Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise Kornkreise – Grenzwissenschaftliche Untersuchungen (Archiv-2019)

9. Oktober 2020

16.10.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 16. Oktober, 19.00 Uhr
„Aktuelle Projekte in der deutschen UFO-Forschung“ – Referent: Mirko Mojsilovic


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Eduard Müller, wünscht der Veranstaltung viel Erfolg!

11. September 2020

18.9.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 18. September, 19.00 Uhr
„Der Mensch in der kosmischen Ordnung“ – Referent: Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK), stellvertr. durch Frank Peters und Eduard Müller, wünscht der Veranstaltung viel Erfolg!

14. August 2020

21.8.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 21. August, 19.00 Uhr
„Die Phantom-Chirurgen – Angriffe aus dem Luftraum auf Tiere und Menschen“ – Referent: Douglas Spalthoff


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


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12. Juni 2020

19.6.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 19. Juni, 19.00 Uhr
„Geheimes Weltraum-Programm – Fakt oder Fiktion“ – Referent: Traugott Ickeroth


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


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13. März 2020

20.3.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 20. März, 19.00 Uhr
1. Teil: „Auf den Spuren von Atlantis – Die Pyramiden der Azoren“ – 2. Teil: „Wesen, die es nicht geben dürfte“ – Referent: Hartwig Hausdorf


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


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14. Februar 2020

21.2.2020 – UFO-Studiengruppe Hannover

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(41 Jahre – 1979-2020)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Jeder Beamer/Dia-Projektor-Vortrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 21. Februar, 19.00 Uhr
„Der babylonische Schöpfungsmythos in neuem Licht“
– Referent: Markus Schlottig


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).


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3. Februar 2020

Ruth Henrich: Vorträge und Workshop

Die Anmeldefrist für die Vorträge ist abgelaufen, aber es wird noch einige wenige Tickets an der Kasse im „Seehuus“ geben.
Web1

Sonnabend, 8. Februar 2020 – Eintritt 30.- €
Wegen der besseren Planbarkeit ist es erforderlich den Betrag von 30.- € für beide Vorträge bis spätestens 1. Februar 2020 auf das FGK Konto zu überweisen. Bitte denkt daran, dass die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

::Hier befindet sich die Kurzform des Wochenendes
::mit Ruth Henrich einschl. aller Daten als pdf-Datei

::Veranstaltungsort – SeeHuus am Falkensteinsee | Falkensteinsee 1 | 27777 Ganderkesee | Ortsteil Falkenburg | zwischen Oldenburg und Bremen | Landkarte

14.30 Einlass – ca. 22.30 Ende der Veranstaltung

15.30 Begrüßung der TeilnehmerFrank Peters
15.45 Friedens-MeditationRegina Bauer
16.00 Mobilfunkgeneration 5G + Künstl. Intelligenz (K.I.)Ruth Henrich
5G+K.I

Die neue Mobilfunkgeneration 5G • Möglichkeiten und Gefahren • Fluch oder Segen? Ein fachlich fundierter Vortrag zu Themen, die uns heute alle angehen • In klar verständlichen Schritten wird der Zusammenhang zwischen 5G und K.I. gezeigt • Es bleiben keine Fragen offen • Wichtige Informationen, die unsere nächsten Jahre bestimmen werden und die jeder kennen sollte, der verantwortungsvoll mit seiner Umwelt und Gesundheit umgeht • Aus dem Inhalt: 5G Begriffsklärung • Was für 5G notwendig wird • Gründe für die Einführung 5G • Wie funktioniert 5G? • Welche Auswirkungen hat 5G auf Natur und Menschen? • Gesundheitliche Gefahren

K.I. Künstliche Intelligenz • Begriffsklärung • Die letzte Erfindung der Menschheit? • Warum wir die K.I. brauchen • Anwendungsbereiche, Einsatzgebiete, Industrie 4.0 • Vorteile der K.I. • Segen oder Jobkiller? • Der „verbesserte“ Mensch • Psychologische Gefahren von 5G und K.I. • Was können wir tun?

18.00 Abendessen

20.00 AliensRuth Henrich
Aliens

Eine sachliche Erklärung mit Fotos basierend auf den Unterlagen des russischen Militärs, US-Militärs, internationalen hochrangigen Insidern und Whistleblowern aus Regierungen, Geheimdiensten sowie Hybrid-Menschen.
• Wer sind sie? • Woher kommen sie? • Warum besuchen sie die Erde? • Wer sind ihre Kontakte auf der Erde? • Welche Regierungen arbeiten mit ihnen zusammen (Kooperationsverträge)? • Was sind ihre Ziele? • Wie nehmen sie unsere Dimension wahr? • Welche Probleme es gibt und geben kann. Seid bereit für ein neues Verständnis, Weltbild, Einsichten und Aufklärung zu einem Thema, das viel zu lange bloß belächelt wurde.

