Strukturraum auf der Erde. Jedenfalls wurde über diese Schiene ein spezieller Mechanismus angeregt. Das Ergebnis einer langen Kette von Beteiligten ist hier auf dem Boden als Graskreis zu sehen. Optisch offenbart sich leider weder der Ablauf noch der Sinn. Und ich denke, sensorisch hat das auch noch keiner miterlebt und wenn ja, er wäre sicher überfordert gewesen, es zu deuten. Also muss man abfragen, was ist hier geschehen? Ich habe es versucht, ein große Hilfe war mein Fundus von 9.000 Wellenlängen und ihren Bedeutungen, mit denen ich die Ereignisse am Platz vergleichen und einordnen konnte.

Meine Arbeitsweise, wie versuche ich zu analysieren.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Für die anderen sei gesagt, man braucht schon irgendeine Methode, um die Eigenschaften solcher Verwirbelungen zu erfassen, zu vergleichen und zu klassifizieren. Sonst ist man nur auf Gefühl, Gespür und Intuition angewiesen. Diese Wahrnehmungen sind nicht zu unterschätzen, aber leider oft auch persönlich geprägt. Dagegen bietet die Radiästhesie ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen. Ich werde absichtlich wenige Werte erwähnen, auf den Bildern sind sie natürlich eingetragen.

x-TabelleErgänzt habe ich die Werte meist noch mit einer „x plus Zahl“. Damit will ich die Dimension solcher Strahlen beschreiben, ihre Herkunft also. Nicht nur Philosophie, Religion und Mystik denken und argumentieren in verschiedenen Dimensionen, nur leider ohne Nomenklatur. So dürfen wir glücklich sein, dass der Physiker Burkhard Heim (1925 – 2001), zwar mathematisch, aber bestens anwendbar, jenseits des Physikalischen Hierarchien bis in die höchsten Ebenen entwickelt hat. Seine Dimensionen enden mit der 6ten, Zeitgenossen und Freunde haben das Schema weiter untergliedert und nach oben ergänzt.
In diesem Sinne sind X1 bis x4 die irdischen Bereiche, x5 und x6 der allgemeine Ordnungs- und Strukturraum (auch uns bestreffend). Darüber folgen der Informationsraum x7 und x8, gefolgt vom Hyperraum x9 aufwärts, endend in Gott-Bereichen.
Viele rätselhafte Phänomene kommen aus höheren Ebenen und werden kaskadenhaft nach unten durchgestellt. In Dimensionen zu analysieren und zu denken, ist sehr hilfreich, offenbart Hintergründe und schafft Überblick. Wir wissen ja, nicht alles ist irdisch physikalisch.
Zuletzt, Irrtum ist nie ausgeschlossen, aber wenn die Tendenz stimmt, war es schon sehr gut. In diesem Sinne geht es als nächstes mit dem Kapitel „Lasereigenschaften im Außenring des Graskreises weiter“.

Foto ©Weidemann – Bearbeitung Horst Grünfelder

Herzlichst, Horst Grünfelder, 2.7.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder archiv2019.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

16. November 2018

17.11.2018 – AGR-Veranstaltung

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
10.00 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