Sonntag, 9. Februar 2020 – Teilnahmegebühr 90.- €
AugeTages-Workshop
„Wie übersinnlich bist Du?
An diesem Workshop können maximal 30 Personen teilnehmen. Die Teilnahmegebühr von 90.- € ist bis spätestens 1. Februar 2020 auf das FGK Konto zu überweisen.

Der Workshop für Einsteiger und Interessierte gibt Dir Antwort auf die Fragen: • Was sind meine übersinnlichen Fähigkeiten? • Wie erhalte ich Informationen aus anderen Ebenen? Eine spannende Erfahrung. Bewusst-werden Deiner Fähigkeiten. Erfahre in welchen Bereichen gezieltes Training für dich sinnvoll ist. Es kann von jedem erlernt/ausgeübt werden. Stellt den Beginn einer möglichen Veränderung dar, die neue Spielräume aufzeigt und zur eigenen Weiterentwicklung führt.

10.00 Workshop Vormittag
10.00 wissenschaftliche Tests Deiner Begabungen mit Auswertung
10.00 Einstieg in die Materie
12.00 Mittagessen
13.30 Workshop Nachmittag
13.30 Übungen, fachliche Begleitung • Beispiel-Präsentation
13.30 Erfahrungsaustausch und Besprechung
17.30 Workshop Ende

Montag, 10. Februar 2020
„Vergangenheitsaufarbeitung, Kontakt zu deinem Höheren Selbst“ – Einzelarbeit mit Ruth Henrich – Doppelstunde, pro Stunde 90,- Euro – Buchungen unter ruthhenrich(et)gmx.de
::Veranstaltungsort – Regina Bauer | Bürgereschstr. 27 | 26123 Oldenburg

rhenrRuth Henrich, MBA (USA)
ist Psychologische Beraterin mit Praxis in Schwäbisch Hall. Sie ist offiziell eingetragene UFO Erst-Kontakt Beraterin (MUFON, Disclosure Project), Hybrid (Plejadier), und hat als ehemalige MILAB und Projektcontrollerin in der amerikanischen Luft- und Raumfahrtforschung gearbeitet.
::Weitere Infos
::zur Person von Ruth Henrich
::Webseiten
::ruthhenrich/bewusst-sein
::ruthhenrich/ufoerst-kontakt
::Praxis – Stauffenbergstraße 35,
::74523 Schwäbisch Hall
::Buchungen unter – ruthhenrich(et)gmx.de

Übernachtung
Vor Ort, am Falkensteinsee, in der Gemeinde Ganderkesee ist es möglich in Pods zu übernachten.
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten sind in der Umgebung in den Gemeinden Ganderkesee, Hude und Hatten zu finden u.a. bei booking.com

Anreise
Das SeeHuus am Falkensteinsee liegt geographisch gesehen zwischen den Städten Bremen und Oldenburg. Die A28 von Bremen nach Oldenburg führt in der Nähe vorbei, die man an der Abfahrt Hude/Steinkimmen verlässt, um schon bald den gut ausgeschilderten Weg zum Falkensteinsee zu finden, der in unmittelbarer Nachbarschaft des weithin sichtbaren NDR Senders in Steinkimmen liegt.
Ziel ist das SeeHuus am Falkensteinsee | Falkensteinsee 1 | 27777 Ganderkesee | Ortsteil Falkenburg

::Weitere Infos archiv2019.fgk.org – ::E-Mail Kontakt fgk.org(et)web.de

31. Januar 2020

Das Plädoyer der Honigbiene

Filed under: FGK,FGK-Blogroll,Flora + Fauna,Gesundheit,Peters,Technologie — Frank @ 08:00

Stop5G

Die Honigbiene auf dem Banner spricht seit über einhundertvierzehn Jahren zu uns. Ihre Zahl nimmt immer weiter ab, ihre Botschaft wird immer dringlicher, sie wartet darauf, dass die schlafende Welt endlich zuhört.

„Jetzt!“ heißt es. „Wacht auf, bevor es zu spät ist, wir haben keine Zeit mehr!“

Auf der Isle of Wight, vor der Südküste Englands, baute Giuglielmo Marconi den ersten permanenten Radiosender der Welt auf. Und die erste Warnung der Bienen an die Menschheit wurde gehört. „Man sieht sie oft auf den Grashalmen oder auf den Stützen des Bienenstocks krabbeln, wo sie bleiben, bis sie aus schierer Schwäche auf die Erde zurückfallen und bald darauf sterben“, schrieb Augustus Imms vom Christ’s College in Cambridge 1906. Neunzig Prozent der Bienen waren bereits von der ganzen Insel verschwunden. Da er keine Ursache dafür finden konnte, nannte er sie schlicht und einfach die Isle of Wight-Krankheit. Schwärme gesunder Bienen wurden vom Festland importiert, aber es nutzte nichts: Innerhalb einer Woche starben die frischen Bienen zu Tausenden ab.
Die Beschreibung, mehr als ein Jahrhundert später, ist genau die gleiche. Am 19. November 2019 wurde eine 5G-Antenne 250 Meter von Angelas Haus in Melbourne, Australien, aufgestellt. „Ich fotografierte den neuen Mast, wie er auf den Mobilfunkmast geht“, schreibt sie, „und am nächsten Tag war ich in der Einfahrt und sprach mit unserem Zimmermann, und wir sahen Bienen, die auf die Einfahrt fielen und dann starben. Es gelang mir, eine zu filmen, die versuchte, Pollen zu sammeln, aber sie hing verkehrt herum und schien es nicht bis zur Mitte der Blüte zu schaffen, dann rollte sie von den Blütenblättern zu Boden.
Heute, zwei Monate später, ist ihr wunderschöner Garten voller Bäume und Pflanzen aus der alten Welt still und unfruchtbar. „Wir haben keine Insekten – keine“, schrieb Angela letzte Woche. „Unsere Kumquat, die einmal das ganze Jahr über beladen ist, hat keine neuen Früchte gebracht. Keine Oliven sind auf unserem Olivenbaum unterwegs, der letztes Jahr so beladen war. Wir haben gestern Erde gegraben – auch keine Würmer – nichts – alles weg. Ich bin heute Abend spät mit dem Hund spazieren gegangen, es war dunkel, und eine arme Elster war unter einer Straßenlaterne auf der Straße und hoffte auf eine Grille, glaube ich. Es war still. Ich nahm Vogelfutter zurück, aber der Vogel war weg – er muss hungrig sein, wenn er nachts draußen ist.
Inmitten des Überflusses verhungern die Bienen. Im Jahr 2009 hat Neelima Kumar von der Panjab-Universität in Indien Handys in einigen Bienenstöcken platziert und sie zehn Minuten lang eingeschaltet. Die Konzentrationen von Glukose, Cholesterin, Gesamtkohlenhydraten, Gesamtlipiden und Gesamtproteinen stiegen im Blut der Bienen sprunghaft an. Schon nach zehn Minuten, in denen sie einem Mobiltelefon ausgesetzt waren, konnten die Bienen ihr Futter nicht verdauen und den Sauerstoff, den sie atmeten, nicht nutzen. Ihr Stoffwechsel war zum Stillstand gekommen.

„Wacht auf!“, sagen die Bienen.

„Wacht auf“, sagten die Eltern mit ihren Kindern, die sich am vergangenen Samstag in der Kirche am Kreisverkehr in Newport auf der Isle of Wight versammelten, um gegen die Pläne zu protestieren, ihre Insel in eine intelligente Insel zu verwandeln – um die Isle of Wight-Krankheit auf die Insel ihrer Geburt zurückzubringen.
Radiowellen sind Gift für das Leben. Sie durchdringen Haut und Knochen, Zellwände und Mitochondrien. Sie verhindern, dass sich die Elektronen aus unserer Nahrung mit dem Sauerstoff, den wir atmen, verbinden. Sie verursachen Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs. Sie verwirren die Zugvögel und töten winzige Lebensformen, die Blumen bestäuben und einen hohen Stoffwechsel haben, auf der Stelle.
Mitte der 1990er Jahre wurde das unsichtbare Feuer, das Marconi entzündet hatte, zu einer Feuersbrunst. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit begannen die Radiowellen nicht nur von hohen Türmen, die weit über die Landschaft verstreut waren, sondern auch aus den Händen von Männern, Frauen und Kindern überall auszusenden. Und im Jahr 2020 hat uns dies an den Rand des Aussterbens gebracht – nicht nur der Bienen und nicht nur der Menschheit, sondern allen Lebens auf der Erde.
In einem früheren Newsletter habe ich gefragt: „Was wollen wir mehr: unsere Telefone oder unseren Planeten? Es gibt nur eine vernünftige Antwort. Ich bitte Sie alle, die diesen Newsletter lesen, sich mir anzuschließen und diese Welt wieder auf den Weg des Überlebens zu bringen, indem Sie Ihre Mobiltelefone wegwerfen, jetzt, heute. Nicht nächstes Jahr und auch nicht morgen. Und nicht morgen. Heute. Es gibt keine andere Möglichkeit. Morgen können wir uns, wenn wir uns trauen, mit dem Klimawandel befassen. Aber wenn wir Zeit haben wollen, um auf diesen dringenden Anruf zu antworten, müssen wir uns zuerst mit diesem Notfall befassen. Wir müssen dieses Feuer löschen.