Herbstsymposium 2018 – Vorträge, Diskussion, Erfahrungsaustausch und mehr.
Das Herbstsymposium lebt durch Kurzbeiträge unserer Mitglieder und Gäste über interessante Themen aus den Bereichen der Radiästhesie (Geobiologie, Geomantie, FengShui etc.), dem großen Spektrum der Grenzwissenschaften, der alternativen Heilweisen, der Wohn- und Baubiologie, der baubiologischen Messtechnik und der spirituellen Entwicklung in der heutigen Zeit.
Alle Interessenten sind zu diesem Seminartag zum Jahresabschluss ganz herzlich eingeladen, egal, ob Sie sich informieren oder mit anderen austauschen möchten, oder ob Sie als Referent etwas vortragen möchten.
Geplant sind bislang folgende Beiträge:
– Neues zum Thema der „Impfproblematik“, mit Inga Herrmann – Mechernich
– Kurze Ergänzung zum letzten Seminartag bez. Wald und Holz, mit Heinz Josef Rademacher – Mönchengladbach
– Was geschieht nach dem Tod? Welche Möglichkeiten habe ich, das Leben im Jenseits zu Lebzeiten zu beeinflussen? mit Max Zander
– Herde: Von Gas bis Induktion, von problemlos bis hochproblematisch, Dipl.-Ing. Heinz Josef Rademacher – Mönchengladbach
– Kolloidales Silber herstellen, mit Dipl.-Phys. Hans Krämer – Königsfeld und sicher noch das ein oder andere bislang nicht eingeplante Thema (Änderungen, Ergänzungen etc. sind grundsätzlich möglich)
Weitere kurzfristige Beiträge besprechen Sie bitte sehr bald mit Herrn Rademacher unter 02161/581021 oder per eMail unter rademacher-mg@gmx.de
An unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20 € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161/581021 und rademacher-mg@gmx.de.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Ed Vos) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

18. Oktober 2018

19.-21.10. Visoko volunteers in Zierenberg

volunteers
Sam Osmanagić mit Volunteers am Ravne-Tunnel II – ©Frank Peters, FGK

Der FGK HERBST-KONGRESS 2018 erfährt eine weitere Programm-Bereicherung. Ein oder möglicherweise zwei deutsche „Volunteers“ = Freiwillige, die an den archäologischen Plätzen in Visoko, in den Ravne-Tunneln und auf der Sonnenpyramide an den Ausgrabungen bis vor wenigen Tagen mitgearbeitet haben, sind am KONGRESS-Wochenende in Zierenberg dabei. Nach den Beiträgen der Referenten am Freitag- sowie am Samstagabend werden die Volunteers über aktuelle neue Ergebnisse berichten. Untermalt wird es mit aktuellen Bildern aus Visoko und Umgebung.