Ich stimme für das Leben. Tun Sie das?

::Weitere Informationenwww.5gspaceappeal.org

30. Januar 2020

6. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Und wo kommen sie her?

Man kann noch viele Fragen stellen. Ganz schwierig wäre, wo kommen diese Flieger her und, lässt sich das überhaupt ermitteln? Inzwischen konnte ich 60 Wellenlängen von Exoplaneten sammeln, teilweise unterstützt durch fremde Hilfe. Das beste und erste Kriterium ist unsere eigene Galaxie Milchstraße. Bezogen auf das Foto mit der Sonnenerkennung, kann ich feststellen, dass die globale Wellenlänge unserer Milchstraße den gleichen gelben Bereich abdeckt. Etwas größer taucht die Wellenlänge vom Nahbereich unseres Sonnensystems im Orion Spiralarm auf. Die Frage ist nun, tauchen diese Strahlen auf, weil sie zum UFO gehören oder gehören sie zum Sonnensystem, das natürlich ebenso dort im Weltraum steht.

Man kann auch auf verschiedenen historischen Stätten nach extraterrestrischen Relikten suchen. Da gäbe es sehr viele Exemplare und man wäre lange beschäftigt. Hier ein Beispiel:
Das Sonnentor in Mexiko Tiahuanaco überspannt ein eindrucksvoller Balken mit vielen Gravuren. Die Grundwellenlänge dieser Darstellung ist 42,23 cm und genau der gleiche Wert liegt auch innerhalb des inneren Sonnenkreises beim Objekt. Vielleicht ein Hinweis, dass die gleichen Vertreter in Mexiko schon tätig waren bzw. den indigenen Graveuren bekannt waren und sich so auf diesem Balken eingeprägt hatten. Dann wäre das schon vor 27.000 Jahren gewesen.

In meiner Liste der Exoplaneten gibt es noch eine andere Strahlung, auf die das Objekt reagiert. Diese Wellenlänge umgibt die Sphinx in Ägypten auf dem Gizeh Plateau. Ist die Sphinx also auch eines ihrer Werke oder hat sie nur zufällig die gleiche Wellenlänge? Das waren Beispiele und leider nur Vermutungen.

Mein Ausblick: Heute, 7 Jahren danach, würde ich zur Herkunft der UFOs etwas anders arbeiten. Man könnte noch kritischer herangehen und intensiver vergleichen. Inzwischen habe ich auch mehr Wellenlängen zur Zeit, der Radioaktivität, der Schwerkraft und mit allen ihren Anomalien, die bei der Flug Technik weiter helfen könnten. Immer noch bin ich mir nach den ersten drei Analysen bereits sicher: Die Erde erkennt sie, die Sonne ebenso und die Serie UFO typischer Wellenlängen.

Irgendwie bin ich auf viele UFO Strahlen sensibilisiert, so dass meine Ohren “pfeifen”, wenn welche vorbeifliegen und ich nur geschwind die 17er Wellenlängen abfragen muss, um zu wissen, sie sind da. Übers Jahr kommen sie immer wieder, manchmal gehäuft oder oft nach langen Pausen, jedenfalls hier bei uns im nahen Europa.

Horst Grünfelder, im Juli 2012, Nußloch.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?
06. Und wo kommen sie her?

24. Januar 2020

5. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Typische UFO Wellenlängen
Burk Delta Ufo EW1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Das ist nicht das erste Bild mit UFOs, das ich analysiere. Inzwischen habe ich einige Wellenlängen gesammelt, die auf solche Objekte ansprechen. Vier davon kontrolliere ich hier, sie umhüllen ganz eng das Dreiecksgebilde, schwach bis intensiv.
Ob die nun wirklich direkte Wellenlängen der Ufos sind oder nur für Unbekanntes innerhalb unserer Atmosphäre, bleibt offen. Größere Fallzahlen und Nahaufnahmen würden weiterhelfen.

Mit welcher Technik fliegen sie?
Soweit bin ich zufrieden, viele meiner Kriterien treffen zu. Man kann sagen, Herr Dr. Burk hat wirklich Ufos fotografiert. Interessant wäre natürlich, mit welcher Technik bewegen die sich? Bisher konnte ich Helium oder Wasserstoff Wellenlängen auf ihren Flugbahnen finden, hier aber nicht. Zum ersten Mal gibt es andere Qualitäten in ihrem Umfeld.
Man darf gerne hinterfragen, ob es überhaupt allgemeine Wellenlängen für rein physikalische Kräfte einer Gravitation, der Zeit oder des Magnetismus gibt. Die will ich hier nämlich verwenden. Bisher war es noch so, dass z.B. jedes elektromagnetische Feld auch von radiästhetischen Wellenlängen begleitet wird. Den Magnetismus kann man ganz leicht ertesten. Der Zeit kommt man gelegentlich näher an besonderen Plätzen, dort existiert auch mal eine Parallelzeit. Also, die Basis meiner Werte, z.B. der allgemeinen Zeit oder der Gravitation, müssen mindestens eine Anforderung erfüllen, sie müssen konstant und überall mit gleicher Intensität vorkommen. Soweit war ich bisher zufrieden. Die Erfahrungen setze ich hier ein.

Burk Delta Ufo Antrieb1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Was finde ich? Ganz auffällig, Zeit und Magnetismus pulsieren in schnellen Takten zwischen der grünen Fläche und dem grauen Band. Das heißt, beide sind entweder kurz außerhalb im Grün, verschwinden dort schnell und sind anschließend nur im grauen Kontaktband zum Ufo, und so weiter. Das könnte von einem interessanten Antrieb herrühren: Zeit und Magnetismus. Sicher ist, sowas haben andere fliegenden Objekte nicht. Also auch hier, ein ganz seltenes Objekt ist da unterwegs.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

19. Januar 2020

4. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Zurück zu den Sumerern
9770-berlin-im pergamonmuseum1
::Foto – Pergamonmuseum Berlin ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Man hat oft darüber berichtet, dass die Geschichte der Sumerer von Außerirdischen gestaltet wurde. Das hatte mich veranlasst, unter ihren Relikten nach irgendeiner Versinnbildlichung zu suchen. Gut bekannt sind die alten Rollsiegel. Aber auch auf diesem Relief im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara überschauen 2 Flügel mit Kreis die Szene. Einmal bestand der Kern sogar aus einem Boot mit einem Kopf. Bildlich exakt als Flugschiff beschrieben.

Burk Delta Ufo fl object1s
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Seine Wellenlängen, von 17,12 bis 17,20, findet man auf allen diesen geflügelten Symbolen aber auch bei ähnlichen Symbolen der Ägypter. Und wenn man dann mal eine gutes UFO Foto bekommt, dann sind sie auch da, wie hier. Sie umhüllen das Objekt perfekt und verraten meist aus welcher Richtung der Flieger gerade kommt, hier schräg von oben.

Burk Delta Ufo 1962_1
::Foto – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
Die Quelle für dieses Strahlenbündel ist mir nicht bekannt. Die vorherigen waren klar, sie kamen von der Erde, der Sonne oder waren eigene Strahlen. Die hier könnten Teil unserer natürlichen atmosphärischen Strahlung sein.
Gewöhnlich erscheinen sie immer bei fliegenden Objekten jeder Art, allerdings außerhalb der anderen Felder und nicht wie hier mit ihnen zusammen.

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.
04. Zurück zu den Sumerern. – 1-9-6-2, ein weiterer Bereich mit solchen Strahlen.
05. Typische UFO Wellenlängen. – Mit welcher Technik fliegen sie?

13. Januar 2020

Die Geheimnisse der Cheops-Pyramide

Filed under: Burk,FGK,FGK-Blogroll,Paleo-SETI,Pyramiden,Technologie — Frank @ 08:00

Seit Hunderten von Jahren versucht man, die Geheimnisse der Cheopspyramide zu lüften. Ein internationales Forscherteam will nun mithilfe hochmoderner Technologie Klarheit schaffen.
Durch Messung kosmischer Strahlung wird eine Art Röntgenbild erstellt. So sollen Hohlräume aufgespürt werden. Gibt es verborgene Schätze? Können neue Erkenntnisse gewonnen werden über die Funktion der Pyramide?
::Lexikon der AstronomieMyonen

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