Das Programm des FGK HERBST-KONGRESSES 2018

20.10.2018 – „Wirkung und Einfluss …“

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
horst_gruenfelderDipl.-Ing. Horst Grünfelder ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Wirkung und Einfluss, auch Erfolg? Was hat sich bei den 2018er EPP Meditationen ergeben?“
Es gibt von mir 5 Berichte zu den Meditationen auf der FGK-Blogseite, die unter den Links Meditation 1, Meditation 2/1, Meditation 2/2, Meditation 5, Meditation 6 nachzulesen sind. In meinem Vortrag will ich vieles mit Fallbeispielen verdeutlichen. Hier einige Hinweise.
Die fast monatlichen FGK Meditationen wollen dem Lebensraum Erde helfen. Solche geistigen Meditationseinflüsse können Menschen, die Welt der Pflanzen und Tiere erreichen. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Wie überträgt sich unsere Absicht? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text baut einen gemeinsamen Kontakt auf und lenkt gleichzeitig Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Kann man während einer Meditation etwas beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Bei Meditationen sind das geistige Wirkkräfte, ein Bewusstsein einer Menschengruppe entsteht, verschiedene Meditationsziele und Empathie werden erkennbar. Der Meditationstext besteht aus Denkmodellen, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen. Auch diese Inhalte kann man bestimmen.
So etwa lief es am 21.12.17 ab. Eine Frage kam unweigerlich, ob unsere Meditation in der Welt etwas bewirkt? Schon überraschend, die vom Dezember erreichte zwar die anderen Menschen, aber der Einfluss war viel zu kurz. Eine Stunde und mehr und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es schon anders. Enttäuschend auch, die Erde als lebendiges Wesen hat sie gar nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. umher, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Meine Beobachtung ergab, das reicht einfach nicht. Also haben wir Hilfe von außen erbeten und es geschah. Was ist das für eine Außenwelt? Ich verstecke mich hinter dem Wort, so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhardt Heim.
Es war jedes Mal spannend, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in neue Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Im Anschluss an jede Meditation zeigte sich, dass sich die ergänzenden Maßnahmen früh am Tag ankündigten und am Nachmittag bereits in alle Richtungen verteilt waren. Was da jeden Tag neu entsteht, nenne ich ein Wirkfeld. Das ist wie eine Schwingung oder Frequenz, die man mit einer Wellenlänge nachempfinden kann und für sie, wenn man sie auf sich wirken lässt, auch eine Bedeutung findet.
Maßgeblich ist nur, was über den sogenannten „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Auf diesem ubiquitären 10 m Raster erscheint die Meditation nach wenigen Stunden mit ihren repräsentativen Strahlen. Damit haben Wirkfelder, die anschließend auch genau dort entstehen, dann mit dieser Meditation zu tun. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität vorhanden sein, mit anderen Worten es braucht genug Meditierende, sonst geschieht nichts.
Wirkfelder sind eine Wortschöpfung, es sind einfach nur Felder die wirken. Sie erreichen uns, weil sie anfangs überall in der Luft sind und werden am Ende des gleichen Tages dann in unserem Bewusstsein eingelagert. Das ist dann ihre Wirkung.
Ich zähle mal einige auf:
– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen – Bewusstsein verändern – Verstand ändern – altes Denken ändern – ein positiver Mensch werden – Mental verändert sein – Körper ändern – Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt -.
Das waren 18 aus der Februar Meditation. Weil jeder Mensch sein eigenes Persönlichkeitsmuster hat, brauchen Verbesserungen im Sinne der Meditation bei jedem einen anderen Ansatz. Und so verbleibt in ihm, also nach etwa 20 Tagen, eine kleine, für ihn passende Auswahl. Das nenne ich Handeln mit Überblick.
Welche Strahlung als Wirkfeld erzeugt wird, daran beteiligen sich das morphogenetische Feld und andere höhere Ebenen. Wir könnten das gar nicht und schon gar nicht in so einer Bandbreite. Auch würden wir es nicht hinkriegen, sie in Menschen einzulagern. Mit anderen Worten, das geschieht alles außerhalb unserer Fähigkeiten, außerhalb unserer Meditation und hat inhaltlich/technisch eigentlich keinen Zusammenhang.
Das mit den Reichweiten war auch interessant. Deutschland und Kerneuropa wurden bald von diesem Mechanismus erfasst. Auch das muss im Vortrag gezeigt werden. Inzwischen ist der Einflussbereich noch größer. Er reicht bis zum Nordkap, hinter Moskau, nach Ankara und ins nahe Nordafrika. Wir haben endlos viele Personen kontrolliert, sie alle haben ihr eigenes Persönlichkeits-Päckchen aus den bisherigen Meditationen abbekommen.
Im August hatte dann die Außenwelt ihre Technik mit den Wirkfeldern umgestellt, jetzt werden ausgewählte Personengruppen innerhalb von 3 Tagen direkt bearbeitet. Das und vieles andere ist vermutlich einmalig. Ich denke, der Einsatz der Meditierenden hat sich gelohnt und ich habe, Dank eurem Engagement enorm dazugelernt. Vielen Dank, speziell unserer fernen Außenwelt.
© H.Grünfelder, Nußloch 28.8.18

::Der Autor – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder aus Nußloch bei Heidelberg, ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie (DGG), im Radiästhesie Verein Deutschland (RVD) und im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Seine Spezialität: Verschiedenste Ereignisse untersucht er mit Frequenzen bzw. mit seinen Wellenlängen und präsentiert die Ergebnisse in Vorträgen wie auf den FGK-Veranstaltungen in Zierenberg. Die Vortragsliste Horst Grünfelders in Zierenberg ist ebenso lang, wie die seiner vielen interessanten Sachbeiträge auf der FGK-Blogseite. Er scheint in einer Welt von Strahlungen zu Hause zu sein und interessiert sich auch dafür, wie sie gesundheitlich wirken könnten.

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder kann über die FGK-Blogseite kontaktiert werden.

::Vortrag von Dipl.-Ing Horst Grünfelder – 20. Oktober 2018 von 14:30-16:00 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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